
Aktuelles | Chronik | Deutschland | Österreich | Schweiz | Kommentar | Interview | Weltkirche | Prolife | Familie | Jugend | Spirituelles | Kultur | Buchtipp

vor 36 Stunden in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
Artikel versenden | Tippfehler melden
Elon Musk überrascht am Aschermittwoch erneut mit einem religiösem Bekenntnis
Austin/Texas (kath.net/rn) Inmitten der hitzigen politischen und gesellschaftlichen Debatten des Jahres 2026 hat sich der Tech-Milliardär und X-Eigentümer Elon Musk mit einem bemerkenswerten Post zu Wort gemeldet. Mit dem schlichten Satz „I agree with the teachings of Jesus“ (Ich stimme den Lehren Jesu zu) löste er auf X eine weltweite Diskussion über seine persönlichen Überzeugungen und die Rolle christlicher Werte in der Moderne aus. Elon Musk, der in der Vergangenheit oft als Agnostiker oder „kultureller Christ“ auftrat, scheint mit diesem Statement eine deutlichere Position zu beziehen. Der Tweet erfolgte am 1 Aschermittwoch.
I agree with the teachings of Jesus
— Elon Musk (@elonmusk) February 17, 2026
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!
modernchrist vor 13 Stunden: Das Leben ist heutzutage meist sehr lang!
Viele Menschen finden erst im Erwachsenenalter zu Religion und Gottesbeziehung. Freuen wir uns doch über jeden, der umkehrt. Wieviele Leute hierzulande wuchsen religiös auf, die Eltern gingen noch zur Kirche - sie aber haben alles weggeworfen, viele scheinbar für immer. Wenn ein Prominenter oder noch schlimmer ein reicher Mensch zum Glauben findet und das auch sagt, so müssen manche Besserwisser gleich sagen "Naja, schau mal seine Vergangenheit an!" Hat Jesus das gemacht? Der neu Umgekehrte reiche Mensch handelt vielleicht - oder ganz sicher- nach Jesu Lehre, dass man seine guten Taten nicht auf den Scheffel stellen soll. Almosengeben also nicht herausposaunen. Dass man aber umgekehrt ist, das darf man schon öffentlich sagen, das ist Zeugnisgeben! Dass er Jesu Lehren bewundert, diese Aussage Musks ist super. Er hat auch schon sehr viel Leid und Scheitern im persönlichen Bereich erlebt. Freuen wir uns über seine Hinwendung zu Jesus! Dort wird Trost und Orientierung finden.
Aventinus vor 27 Stunden: Da werden durch dieses Bekenntnis Musks zu Jesus die Gräben zwischen "Woken" ...
... (beiderseits des Atlantiks) und den "normalen" Abendländern (und Amerikanern), die weiter am einfach Menschlichen, am christlich Tradierten, Althergebrachten, Bewährten festhalten wollen, nochmal um ein Stück tiefer werden. Glaubhafte, erfreuliche Aussage Elon Musks? Er taucht zwar in den "Epstein-Akten" vielfach auf, hat in etlichen mails an Epstein bekundet, auf besagte Insel wollen "zu dürfen": Er war aber anscheinend nie dort - ganz im Gegensatz zu eigentlich fast allen Entscheidungsträgern der westlichen Elite (die dadurch komprimitiert und erpressbar gemacht wurden). Von daher, sich nicht durch diese Verbrechen einer Vielzahl Prominenter an entführten Kindern und jungen Frauen schuldig gemacht zu haben, ist diese Zustimmung Musks zu Christi Lehren nicht von vorn herein als Heuchelei abzutun. Sie erleichtert hoffentlich für viele seiner v.a. jungen, weltraumbegeisterten Sympathisanten eine positive Sicht auf unser Christentum und in der Folge einen hoffnungsvollen Zugang dazu.
Um selbst Kommentare verfassen zu können nützen sie bitte die Desktop-Version.

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz