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vor 12 Stunden in Chronik, 1 Lesermeinung
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Das Gebet sei ein "erfrischender Moment" seines Tagesablaufs in der ‚Achterbahn‘ der Filmindustrie, sagte der Sohn von Arnold Schwarzenegger.
Salt Lake City (kath.net/jg)
In einem Gespräch mit der Zeitschrift Variety während des Sundance Film Festivals bekräftigte der Schauspieler Patrick Schwarzenegger (32) die große Bedeutung des Glaubens und des Gebets für sein Leben.
Gebete hätten ihm an jedem Tag seines Lebens geholfen, betonte der älteste Sohn des aus Österreich stammenden Bodybuilders, Schauspielers und ehemaligen Gouverneurs von Kalifornien, Arnold Schwarzenegger.
Das Gebet helfe auch ihm und seiner Frau. Sie würden regelmäßig gemeinsam beten, sagte Patrick Schwarzenegger. Es gebe „eine verrückte Statistik“, die besage, dass Ehepaare, die gemeinsam beten eine um 67 Prozent verringerte Wahrscheinlichkeit für eine Scheidung oder Trennung hätten. Patrick Schwarzenegger ist seit 2025 mit der Schauspielerin Abby Champion verheiratet.
Er wolle damit nicht sagen, dass plötzlich alles im Leben in Ordnung komme, wenn man täglich bete. Das Gebet sei aber zentral für seinen Glauben und auch für die Dankbarkeit, betonte er. Die Gebetszeit sei ein „erfrischender Moment“ seines Tagesablaufs.
Patrick Schwarzenegger begann seine Karriere als Schauspieler mit kleineren Rollen, bis er in der HBO-Serie „The White Lotus“ seinen Durchbruch schaffte. Seine Laufbahn als Schauspieler sei aber nicht das Wichtigste in seinem Leben, betonte er. Die Filmindustrie sei "eine Achterbahn“, sagte er wörtlich. Er habe das aus erster Hand bei Familienmitgliedern und Freunden beobachten können. Beim Auf und Ab, die im Verlauf einer Karriere auftreten, sei das Wichtigste, den Glauben zu bewahren, sagte Schwarzenegger.
Foto Patrick Schwarzenegger: Instagram @patrickschwarzenegger
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Hilfsbuchhalter vor 10 Stunden:
Mein Vater, der Mesner in jener Gemeinde war, in der Arnold Schwarzeneggers Vater, also der Großvater Patricks, als Gendarm tätig war, berichtete, dass auch dieser regelmäßig nach seiner Arbeit in die Kirche ging, um in aller Stille vor dem Tabernakel zu beten.
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