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vor 12 Stunden in Kommentar, 15 Lesermeinungen
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Mit dem Entschluss, die Synodalkonferenz zu einer Art kirchlichem Aufsichtsrat zu machen, sind die Bischöfe in eben jene Falle getappt, die den Synodalen Weg endgültig ad absurdum führt. Der Montagskick von Peter Winnemöller
Linz (kath.net)
Als Erstes muss man sich mit deutscher Synodalmathematik auskennen. Dazu ein kurzer Exkurs vorweg. Wenn es beim Synodalen Weg um Mehrheiten oder gar Zweidrittelmehrheiten ging, dann waren dies oft genug Mogelmehrheiten, denn Zweidrittelmehrheit bedeutet, zwei Drittel der abgegebenen Stimmen sind für den betreffenden Antrag. Der Synodale Weg machte es anders. Enthaltungen wurden wie nicht abgegebene Stimmen gewertet und so konnte eine Zweidrittelmehrheit, wenn viele gar keine Stimme abgegeben hatten, auch durch ein Minderheitsvotum erreicht werden. Genau dies ist an einer Stelle passiert, die dazu führt, dass man (hoffentlich!) in Rom bemerkt, was der Kern dieses Synodalen Weges ist. Tricksen, betrügen und manipulieren, um seine Agenda durchzubekommen. Abgestimmt wurde konkret darüber, ob die Diözesen künftig auch auf diözesaner Ebene dazu verpflichtet werden, mit den diözesanen synodalen Gremien ein Monitoring zu veranstalten, welche Beschlüsse des Synodalen Weges umgesetzt worden sind und welche nicht. Die Ergebnisse werden an die Synodalkonferenz gemeldet, vor der sich der jeweilige Bischof dann rechtfertigen soll. Es bedurfte eines Quorums der Bischöfe. Diese Zweidrittelmehrheit wurde mit 21 Stimmen erreicht. Aber wie kann das angehen, da wir zur Zeit 59 Bischöfe haben? Der Trick ging so: 47 Bischöfe waren auf der Versammlung anwesend. Eine Zweidrittelmehrheit wäre demzufolge mit 32 Stimmen erreicht. Nun hatten nur 33 Bischöfe abgestimmt. Die Zweidrittelmehrheit wäre mit 22 Stimmen erreicht. Das reichte nicht. Also rechnete man die Enthaltungen wie nicht abgegebene Stimmen und schon war mit einer Minderheitenvotum von 21 Ja-Stimmen eine Zweidrittelmehrheit herbei gezaubert.
Man muss im Hinterkopf behalten, dass die Beschlüsse des Synodalen Weges völlig unverbindlich sind. Teilweise widersprechen sie der Lehre der Kirche. Kein Bischof ist verpflichtet, sie umzusetzen. Und nun sollen sich Bischöfe rechtfertigen, wenn sie nicht umsetzen. Aus Reinhard Kardinal Marx platzte förmlich raus: „Das will ich nicht!“ Er wolle, so der Erzbischof von München, keine „Oberinstanz“ in Deutschland, die Bischöfe überwache und in die Bistümer hineinregiere. Und genau darum geht es. Ehrlich gesagt war das von Anfang an der Plan. Nun haben wir den Salat. Ein Gremium, in dem die Bischöfe mit maximal 27 gegen 54 stehen. Sogar nicht gemogelte Zweidrittelmehrheiten gegen Bischöfe, die kein Vetorecht mehr haben, sind dann möglich.
Die Verbindlichkeit auch dieser Beschlüsse dürfte gegen Null gehen. Doch Hand aufs Herz: Welcher Bischof wird bereit sein, den folgenden Medienshitstorm auszusitzen, wenn er in einem von der Synodalkonferenz gefällten Urteil als Abweichler markiert ist? Für die Universalkirche ist ein solcher Beschluss ein No Go. Er hebelt die apostolische Struktur der Kirche aus. Gleiches gilt natürlich auch für andere Aspekte in der Satzung der Synodalkonferenz. Bischöfe können sich in einem solchen Gremium nicht einfach überstimmen lassen. Es ist ein Unding, dass ein kirchenrechtlich völliges Nullum wie das ZdK die Kontrolle über den Haushalt des VDD bekommen soll. Allein das könnte, sollte es wirklich geschehen, einen jeden Katholiken moralisch verpflichten, keine Kirchensteuer mehr zu zahlen.
Es ist wohl wahr, was der Bischof von Limburg auf Nachfrage sagte, dass er in seinem Bistum den Haushalt auch nicht erstelle und verabschiede. Dennoch ist der Haushalt ohne seine Unterschrift nicht in Kraft. Jeder Bischof muss sich heute gerade in Finanzfragen auf Experten verlassen. Das ist gut und richtig, doch die letzte Entscheidung und damit auch die Verantwortung muss beim Bischof liegen und liegt beim Bischof. Wie es im Einklang mit der Satzung des VDD funktionieren soll, dessen Haushaltshoheit auf ein Funktionärsgremium zu übertragen, ist die erste Frage. Wie es gelingen soll, wenn gar nicht alle Diözesanbischöfe in dieser seltsamen Konferenz Mitglied sind, ist die viel größere Frage. Kirchenrechtlich kann kein Bischof verpflichtet werden, an der Synodalkonferenz teilzunehmen. Nur wenige werden die Nerven bewahren und sich verweigern. Doch sie werden nicht alle bekommen und das ist sehr gut.
Über die Satzungsfragen hinaus ist das Gremium Synodalkonferenz höchst prekär. Man könnte bei der geringen Größe nicht einmal von einem Kirchenparlament reden. Ein synodales Instrument ist es schon mal gar nicht. Der Vatikan hat sehr klar gemacht, dass synodale Gremien reine Beratungsgremien sind, die den Bischöfen mit ihrem Sachverstand zur Seite stehen. Sie sind keine Entscheidungsgremien, sie haben keine Finanzhoheit und sind erst recht kein kirchlicher Aufsichtsrat. Doch genau das haben die deutschen Bischöfe gerade gemeinsam mit dem „ZdK“ installiert. Noch steht die Abstimmung über die Satzung in der Vollversammlung der DBK bevor. Man strebe hier, so Bätzing, eine Zweidrittelmehrheit an. Zwei Dinge ließ der Limburger Oberhirte und scheidende DBK-Vorsitzende offen: Ob diese nötig ist, damit die Satzung rechtlich einwandfrei von der DBK verabschiedet ist und ob es sich um eine echte oder eine Synodalerweg-Zweidrittelmehrheit handeln solle. Fragen über Fragen. Danach muss die Satzung nach Rom und es besteht Hoffnung, dass sie in der vorliegenden Form nicht genehmigungsfähig ist. Es existiert aber eine Optionswelt, in der Rom die bestehende Satzung kanonistisch etwas einhegt, in Sachen Entscheidungs- und Kontrollmöglichkeiten etwas entschärft, und dann durchwinkt. Das ist die Variante, die der Bischof von Passau wohl annimmt, wenn er davon ausgeht, dass die Synodalkonferenz kommt. Möglicherweise ist die streng formal dann sogar zähneknirschend akzeptabel. Die Quittung werden die Bischöfe dennoch bekommen. Denn Monitoring ist ja nichts, was verbindlich sein muss. Parallel zur rechtlich sauber verfassten Kirchenwirklichkeit hatte einst Kardinal Marx gemeinsam mit Thomas Sternberg einen Prozess „sui generis“ erfunden. Das war ein strukturelles Reformvorhaben in einer rechtlich nicht eindeutig bestimmten Art. Einen „Partizipations-Avatar“ nannte es der Kirchenrechtler Norbert Lüdecke. Thomas Schüller war deutlicher mit seiner Nullum-These und der Feststellung: „Man spielt Synode, aber es ist keine Synode. Das, was als Beratungs- und Beschlussergebnis am Ende steht, bleibt unverbindlich.“
So naiv waren auch die Funktionäre vom „ZdK“ nicht, dass sie dies nicht kapiert hätten. Und so kam es zum Tagesordnungspunkt 4.2. Es ist ein Beschluss wie die Peitsche des Balrog im Film Herr der Ringe. Gandalf fiel von der Brücke, hielt sich am Fels fest und man glaubte ihn gerettet, während der Balrog, ein Dämon aus Feuer, unrettbar in den Abgrund fiel. In letzter Sekunde wickelt sich die Peitsche des Dämonen und Gandalfs Bein und reißt ihn in die Tiefe. Es war der letzte Beschluss, den die Synodalversammlung vor der etwas nichtssagenden Erklärung zum Übergang zur Synodalkonferenz fasste. Es war ein Beschluss, der sich gnadenlos um die Füße der Bischöfe wickelte, die sich in der kommende Unverbindlichkeit gerettet fühlten, und der sie nun in den Abgrund künftiger Kontrolle durch ein Gremium von Funktionären riss. Das Marx’sche: „Das will ich aber nicht“, verhallte ungehört von den Ohren der Bischöfe, die schon längst nicht mehr anwesend waren, und wurde wohl von der Mehrheit der Weihbischöfe mit einer Enthaltung ignoriert. Der Rest war gerade mal Händewaschen.
Das war der Moment des Balrog, der den deutsche Episkopat mit der Geisel der stetigen Kontrolle schlug und in den Abgrund riss. Nun geht es, so stellte auch Christian Geyer in der FAZ fest, um das „monitorisierte Wollen und nicht länger ums folgenlose Wünschen.“ Das Monitoring sei für den Kardinal gleichsam der begriffliche Eye Opener gewesen, geeignet, in Marx einen geistigen Vorgriff auf die römische Szene auszulösen, wenn da demnächst ein nationales Gremium (Synodalkonferenz) sich anheischig mache, als funktionales Äquivalent für eine weltkirchliche (heißt: römische) Oberinstanz die Überwachung deutscher Bistümer zu übernehmen. Was, so fragt Geyer zu Recht, würden die Römer anderes sagen als „Das wollen wir nicht!“? Hoffen wir, dass es so und nicht anders kommt.
Niemand kann allerdings im Gegenzug wollen, dass eine kanonistisch eingehegte Synodalkonferenz dann den absurden Synodalen Weg mit seinen stetigen Schleifen um lehrmäßige Unmöglichkeiten auf Dauer stellt. Es ist zu erwarten, dass auch eine Philippa Rath in dreißig Jahren immer noch ihr Postulat auf Frauenweihe in Antragsgrün würde formulieren wollen. Aber wer will das sonst noch? Neben dem Wort, das Rom zu sprechen hat, sollte man auch den Bischöfen gönnen, noch einmal in sich zu gehen. Im Grunde gibt es keine Alternative dazu, nach einer hinreichend langen Zeit des Nachdenkens und Betens, das dürfen ruhig Jahre sein, in Deutschland einen echten Neustart in Synodalität zu machen und sich in dem Prozess allein auf den Aspekt der Neuevangelisierung zu konzentrieren.
Bild oben: „Das will ich aber nicht!“ – Auch Kardinal Marx lehnte das Monitoring durch die Synodalkonferenz ab. Foto: Synodaler Weg / Marko Orlovic
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modernchrist vor 4 Stunden: Wer jetzt als Ordinarius eines Bistums
bei dem Synodalzirkus und dem geplanten Monitoring noch weiter mitmacht, dem ist nicht mehr zu helfen.
Wir haben die Masken fallen sehen; viele Wortmeldungen auf der letzten Sitzung erschüttern in ihrer Brutalität. Man "sieht" offensichtlich die transformierte Kirche in Deutschland schon vor sich - und will mit aller Radikalität da ran! Unsere Mutter Kirche ist aber eine reformanda, keine transformanda! Nun zeitigt das Gefasel von der nötigen "Transformation der Kirche" (R. Marx) seine faulen Früchte: Monitoring, dh. ermahnende Überprüfung mit Rechenschaftspflicht; permanente Überstimmgefahr der Bischöfe im 27plus27plus27-Gremium; absolute Ausgrenzung aller "Widerständigen";
Voraussetzung einer Bindung- und Weisungskraft der Synodalbeschlüsse; freche Okkupation von Autorität, dass es dem konservativen Gläubigen kalt den Rücken hinunterläuft! Das soll unsere Kirche sein? Das soll Handeln gemäß den Evangelien sein? Apparatschik, mir graut vor dir!
Versusdeum vor 5 Stunden: Liebe Bischöfe,
denken Sie an ihre Gläubigen und Ihr ewiges Seelenheil und bereiten sie dieser feindlichen Übernahme bei der Frühjahrsvollversammlung ein Ende. Und beenden Sie sofort die Umsetzung der nichtigen Beschlüsse in Ihren Diözesen.
Versusdeum vor 5 Stunden: @Tuotilo2
OK, also der schlechte Verwalter, der das Geld vergraben hatte? Was mit dem geschah, ist bekannt. Und was mit den Wölfen im Schafspelz geschehen wird, auch: Das Pendant nennt sich "Engelssturz" und endete in der Hölle.
Pilgrim Pilger vor 6 Stunden: WsK Wir sind Kirche am Ziel?
Das Ziel von WsK in der Kirche in Deutschland ist augenscheinlich erreicht und viele Bischöfe der deutschen Bistümer haben diesem auf die Welt gerichteten Ziel mehr oder weniger zugestimmt. Die Diktatur des Relativismus hat triumphiert.
Ob Rom und wie Rom diese Entwicklung in der Kirche in Deutschland stoppen kann oder will ist mehr als fraglich wäre das dann doch ein Bruch mit dem "Laissez-faire" der letzten Jahre.
Die sterbende Teilkirche löst sich auf diesen Weg innerhalb von wenigen Jahren ins Nichts auf. Es führt in die Dystopie, die eine erschreckende nicht wünschenswerte Gesellschaftsordnung ohne Gott nach dem Willen der Menschen der Welt schafft aber diesen Willen des Menschen als göttlich definiert.
Aventinus vor 6 Stunden: Selber schuld werter Reinhard Kardinal Marx - einfach nicht mehr mitmachen, ...
... demonstrativ diesen Affenzirkus fürderhin ignorieren, keine Münchner Finanzmittel mehr für diesen dick aufgeblasenen, in weltenferner Umlaufbahn schwebenden Synoden-Popanz: diese Scheinrealitäts-Seifenblase einfach platzen lassen! Papst Leo in Rom hat die geeignete glühende Stricknadel dazu: Lieber Vikarius Christi auf dem Stuhl Petri, bitte um Gottes Willen befreie uns Katholiken in Deutschland endlich von diesem immer wüsteren Alptraum der Kirchenzerstörung.
Tuotilo2 vor 7 Stunden:
@versusdeum
Sie verstehen das nicht in allen Punkten richtig.
Eigentlich ist es selbstverständlich, bei einer Sitzung bis zum Ende zu bleiben und nicht vorher abzureisen (das Sitzungsende war durch eine sich anschließende gemeinsame Eucharistiefeier klar terminiert).
Die Bischöfe wussten, welche Texte noch zur Abstimmung stehen. Sie wurden also nicht, wie Sie es deuten, von den Laien-Synodalen überrumpelt und ausgetrickst – sie sind einfach feige den Schlussabstimmungen ferngeblieben bzw. haben sich enthalten. Wie Enthaltungen gewertet werden, war auch allen längst bekannt.
Stefan Fleischer vor 8 Stunden: Warum
Warum sagen die einzelnen Deutschen Bischöfe nicht deutsch und deutlich: «Hier mach ich nicht mehr mit! Ich bin Rom unterstellt, nicht der Bischofskonferenz, noch dem ZKD, noch irgendwelchen synodalen Gremien. Ich habe dem Papst die Treue gelobt, sonst niemanden. Und auch der deutsche Staat hat seine Verträge mit der Kirche mit Rom abgeschlossen, nicht mit irgendwelchen Revoluzzern. Und so bitte ich unseren Heiligen Vater mit seiner ganzen Autorität energische einzugreifen um die Deutsche Kirche zur Vernunft zu bringen.»
rorro vor 9 Stunden: Kein Shitstorm
Schaut man sich die (nahezu inexistente) säkulare Medienberichtserstattung über den SW an, so glaube ich nicht an einen "Shitstorm", wenn ein Bischof einen Gremienbeschluß nicht umsetzt.
Es interessiert kaum noch jemanden.
Katholikheute vor 9 Stunden: Menschen,
die nicht katholisch sein wollen und nicht katholisch sind, lassen sich von der katholischen Kirche Länge mal Breite bezahlen, um die katholische Kirche zu zerstören.
Sofort Geld und Mikrophon wegnehmen!
Versusdeum vor 10 Stunden: „Die ich rief, die Geister,
werd' ich nun nicht los"
Goethe
Zauberlehrling
Versusdeum vor 10 Stunden: Verstehe ich das richtig?
- Man hat gewartet, bis die Diözesanbischöfe abgereist waren
- Man hat dann erst eine Abstimmung angesetzt und
- mit Hilfe eines undemokratischen Abstimmungstricks
- beschlossen, dass sich die Diözesanbischöfe einem Monitoring / Inquisitionstribunal stellen müssen
Liebe Bischöfe, wenn das jetzt nicht DIE Aufforderung bzw. Gelegenheit ist, diesen häretisch-schismatischen Wahnsinn / Irrweg zu benden, wann dann?
StephanSy vor 11 Stunden: "In die Falle tappen" passt hier ünerhaupt nicht.
Eher: "mit voller Absicht im Anlauf in Falle springen"
Denn jeder weiß, wohin es gehen soll.
Ganz toll liebe Bischöfe: mit Enthaltung feige die Hände in Unschuld waschen.
Bonifaz2010 vor 11 Stunden:
"Er wolle, so der Erzbischof von München, keine „Oberinstanz“ in Deutschland, die Bischöfe überwache und in die Bistümer hineinregieren." - Es wäre aber häufig nötig, in die Bistümer hineinzuregieren. Allerdings nicht durch irgendwelche synodalen Laiengremien, sondern durch die Nuntien. Diese wurden nach dem Konzil leider zu Briefträgern degradiert, müßten aber wieder mit Vollmachten ausgestattet werden, die es ihnen ermöglichen, in den Bistümern die orthodoxe römische Linie durchzusetzen. So waren es in der Reformationszeit die Nuntien, die gegen manche Bischöfe, z.B. in Köln, große Teile von Deutschland beim Glauben gehalten haben. Die Bischöfe alleine schalten und walten zu lassen, hat sich in der Geschichte nicht bewährt.
Versusdeum vor 11 Stunden: "Die ich rief, die Geister,
Werd ich nun nicht mehr los"
Goethe, Zauberlehrling
Fink vor 11 Stunden: Der Journalist Alexander Kissler sagt es treffend in seinem 5-Minuten-Kommentar
von heute ("Kissler kompakt" auf YouTube).
Siehe Link.
www.youtube.com/watch?v=2NiHB2Bu3Hc
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