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vor 2 Tagen in Weltkirche, 4 Lesermeinungen
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James Golka wird Samuel Aquila nachfolgen, der sich ebenfalls wiederholt öffentlich für den Lebensschutz eingesetzt hat.
Vatikan/Denver (kath.net/LifeNews/jg)
Papst Leo XIV. hat Bischof James Golka zum sechsten Erzbischof von Denver (US-Bundesstaat Colorado) ernannt. Golka ist derzeit Bischof von Colorado Springs. Er hat sich schon bisher öffentlich für den Lebensschutz in allen Phasen eingesetzt.
Der Heilige Stuhl hat die Ernennung am 6. Februar bekannt gegeben. Der 59-jährige Golka wird Erzbischof Samuel Aquila nachfolgen, der im September 2025 das 75. Lebensjahr vollendet und – wie im Kirchenrecht vorgesehen – seinen Rücktritt eingereicht hat. Aquila ist der Erzdiözese Denver seit 2012 vorgestanden.
Die Installation des neuen Erzbischofs wird am 25. März (Maria Verkündigung) stattfinden. James Golka war 2021 von Papst Franziskus zum Bischof von Colorado Springs ernannt worden.
Die Erzdiözese Denver ist mit 600.000 Katholiken das größte Bistum im Bundesstaat Colorado. Sie umfasst 148 Pfarren und 31 Schulen.
© Foto Bischof Golka: Diözese Colorado Springs
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ThomasR vor 26 Stunden: Kirche ist/wird so, wie die Bischöfe sind. So ist auch die Kirche gebaut.
jeder Bischof kann jedes Priesterseminar schliessen (z.B. Kard. Döpfner das gut besuchte Priesterseminar in Freising, oder Würzuburg /Passau- beide wie leer gefegt 2022)
oder auch füllen
z.B. mit altrituellen Bewerbern oder
mit in beiden Ordnungen des RR beheimateten Bwwerbern
oder mit Bewerbern aus Afrika (so ein Projekt läuft momentan in Brixen)
An der Würzburger Synode, die bis heute Glauben/Seelesorge in Deutschland wie tötet und die z.T. im Widerspruch zur Vaticanum II steht (u.A. über Erstkommunion ohne Beichte oder/und antropozentrische Priesterausbildung) waren nur deutsche Bischöfe und ZdK (auf Einladung der DBK) beteiligt.
Paddel vor 33 Stunden: Symphatisch
modernchrist vor 2 Tagen: Bei Neubesetzungen immer auf das Engagement im Lebensschutz achten!
Nur so bekommen wir Hirten, die die richtigen Prioritäten setzen. Wer im umfassenden Lebensschutz ein Feigling - auch in seinen Formulierungen - ist, der ist als Kämpfer nicht geeignet. Denn es geht um Leben und Tod von Menschen! Und ein Hirt muss auch manchmal kämpfen: Gegen einen Wolf! Wenn man vor einem getöteten Kind steht, und es sind hierzulande mehr als 100 000 jährlich - und dann von einem "guten Kompromiss" redet, oder wie andere Bischöfe von einer "abgewogenen, verantwortungsvollen Entscheidung, die man respektieren" müsse, dann ist das ein katastrophaler Verrat, ja eigentlich ein bestialisches und herzloses Reden!
Danke Papst Leo, wir Engagierten lechzen nach jedem Tropfen Trost!
ThomasR vor 2 Tagen: Jedes Jahr fliessen Millionen aus der Kirchensteuereinnahmen der KIrche
der ZdK als eine freiwillige Spende der DBK (ohne jegliche Verpflichtung)
Diese Gelder werden dringedst im Lebensschutz gefragt, auch um das menschlliche Leben zu retten.
Plätze in den Frauenhäusern retten nachweislich das menschliche Leben und diese sind zu finanzieren
5% Kirchensteuereinnahmen jedes Jahr für Lebensschutz statt für Ausbau der Bürokratie dringendst gefragt.
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