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vor 33 Stunden in Deutschland, 27 Lesermeinungen
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Und selbst bei den Katholiken glauben dies nur 55 % - Bei den Freikirchen glauben zumindest 73 Prozent an den dreifaltigen Gott
Erfurt (kath.net)
Jeder dritte Deutsche (35 Prozent) glaubt, dass Gott zugleich Vater, Sohn und Heiliger Geist ist. Das ergab eine Umfrage des Markt- und Sozialforschungsinstituts INSA-Consulere (Erfurt) im Auftrag der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA. 34 Prozent sind nicht dieser Ansicht. Etwa jeder Fünfte (22 Prozent) antwortete mit „Weiß nicht“, acht Prozent machten keine Angabe. Westdeutsche glauben häufiger an den dreieinigen Gott als Ostdeutsche (37 Prozent gegenüber 28 Prozent). In der jüngsten Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen tut es fast jeder Zweite (47 Prozent). In der ältesten Gruppe der über 70-Jährigen tun es mit 26 Prozent die wenigsten Befragten (30- bis 39-Jährige: 39 Prozent; 40- bis 49-Jährige: 38 Prozent; 50- bis 59-Jährige: 31 Prozent; 60- bis 69-Jährige: 34 Prozent). Männer und Frauen liegen in dieser Frage fast gleichauf (36 Prozent gegenüber 35 Prozent).
Bei den Mitgliedern der christlichen Konfessionen gibt es große Unterschiede, die vor allem für Protestanten aber auch für Katholiken durchaus peinlich sind. Während bei den Freikirchlern fast drei von vier Befragten (73 Prozent) an den dreifaltigen Gott glauben, ist es bei den landeskirchlichen Protestanten nicht einmal jeder Zweite (45 Prozent). Bei den Katholiken sind es 55 Prozent. Unter den Muslimen glaubt mehr als jeder Dritte (38 Prozent), dass Gott zugleich Vater, Sohn und Heiliger Geist ist; bei den Konfessionslosen tun es 13 Prozent.
Unter den Anhängern der politischen Parteien glauben die Sympathisanten der CDU/CSU mit 48 Prozent am häufigsten an die göttliche Dreieinigkeit, gefolgt von den Parteigängern der SPD (45 Prozent), der AfD (35 Prozent), der Linken (30 Prozent) und der Grünen (27 Prozent). Für die Erhebung im Zeitraum vom 13. bis 16. März 2026 zu der Frage: „Wie stehen Sie zu folgender Aussage? Ich glaube, dass Gott zugleich Vater, Sohn und Heiliger Geist ist.“ hat INSA 2.002 Bundesbürger online befragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die volljährige Bevölkerung in Deutschland sowie nach Geschlecht, Alter und Region.
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lamwool vor 3 Stunden: Zahlenspiele
Soviele Zahlen auf einmal und dann noch fein gegliedert! Ich kann nicht umhin, eine leise Schadenfreude darin zu finden. Auch der Ausdruck "Während bei den Freikirchlern.." passt für mich dazu.
Was soll das denn? Ist denn das GANZE nicht wirklich 'begreifbar' für uns Menschen. Warum wird denn gebetet: "...höher ist als alle Vernunft".
Für mich zählt ua. auch wie ein Mensch sich verhält gegenüber den Mitmenschen und der Schöpfung!!! Schaut hinaus in die Wunder der Schöpfung und seht den Herrn darin!
SalvatoreMio vor 4 Stunden: Muslime und die Allerheiligste Dreifaltigkeit
Vor Jahrzehnten geriet ich versehentlich in die Wohnung einer Gruppe "arabischer Arbeiter". Sofort eröffneten sie ein Glaubensgespräch und wollten wissen, weshalb wir an 3 Götter glaubten. Das verneinte ich natürlich und sah mich gezwungen, eine Erklärung zu liefern. Der erste Versuch scheiterte, denn er leuchtete ihnen nicht ein. - So folgte der 2. Versuch: Gott sei für uns wie die Sonne: Er ist immer da; er ist unser Leben. Würde die Sonne vergehen, so müsste alles sterben. Jesus sei wie das Licht der Sonne: er ist zu uns gekommen, hat uns von Gott erzählt, und seine Weisheit erleuchtet uns. Der Heilige Geist ist wie die Strahlen der Sonne, die auf uns herabkommen, damit die Wärme Gottes in unsere Herzen dringen und wir ihn verstehen können. (so ähnlich jedenfalls). Na ja, ob die Erklärung astrein war, weiß ich bis heute nicht, aber jedenfalls leuchtete sie den Herren ein und ich konnte in Frieden nach Hause gehen.
marlin vor 8 Stunden: Es stimmt, dass Muslime die Bibel nicht kennen: Trinität im Islam
Hätte Mohammed lesen können, hätte er vielleicht die Bibel selbst gelesen, da er aber ein Analphabet war, wurde ihm die Bibel bestenfalls vorgelesen – und dennoch, haben weder er noch sein Vorleser begriffen, dass man Jesus von Nazareth nur dann, als den Gesandten Gottes bestätigen kann, wenn man selber nicht größerer Prophet sein will.
15% der Migranten aus den arabischen Ländern sind bei der anreise nach D Analphabeten, 51% in nicht-lateinischem Schriftsystem alphabetisiert. Glaubt jemand wirklich, dass der/die Begründer des Islams vor 1400 Jahren wußten, was sie glauben, oder glauben sollen?
ElisabethaMaria vor 9 Stunden: @ marlin : tief durchatmen und dann kommentieren
So lobens- und wissenswert Ihre Beiträge sind, so sehr sollten Sie vorher tief durchatmen und runterkommen bevor Sie leicht „aggressiv“ antworten. Ich spreche aus Erfahrung und musste lernen „erst entspannen und dann kommentieren“. Aber grundsätzlich „Chapeau“ für Ihr immenses Wissen.Ich ziehe mich für das Wochenende komplett von den digitalen Medien zurück.
SalvatoreMio vor 9 Stunden: Es stimmt nicht, dass Muslime die Bibel nicht kennen: Trinität im Islam
@Christine:Danke für Ihre Erläuterungen. Was die Kenntnis der Bibel anbelangt: dass es Jesus und Maria gibt, dürfte für sie kein Problem sein. Aber das Neue Testament ist nicht Teil ihrer Bibel, und somit bleibt ihnen eben das größte Glaubensgeheimnis verborgen: wer Jesus wirklich ist und was "Allerheiligste Dreifaltigkeit" bedeutet. Wir, als gläubige Christen, denken übrigens selbst zu selten daran, dass die geoffenbarte Wahrheit Gottes im Laufe der Jahrhunderte kraft des Heiligen Geistes durch Konzilsdokumente und Dogmen aufgeschlüsselt und erhellt wurde.
elmar69 vor 9 Stunden: @Hängematte
Die Aussage über die Muslime könnte man als Indiz dafür nehmen, das da nicht sonderlich eindeutig gefragt wurde.
marlin vor 9 Stunden: Muslime und die Bibel
In Ländern wie Saudi-Arabien, Somalia, Jemen, dem Iran oder auf Malediven ist die Verbreitung der Bibel verboten und die Mehrheit der in Deutschland lebenden Muslime kennt nicht mal den Koran, geschweige denn die Bibel.
marlin vor 9 Stunden: Trinität im Islam
@Christine: „Es stimmt nicht, dass Muslime die Bibel nicht kennen. Sie interpretieren es nur anders.“
Woher wollen Sie das wissen?
Haben Sie alle Muslime befragt?
Ich war in muslimischen Ländern, arbeitete mit Muslimen zusammen und musste feststellen, dass keiner die Bibel kennt. Die Muslime kennen aus der Bibel nur das, was sie kennen dürfen und das bestimmen ihre Imame und die Muftis.
Schillerlocke vor 10 Stunden: Wer an die göttliche Trinität nicht glaubt,
ist halt kein Christ, sondern irgendetwas anderes. Manche von diesen Leuten außerhalb des Credos wissen noch nicht einmal, dass sie keine Christen sind. Sie mögen einer mehr oder weniger selbstgezimmerten Privatreligion anhängen, mit dem Christentum hat das aber nichts zu tun. Es ist ein Gebot der Redlichkeit, solche Leute darauf hinzuweisen, dass sie ohne Trinitätsglauben von Christen nicht als der christlichen Gemeinschaft zugehörig akzeptiert werden können. Selbst wenn sie irgendwann einmal getauft wurden, sind sie durch die Abkehr vom im Credo definierten Glauben ins Heidentum zurückgefallen, selbst wenn sie es von sich selbst gar nicht wissen. Man muss sie auf ihren Irrtum hinweisen.
Christine vor 11 Stunden: Trinität im Islam
Muslime stellen sich darunter tatsächlich Gott, Jesus und Maria vor - das ist entnommen einer Sure im Koran über Maria - siehe Link. Jedoch widersprechen sie der Tatsache, dass Jesus göttlich sei. Maria wird im Islam als jungfräulich verehrt, Jesus ist einer der Propheten.
Ausserdem stützt sich der Islam neben dem Koran und den Hadithen auf das AT. Es stimmt nicht, dass Muslime die Bibel nicht kennen. Sie interpretieren es nur anders.
Versusdeum vor 12 Stunden: Wen interessieren im woken Zeitalter noch Beweise?
@SalvatoreMio @Ottokar
Wer gleichzeitig die Homo- und Genderideologie dogmatisiert (alles ist angeboren / nichts ist angeboren), wer gleichzeitig Islam und Homo-Ideologie pusht und wer den Homo-Missbrauchsskandal mit noch mehr Homo beenden will, der ist entweder völlig verblendet, derart ideologisiert, dass ihn Fakten nicht mehr interessieren, oder er hat sich längst jedem unterworfen, der frech daherkommt. Bei ganzen Bischofskonferenzen, die wie die Lemminge auf ein Schisma zu rennen, greifen all diese Erklärungen allerdings zu kurz.
SalvatoreMio vor 13 Stunden: "Beweisen"?
@Lieber ottokar! Was können wir schon beweisen? Nicht einmal, dass Jesus gelebt hat. Jeder könnte behaupten, dass alles, was über ihn geschrieben steht, Erfindung sei und dass auch die Kirche Erfindung machtbesessener Männer sei - und es gibt Leute, die das offen behaupten, denken aber nicht daran, dass sie ihre Phantasien auch nicht beweisen können!
Uwe Lay vor 15 Stunden: Realistisch?
"Jeder dritte Deutsche (35 Prozent) glaubt, dass Gott zugleich Vater, Sohn und Heiliger Geist ist."
Ist das wirklich wahr? Mir erscheint dieser Prozentsatz sehr "optimistisch",zumal im Religionsunterricht wie in den Predigten die Triniätslehre nur noch eine Marginale ist.
Uwe Lay Pro Theol Blogspot
ottokar vor 24 Stunden: SalvatoreMio:
Glauben heißt etwas für wahr ansehen, was man nicht beweisen kann. Dazu gehört Mut !
Nach wie vor finde ich deshalb die Empfehlung des Jesuitenfreundes einfach und überzeugend. Das was Sie verehrter SalvatoreMio alt - oder neutestamentarisch erwähnen, das muss man auch glauben, da man es nicht beweisen kann. Ich glaube es, kann es aber nicht beweisen.
SalvatoreMio vor 26 Stunden: "Denk nicht zu viel, glaube es" ...
@ottokar: dieser Rat war billig! - Schon das AT lässt erstaunen: Genesis 1,26: "Gott sprach: "Lasset UNS DEN Menschen machen". "UNS"! - Im NT bei Lukas spielt der Hl. Geist eine große Rolle: "Der Hl. Geist wird über dich kommen! Das Kind wird heilig und Sohn Gottes genannt werden". Oder die Taufe: Der Hl. Geist kam sichtbar in Gestalt einer Taube auf ihn herab, und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Du bist mein geliebter Sohn" (Dreieiniger Gott). Oder: Erfüllt vom Hl. Geist, verließ Jesus die Jordangegend. - Durchgehend bringt Jesus zum Ausdruck, dass er dem Vater gehorcht und lädt auch uns dazu ein: Vater Unser". Brisant sind seine Aussagen wie: "Ich und der Vater sind eins", was letztendlich zu seiner Verurteilung führte. Das Johannes-Evangelium lässt das Geheimnis des Dreieinigen Gottes besonders aufleuchten, vor allem die Abschiedsreden Jesu, wie z. B. das 14.Kapitel, und 15,26!
golden vor 26 Stunden: Ich halte mehr von Erwählung und Glauben
Soziologische/statistische Untersuchungen gen Zahlen her.Ob Gott uns erwählt hat bzw. ob wir gläubige Christen sind ist aber heilsrelevant.
1Pace vor 27 Stunden: De Trinitate
„Wer diese meine [Augustinus von Hippo] Abhandlung über die Dreieinigkeit [15 Bücher] lesen will, soll zuerst wissen, dass meine Feder wachsam sich gegen die Verdrehungskünste jener wendet, welche es verschmähen, vom Glauben auszugehen, und so durch ihr vorwitziges und verkehrtes Verlangen nach Verstehen in Irrtum fallen. Einige von ihnen versuchen das, was sie von den stofflichen Dingen, sei es durch die Erfahrung der Leibessinne wissen, sei es durch die natürliche Kraft der menschlichen Begabung und durch lebendigen Fleiß oder durch die Hilfe der Kunst sich angeeignet haben, auf die unstofflichen und geistigen Dinge zu übertragen, so dass sie nach den ersteren die letzteren messen und deuten wollen.“ (Erstes Kapitel)
bkv.unifr.ch/de/works/cpl-329/versions/funfzehn-bucher-uber-die-dreieinigkeit/divisions/2
marlin vor 27 Stunden: Religionsfreiheit und Gnade
@proelio1: „Wenn der Irrtum ein Recht hat, dann kann sich doch jeder seinen eigenen "Glauben" zurechtbasteln und braucht auch überhaupt nicht um sein Seelenheil zu fürchten.“
Jeder muss um sein Seelenheil fürchten – auch der Papst der katholischen Kirche.
Und wenn es keine Religionsfreiheit gäbe, dann hätten die Menschen die Gnade Gottes nicht frei erwidern können, sondern wie Sklaven diese für ein notwendiges Übel gehalten.
Wer ist aber so töricht und lehnt frei die Gnade Gottes ab? Wenn es solche gibt, dann sind sie selbst schuld und nicht die Kirche, wenn sie von Gott abgelehnt werden.
Offensichtlich haben das viele noch nicht verstanden.
Jothekieker vor 27 Stunden: Sie haben sich anders entschieden
Ihr Gott ist halt der Klimagötze. Für dessen Verehrung gibt es öffentliche Anerkennung und ggf. auch Subventionen vom Staat.
Nur mit dem ewigen Leben hapert es noch etwas.
proelio1 vor 29 Stunden: Klare Konzils(irr-)lehre: Menschenrecht auf Religionsfreiheit
Wenn der Irrtum ein Recht hat, dann kann sich doch jeder seinen eigenen "Glauben" zurechtbasteln und braucht auch überhaupt nicht um sein Seelenheil zu fürchten. So what? Oder frei nach den deutschen Bischöfen: Nur bei der AfD, da fängt das Böse an; alles andere ist nicht so schlimm.
ottokar vor 30 Stunden: Ist das nicht die Antwort auf mangelhafte Glaubensvermittlung
Den dreieinigen Gott muss man sehr überlegt gelehrt bekommen.Mir hat einmal ein bekannter Jesuit , als wir diese doch sehr schwer zu verstehende und schwer zu vermittelnde Frage diskutierten, gesagt: denk nicht zu viel, glaube es.
Wilolf vor 31 Stunden: Die Muslime glauben überhaupt nicht an Jesus Christus als Sohn Gottes
Wenn Befragung, Antwortmöglichkeiten und Antworten ehrlich gewesen wären, dann hätte eine ganz große Mehrheit geantwortet „Ich verstehe die Frage nicht“.
Georg-der-Drachentoeter vor 31 Stunden: Einseitigkeit der Betrachtung
Leider berücksichtigt diese Studie nicht die dritte große Konfession in Deutschland, die Orthodoxe Kirche. Es wird nur der Dualismus evangelisch - katholisch reflektiert, nicht auf die Orthodoxie. Erwähnt werden die Freikirchler. Ihre Zahl wird auf etwa 1 Mio. Mitglieder geschätzt. Die Zahl der verschieden Orthodoxen Patriarchate, die in Deutschland leben, wird auf inzwischen rund 5 Mio. Mitglieder geschätzt, lt. EKD-Statistik und Angaben verschiedener Metropoliten. Jedenfalls sind die verschiedene Patriarchate des Orthodoxien, etwa die georgisch-orthodoxe Kirche , die serbisch-orthodoxe Kirche, die russisch-orthodoxe Kirche, auch aus rom-antiochien in der Bundesrepublik im Rahmen verschiedener Migrationsbewegungen präsent. die erste Orthodxe Gemeinde in Deutschland war St. Georg im 18. Jahrhundert in Leipzig. Dort kamem orthodoxe Aussteller, die auf der Leipziger Messe ausstellten auch in München befanden sich frühzeitig, bereits 1828 orthodoxe Gläubige und ein Archimandrit.
lit-verlag.de/isbn/978-3-8258-3905-2/
Freude an der Kirche vor 32 Stunden: Deutschland/Europa …
… fällt vom Glauben ab. Die Kirche und die kirchlichen Gemeinschaften entschärfen Gott bis zur Unkenntlichkeit und dienen dem Mainstream (der Politik bzw.) ihrer Mitglieder, welche angeblich den wahren Gott nicht mehr vertragen. Unsere Breitengraden sind am Ende!
Der Heilige Geist, nicht die Heilige Geistkraft, wie auch hier schon fälschlicherweise (2.0, woke, feministisch) geschrieben wird, will wie in Maria in uns den wahren Jesus lebendig setzen: Den wahren und unverfälschten Christus des Evangelium, der Lehre der Apostel, … Die Heiden müssen alle noch raus aus der Kirche. Es bedarf der Reinigung. Mit ein paar wenigen „Heiligen“ - echten Christen - wird die wahre Kirche wieder erstehen in unserer Heimat (vgl. Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI.). Die abgeflachte Einheitsreligion des Antichristen wird viele Zeitgeistgenossen in ihren Bann ziehen, letztlich aber bitter untergehen.
marlin vor 32 Stunden: @ harvester
Muslime stellen sich unter Dreieinigkeit Gott, Jesus und Maria vor?
Wenn Muslime wüssten, dass ihr Prophet Mohammed den, als den Gesandten Gottes bestätigte, der alle die nach ihm kommen als falsche bezeichnet hatte, hätten sie zwischen Jesus oder Mohammed wählen und einen von ihnen als falschen Propheten ablehnen müssen. Beide für Gesandte Gottes zu halten widerspricht der Logik – kein Wunder, Mohammed hat die Bibel nicht gelesen.
Hängematte vor 32 Stunden: Ich zitiere aus obigem Artikel ungläubig:
"Unter den Muslimen glaubt mehr als jeder Dritte (38 Prozent), dass Gott zugleich Vater, Sohn und Heiliger Geist ist."
Bitte was??? Ich habe immer gedacht, bei den Muslimen ist Gott Allah der einzige und nix mit Vater, Sohn und Heiliger Geist.
harvester vor 33 Stunden: Dreieinigkeit
bedeutet für liberale Protestanten: Vater, Jesus und die Heilige Geistkraft. Muslime stellen sich darunter Gott, Jesus und Maria vor. Es wird Zeit, dass wir uns auf unsere Glaubensbekenntnisse zurückbesinnen, sonst wird es noch peinlicher.
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