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"Vaccine Amen"

vor 2 Tagen in Kommentar, 21 Lesermeinungen
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Dem Vernehmen nach gibt es bei den Jesuiten folgende Binsenweisheit: „Ein kluger Mann ändert seine Meinung, ein Narr niemals." - Gedanken aus dem Auenland von Nikolaus Lobkowicz


Prag (kath.net)
Wenn es um das Thema Impfungen geht, dann kommen alle möglichen Assoziationen auf – manche gut, manche schlecht. Viele Menschen nehmen Impfungen ebenso sehr als selbstverständlichen Teil ihres Lebens wahr, wie es etwa das Zähneputzen, die Schule oder Ampeln sind. Dabei sind Impfungen zunächst einmal einfach nur Konsumgüter, die von profitorientierten Pharma Unternehmen verkauft werden- also Unternehmen, die sonst durchaus nicht im Ruf hoher moralischer Integrität stehen. 

Als Konsumgüter sollten Impfungen eigentlich denselben rigorosen, unabhängigen Prüfungen ausgesetzt sein, die jedes andere Konsumgut bestehen muss, damit man es verkaufen darf. 

Soweit ist hoffentlich jeder, der das hier liest, einverstanden. Das wird sich allerdings vermutlich ab dem nächsten Statement ändern:

„Menschen sollten ermutigt werden, selbstständig darüber nachzudenken, ob sie dieses Konsumgut verwenden wollen oder nicht.“

Spätestens jetzt kommen möglicherweise beim einen oder anderen gewisse Emotionen auf. Es ist ja noch nicht sehr lange her, dass die Frage, ob die Covid-Impfungen verpflichtend sein sollten oder nicht, unsere Gesellschaft empfindlich entzweit hat. 

Diese Entzweiung ging immerhin so tief, dass noch heute die Diskussion über dieses immer noch brisante Thema generell lieber vermieden wird. Impfen sei nur als solidarischer Akt überhaupt sinnvoll, heißt es – Stichwort „Herdenimmunität“. Und im Umkehrschluss sei es halt schon ziemlich asozial, Impfungen zu verweigern. „Die Impfung ist ein Akt der Nächstenliebe“, war die Interpretation genau dieser Haltung, die der Vatikan während der Covid-Zeit verlautbaren ließ und die, meines Wissens nach, bis heute nicht revidiert wurde.

Wieso gehen eigentlich die allermeisten von uns, inklusive unserer allerhöchsten Hirten, so völlig selbstverständlich davon aus, dass Impfungen ganz generell vor allem gut sind? „Gut“ heißt in diesem Fall, dass Impfungen das halten, was ihre Vermarktung verspricht: Sie sollen uns Immunität vor gewissen Seuchen verleihen und dabei, wenn überhaupt, nur marginale und harmlose Nebenwirkungen haben.

Die meisten von uns sind überzeugt davon, dass das auch so ist. Diejenigen, die davon nicht überzeugt sind, werden insbesondere seit Covid (durchaus abschätzig) als „Anti-Vaxxer“ bezeichnet. Eine Bezeichnung die impliziert, dass solche Leute irrational handeln und sich von abwegigen Verschwörungstheorien beeinflussen lassen. 

Die bereits erwähnte, seinerzeitige katholische Einordnung stellt die „Impfgegner“ zusätzlich (nach wie vor) unter den Verdacht, sich bewusst gegen einen Akt der Nächstenliebe entschieden zu haben, was moralisch eindeutig verwerflich ist. Und all das ist auch vollkommen nachvollziehbar und verständlich, wenn man (wie ich, bis Covid) immer fest daran geglaubt hat, dass es nur den vielen Impfungen zu verdanken ist, dass nicht ständig Millionen von Menschen elendiglich an allen möglichen Krankheiten sterben, die es jetzt dank der Impfungen nicht mehr gibt.

Laut dem Autor (Aaron Siri) des Buches, dessen Titel auch der Titel dieses Beitrages ist, stellt die Überzeugung, dass Impfungen generell „gut“ sind, vor allem eine Glaubensfrage dar, weil sie -laut ihm- keinesfalls auf stichhaltigen Fakten basiert, sondern auf blindem Vertrauen in Autoritäten. Was bei mir persönlich bis zu einem bestimmten Moment im Jahr 2020 absolut zutraf. Diejenigen, die fest an das „Impfgute“ glauben, sind davon überzeugt, dass ihre Überzeugung sachlich fundiert und rational ist. Herr Siri führt an, dass selbst die allermeisten Ärzte einfach das für gegeben annehmen, was ihnen von den paar „echten Experten“ auf diesem Feld „vorgebetet“ wird, wenn es um Impfungen geht:

* Seuchen wie Polio und Masern, unter vielen anderen, sind nur dank der entsprechenden Impfungen heute kein Thema mehr.
* Impfungen haben vielleicht ein paar wenige Nebenwirkungen, aber der Nutzen wiegt weit schwerer als die Nachteile.
* Impfungen machen Menschen immuner gegen Krankheiten, als es natürliche Immunität je könnte.
* Das Prinzip der „Herdenimmunität“ funktioniert nur aufgrund der Tatsache, dass sich fast alle impfen lassen.
* Impfungen und Autismus haben nichts miteinander zu tun; wer etwas anderes sagt, ist ein Narr.


Siri weist in seinem Buch nach, sehr nüchtern und sachlich und unter ausschließlicher Verwendung der Daten des US-amerikanischen CDC (Center for Disease Control and Prevention), dass die oben genannten Behauptungen in Wahrheit nichts als Mythen sind, weil sie – entgegen der allgemeinen Wahrnehmung – eben gerade nicht auf Tatsachen beruhen. Pocken und Masern waren demnach zu dem Zeitpunkt, als die Impfungen auf den Markt kamen, längst keine Geißeln der Menschheit mehr. 

Er beschreibt auch, wie grotesk unzureichend die „clinical trials“ zu den allermeisten Impfungen ablaufen – zeitlich und aufgrund ihrer Struktur. Also unter anderem von solchen Impfungen, die unseren Kindern gespritzt werden müssen, wenn sie zum Beispiel öffentliche Kindergärten besuchen wollen.

Siri legt die systematischen Interessenkonflikte offen, die es in diesem Zusammenhang bezüglich eben jener Wissenschaftler gibt, welche eigentlich für die Sicherheit dieser Produkte verantwortlich sind: 

Fast ohne Ausnahme arbeiten eben diejenigen Wissenschaftler, die für die Durchführung objektiver „clinical trials“ zuständig sind, gleichzeitig auch für genau die Pharmaunternehmen, welche die von ihnen zu prüfenden Impfungen produzieren. 

Noch dazu werden diese klinischen Studien, auf Basis derer diese Produkte letztendlich auch behördlich genehmigt werden, von eben den Unternehmen durchgeführt, die diese Impfungen herstellen. Hallo? Kann das wirklich sein? Gibt es dann diese Interessenkonflikte vielleicht bei uns in Europa auch?

Für jene staatlichen Behörden, welche die Impfungen dann auf Basis der Erkenntnisse dieser ganz offensichtlich alles andere als unabhängig durchgeführten Studien zur öffentlichen Verwendung freigeben, ist dieser krasse Interessenkonflikt offenbar kein Problem. Anscheinend sind also profitorientierte Unternehmen, die Impfungen herstellen, moralisch über den Verdacht erhaben, dass sie ihr eigenes Produkt aus gewissen Eigeninteressen vielleicht sehr viel oberflächlicher prüfen würden, als es ein wirklich unabhängiges Gremium gemacht haben würde?  

Was so bei keinem anderen Produkt akzeptabel wäre, ist laut Herrn Siri gerade bei etwas so Heiklem wie Impfungen geradezu die Regel – was insofern erstaunlich ist, als gerade eine extrem genaue Untersuchung besonders der mittel- und langfristigen Auswirkungen von Impfungen hochrelevant für uns alle sein sollte. Ich selbst war früher auch immer selbstverständlich davon ausgegangen, dass solche Sicherheits Überprüfungen natürlich mit großer Gewissenhaftigkeit genau so gemacht werden. Ich glaubte (!) das. Genau diese Untersuchungen unterbleiben laut Siri – allen entgegengesetzten Behauptungen seitens Hersteller und deren PR Leuten zum Trotz- allerdings nahezu komplett. So ist es jedenfalls in den USA – ist es hier bei uns vielleicht anders?

Die US-Hersteller haben aus irgendeinem Grund kein Interesse an solchen Langzeituntersuchungen (allein das sollte uns alle extrem unruhig machen), und die US-Behörden/Gesetzgeber scheinen sie auch nicht zu fordern – ganz im Gegenteil: Sie sprechen den Herstellern sogar Immunität für den Fall aus, dass doch mal jemand darauf kommt, dass Impfungen mittel- und langfristige Probleme verursacht haben. Diese im Kontext des Konsumentenschutzes ziemlich absurde Konstellation führt letztlich auch dazu, dass im Falle eines Impfschadens die Beweislast beim Geschädigten liegt, nicht beim Produkthersteller. 

Bei welchem anderen Produkt ist das eigentlich noch so? Die vielen Covid-Impfgeschädigten – auch in unserer Mitte – können ein leidvolles Lied davon singen, was das bedeutet. Zu behaupten, man sei „impfgeschädigt“, stellt aufgrund des damit verbundenen gesellschaftlichen Stigmas ein erhebliches Reputationsrisiko dar, weswegen sich viele vermutlich nicht mal trauen würden, so einen Verdacht überhaupt zu äußern.
 

All das ist nur möglich, weil die breite Öffentlichkeit (auch hier bei uns in Europa) den geradezu hypnotisch beruhigenden Worten „der Wissenschaft“ bereitwillig glaubt. Worte, die uns regelmäßig im Brustton der Überzeugung und verstärkt durch Medien, Politik und Unterhaltungsbranche versichern, Impfungen seien der größte Segen der Neuzeit – denn ohne Impfungen wären ganz viele von uns wahrscheinlich tot. 

In einer Gesellschaft, in welcher der Spruch „Hauptsache gesund“ eines der geflügeltsten Worte überhaupt ist, ist es wahrscheinlich kein Wunder, dass solche Behauptungen auf fruchtbaren Boden fallen.

 

„Ein kluger Mann ändert seine Meinung, ein Narr niemals.“


Laut Herrn Siri hat „der Glaube an Impfungen“ etwas kultisches, weil diejenigen, die „an Impfungen glauben“, oft nicht mal bereit sind, ganz sachliche Fragen, die ihren Glauben potenziell erschüttern könnten, auch nur in Betracht zu ziehen. Eine Haltung, die dem heiligen Ignatius vermutlich gar nicht behagt hätte (Stichwort Unterscheidung der Geister).

 

Bis heute gibt es auch in Europa keine groß angelegten staatlichen Studien bezüglich der Korrelation zwischen Impfung und „Long Covid“. Warum?
Bis heute gibt es auch in Europa keine echten Anstrengungen, der Frage nach den Nebenwirkungen der Covid-Impfungen nachzugehen. Warum?
Bis heute gibt es auch in Europa keine Bemühung, besagte (große!) Kontrollgruppe jener, die sich der Covid-Impfung verweigert haben, als Grundlage einer vergleichenden Studie bezüglich deren Krankengeschichten im Vergleich mit Krankengeschichten von Mehrfachgeimpften seit 2021 zu nehmen. Stattdessen wird einfach stur weiter behauptet, die Impfungen hätten viel mehr Nutzen als Nachteile gehabt – und jeder, der dieses Narrativ hinterfragt, ist „halt ein Impfgegner“. Warum?
 

Diese Fragen zu klären, wäre natürlich vor allem dann nicht im Interesse der Hersteller (staatlich garantierter Haftungsausschluss hin oder her), wenn es doch eine gewisse Chance gäbe, dass im Zuge unabhängiger Studien für sie unangenehme Ergebnisse herauskommen würden. Den Herstellern würde ja im Falle von unliebsamen Ergebnissen solcher Studien trotz Haftungsfreistellung potenziell immer noch ein massiver Reputationsschaden entstehen, der ihnen dann wiederum hohe finanzielle Verluste bescheren würde (Impfungen machen immerhin etwa 10 % des Profits von „Big Pharma“ aus). Ein Schelm, wer da behaupten würde, dass solche wirtschaftlichen Überlegungen eventuell dazu beitragen könnten, dass „Big Pharma“ bevorzugt, dass die Menschen ihren Behauptungen unhinterfragt glauben, anstatt auf echten Fakten zu bestehen. Das Böse kann sehr banal sein. Aufgrund besagten Haftungsausschlusses ist so eine Klärung auch nicht im Interesse jener Politiker, die diese Haftungsausschlüsse gewährten. Politisch wäre ein durch Studien begründeter etwaiger Vertrauensschaden in Impfungen auch aus Sicht vieler aktuell Regierender vermutlich problematisch – gerade in unseren aufgewühlten Zeiten, in denen es laut gewissen Regierenden ja unentwegt um nicht weniger als den Erhalt „unserer Demokratie“ geht. 

Auch diejenigen von uns, die Herr Siri als „Vaccine-Amen-Leute“ bezeichnet, sind nicht an einer echten Klärung interessiert; sie wollen lieber weiter blind an ihrem Glauben an das Impf-Gute festhalten, als die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, dass das ganze Impf-Thema womöglich doch ganz anders sein könnte, als sie es für möglich gehalten hätten. Vielleicht ist es auch die (sehr verständliche!) Angst vor der Scham, die hier eine gewisse Rolle spielt – für viele ist vermutlich die Idee unerträglich, vor sich selbst und anderen zugeben zu müssen, dass man sich nicht nur geirrt haben könnte (schlimm genug), sondern im Zweifelsfall sogar etwas wirklich Schlechtes und sogar Schädliches unterstützt hat. Etwas, das im Zweifelsfall zur Folge hatte, dass die eigenen Kinder mit chronischen Gesundheitsbeschwerden zu kämpfen haben, die sie sonst nicht hätten. Erlauben Sie mir hier eine der Fastenzeit angemessene Seitenbemerkung: Um so etwas verzeihen zu können, anderen und sich selbst, braucht es schon mindestens einen, der am Kreuz alles auf sich genommen hat und der auch die tiefste Scham wegwischen kann. (Zwinker).

 

Ein oft erhobener Einwand gegen dieses Buch ist, dass Siri ja selber „kein Wissenschaftler“ sei. Mir persönlich erscheint dieses Buch aber gerade deswegen so relevant, weil es von einem Anwalt geschrieben wurde, der genau weiß, wie mächtig der Gegner ist, mit dem er sich hier anlegt. Als Anwalt weiss er, dass

er es sich gerade bei diesem Thema nicht leisten kann, etwas zu behaupten, das er nicht belegen kann. 

Wie zum Beispiel die Behauptung, dass es kaum Studien gibt, welche die gesundheitliche Entwicklung ungeimpfter Kinder langfristig mit der von geimpften Kindern vergleichen – besonders was chronische Probleme wie zum Beispiel Lernschwächen, ADHS, Ekzeme, Autoimmunkrankheiten und natürlich auch Autismus anbelangt, aber auch deren gesamtes Immunsystem in Betracht zieht. 

Warum sind die oben genannten Probleme bei den „Amish People“ so gut wie nicht existent – liegt das nur daran, dass die sich besser ernähren, oder hat eventuell deren Ablehnung jeglicher Impfungen auch etwas damit zu tun? Eine relevante Kontrollgruppe sind die allemal. Warum gibt es dazu keine Studien? Wäre das nicht eigentlich sehr im Interesse unserer Kinder und Enkel?


Vielleicht sind die Ausführungen von Herrn Siri in seinem durchaus unterhaltsam geschriebenen Buch aber auch einfach nur ausgemachter Quatsch. Vielleicht gibt es in Wahrheit doch zahllose Langzeitstudien, die auf wissenschaftlich integre Weise beweisen, dass Impfungen tatsächlich weitaus mehr Vorteile als Nachteile haben. Wenn einem der Leser dergleichen bekannt wäre (Primärquellen, wohlgemerkt, keine Artikel, in denen behauptet wird, dass es das gäbe!), würde ich mich sehr gerne eines Besseren belehren lassen. Ich will ja kein Narr sein. Und natürlich beschreibt Herr Siri die Situation in den USA, die sich sicher von unserer Situation in Europa unterscheidet. Ob es bei uns so anders ist?


Im besten Falle würden solche Studien die bisher auffällig unfundierten Behauptungen von Big Pharma und deren behördlichen Verbündeten endlich objektiv bestätigen. Damit wären diejenigen, die dann trotzdem weiter „Antivaxxer“ bleiben wollen, endgültig ganz offiziell die Narren, für die sie die Mehrheit der Gesellschaft bereits heute hält. 

Was aber wäre, wenn sich aufgrund solcher Studien herausstellen würde, dass Impfungen tatsächlich seit Jahrzehnten nicht nur viel mehr Schaden anrichten, als wir alle ahnen, sondern sogar wesentlich mehr Schaden als Nutzen bringen – und genau das der Grund ist, warum einerseits regelmäßig bei den „clinical trials“ getrickst wird und andererseits durch extrem aufwendige PR dafür gesorgt wird, dass es der Allgemeinheit (und sogar dem Vatikan) wie ein moralischer Imperativ erscheint, Impfungen als Segen zu sehen? Falls sich das doch als wahr herausstellen würde, dann würde „Big Pharma“ ganz plötzlich viel weniger Geld verdienen als zuvor, und die Bedeutung der von Big Pharma initiierten NGO mit dem prahlerischen Titel „Weltgesundheitsorganisation“ würde vermutlich entsprechend schrumpfen. Einige sehr hochgestellte Persönlichkeiten würden wohl den Rest ihrer Tage in Gefängnissen verbringen und das Grundvertrauen der Öffentlichkeit in unsere Institutionen wäre erschüttert; nicht zuletzt müssten sich einige von uns ausführlich mit dem Thema Scham auseinandersetzen. All das wäre eine gewaltige Erschütterung – gesellschaftlich und individuell.

Erschütterungen, die aufgrund von Ideologien hervorgerufen werden, nennt man „Revolutionen“. Erschütterungen, die aufgrund einer Konfrontation mit der Wahrheit geschehen, nennen wir Christen „Überführung“. Erschütterungen sind daher oft große Gnaden, weil sie die ideale Voraussetzung für eine echte Umkehr und damit für Erneuerung bieten. 

„Jesus, ich erlaube Dir ausdrücklich, mich zu erschüttern, wenn Du glaubst, dass ich das brauche.“ 

Das wäre ein Gebet nach dem Herzen des heiligen Ignatius.

https://icandecide.org/article/cdc-concedes-never-conducted-vaccinated-v-unvaccinated-study/

https://youtu.be/vNkXIKijzcg?is=zOFg4gzo42ZZNa-q


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Lesermeinungen

Johannes14,6 vor 6 Stunden: Weitere mRNA - Präparate, nicht nur gegen Covid, in Vorbereitung oder schon zugelassen:

@Lilly17

MRNA-Impfstoffe gegen Grippe befinden sich in der finalen Phase und ein erster Kombiimpfstoff (gegen Covid) steht kurz vor der Zulassung.
Ein mRNA-Impfstoff gegen RSV ist bereits zugelassen.
An mRNA-Vakzinen gegen Malaria, Zika und Dengue-Fieber wird geforscht, viele weitere Projekte sind "in der Pipeline", siehe Link.
Auch selbst-replizierende mRNA ist in der EU seit 2 /25 zugelassen, als Booster gg Covid-19 ("Kostaive")

Prof. Klaus Steger u.a. beschreiben in vielen Artikeln die methodenimmanenten Risiken der mRNA - Technologie: https://www.mwgfd.org/?s=dr+steger+

Neben den genannten Unwägbarkeiten (wo, wieviel, wie lange wird in Zellen des Empfängers Antigen produziert?) haben sich Funde von Resten der Bakterien - DNA in den Präparaten bestätigt, die nicht abgereinigt werden können.

www.vfa.de/de/forschung-entwicklung/impfstoffforschung/rna-basierte-impfstoffe-in-entwicklung-und-versorgung#:~

Lilly17 vor 10 Stunden: @ Johannes Nicht nur Coronaimpfung MRNA

Konventionelle Impfungen und MRNA sind gar nicht so leicht auseinander zu halten, da nicht nur gegen Corona, sondern auch Grippeimpfungen neuerdings MRNA sind, was früher nicht so war, und auch andere Impfungen könnten umgestellt werden.

Johannes14,6 vor 11 Stunden: Eintopf ist gesund

aber dieser ist nicht bekömmlich!

Man kann nicht konventionelle Impfungen mit Tot- oder abgeschwächten Lebend-Erregern oder Toxinen (Tetanus) in einen Topf werfen mit modRNA - Präparaten.

Der entscheidende Unterschied besteht darin, daß bei konventionellen das ANTIGEN "FERTIG" ist und in überschaubarer Dosis 1mal verabreicht wird, bei den modRNA - Präparaten die ZELLEN DES EMPFÄNGERS FÜR DIE HERSTELLUNG IN ANSPRUCH genommen werden, wobei Orte, Dauer und Menge der Antigenproduktion nicht zu steuern sind.

Prof. Homburg berichtet aus der Enquete - Kommission: Dr. Sterz, ehem. Chef Toxikologe von Pfizer weist darauf hin, daß für die Zulassungsstudien HOCHREINE, für die Massenimpfung aber IN BAKTERIEN hergestellte modRNA verwendet wurde.
https://www.youtube.com/watch?v=T4fgoW5Ls2s

www.youtube.com/watch?v=T4fgoW5Ls2s

Wilolf vor 14 Stunden: @scientia humana: Es geht durchaus um Glauben.

Es kann ja jeder glauben, was er will:
- Daran, dass der Mensch (Arzt, Apotheker…) Herr über Leben und Tod wäre.
- Daran, dass ein Mensch in Brüssel die Macht hat, den Ablauf der Zeit um eine Stunde zu ändern.
- Daran, dass undicht sitzende Masken irgendjemanden vor Ansteckung schützen würden.
- Daran, dass die Ausbreitung einer ansteckenden Krankheit dadurch gebremst würde, dass man möglichst viele Leute zusammentrommelt, um sie in ein und demselben Raum einem Test zu unterziehen.
- Daran, dass eine „Impfung“ vor Ansteckung schützt, obwohl das weder der Hersteller noch irgendeine zuständige Behörde jemals behauptet hat.
Nur ist das alles weder logisch noch katholisch. Katholisch ist es, stattdessen an GOTT, den allmächtigen Vater zu glauben.
Und deshalb ist der Beitrag hier durchaus an der richtigen Stelle.
PS: Wer ist denn „wir“? Zählen Sie Hrn. Siri zu „wir?

Rolando vor 23 Stunden: scienta humana

Sie werden staunen was da alles noch rauskommt,
hier z. B.
https://youtu.be/T4fgoW5Ls2s?si=q6aL04o-anJAr_8v
Ich schon 2020 hier mit einem Arzt diskutiert, er meinte er kennt sich aus, da er Arzt sei. Ich bin nur ein Bauernbübchen, recht hatte er nicht, er unterlag der Täuschung. Ein Impfstoff, der so raffiniert die Fruchtbarkeit reduziert, der schwer nachweisbare Todesfälle und Krankheiten produziert, IST lange geplant. Ich kenn zwei Ärztinnen, eine pro C. hab mit ihr eine Std. tel, sie meinte am späten Abend, wir machen jetzt schluss, ich morgen einen 14-16 Std-Tag, ich möchte noch etwas Freizeit. Ist verständlich, jedoch macht sie alles nach Vorgabe, hat keine Zeit selbst zu recherchieren. Die andere, contra C. sagte, da passt was nicht, alles was wir im Studium zur Bekämpfung von Infekten lernten wurde komplett ignoriert, niemand sprach von der Stärkung des Immunssystems, ja es wurde nicht mal erwähnt, nur impfen, impfen. Sie hats kapiert. Die Sterbzahlen stiegen! nach der Impferei

scientia humana vor 31 Stunden: Danke, Richelius

(kurioserweise sind die Angaben "vor xx Stunden" nicht gleichbedeutend mit Veröffentlichungszeitpunkt) ich habe Sie erst kürzlich gesehen.

Lieber Wilolf,

Verstehe ich Ihr Argument recht? Weil die "Anderen" nicht lauter handeln/argumentieren, machen/dürfen "wir" das auch?

Ich freue mich sehr, zu lesen, dass Sie, anders als Lobkowicz (und wohl auch Siri) einige Impfungen als wichtig ansehen.

Notabene 1: Eine zu erfolgreiche Therapie/Impfaktion lässt es den Eseln zu gut gehen. Und Esel, denen es zu gut geht, tendieren tragischerweise dazu, aufs Eis zu gehen.

Notabene 2: Dumm gelaufen für die Pharamindustrie/Impfzentren etc., dass wg. erfolgreicher Impfung und Herdenimmunität (gegen intensivpflichtige Fälle), das Geschäft nicht mehr läuft.

Schlussfolgerung: Vielleicht war doch nicht "alles geplant" wie Rolando meint?

scientia humana vor 32 Stunden: Lieber Domspatz_AT und lieber Hr. Fleischer,

Danke für die Beiträge! Danke an kath.net für das Bringen meiner Kritik.

Lieber Rolando: Darf ich Sie (vielleicht sogar in Ihrem eigenen Interesse?), um Vorsicht bitten? Ja es gibt Missbrauch in unserem System, aber noch "läuft der Laden" einigermaßen, denn es gibt noch genug anständige Menschen. Wenn Sie mit offensichtlichem Unsinn (psychiatrisch: Verfolgungswahn), z.B.

"es war alles geplant",

versuchen den "Laden" einzureißen, wo wollen Sie sich -- frei nach Thomas Morus -- verstecken, wenn alle Grenzen des Anstands niedergerissen sind und der Sturm, der sich aktuell zusammenbraut, wirklich losgeht?

Rolando vor 35 Stunden: Das eigentlichr Problem und die Widersprüche

Es wurde eine jahrzehntelange vertrauenswürdige Situatin perfide ausgenutzt um Geschäfte zu machen und um due Bevölkerung zu reduzieren, auf einer Lüge als Grundlage aufgebaut.
Coronatest, wurde manipuliert, meine Tochter saß auf der Uni mit einem Mädchen zusammen, deren Mutter Coronatests auswertete, sie sagte, wenn ihr einen positiven Test braucht, (um daheim zu bleiben), bekommt ihr ihn, wollt ihr einen Negativen, (um weggehen zu können), bekommt ihr ihn. Was soll dann so ein Test.
Impfung, warum mussten die Geimpften vor den Ungeimpften geschützt werdn?? Hab ich nun einen Impfschutz oder nicht?
Es wurden bewusst verschiedene Chargen eingesetzt, Tödliche, Schädigende, oder auch Kochsalzlösung! Es hat eine Ärztin in Impfzentren die Abfallkontainer nach leeren Impfampullen durchsucht, den letzten Tropfen untersuchen lassen, eben das festgestellt.
Und alles war geplant, nichts mit teleskopierter Zulassung.

Goldfisch vor 36 Stunden: Gewissensentscheidung

Natürlich respektiere ich die Entscheidung anderer, aber ich persönlich kam nach Gebet und reiflicher Überlegung zur Gewissensentscheidung, dass die Corona-Impfung FÜR MICH der Wille Gottes sei: hauptsächlich um meinem Mann Sicherheit zu geben, der Hochrisikopatient ist. Ich wollte mich ganz bewusst in Gottes Hand begeben, der jeden überall beschützen kann.
Mein Mann bekommt auch die jährliche Grippeimpfung und hat seitdem keine Grippe mehr, obwohl er früher darunter immer gelitten hat.

Wilolf vor 2 Tagen: @scientia humana: Wer denn?

Wer hat Misstrauen gesät? Wer hat die Bevölkerung gespalten?
Wer hat in extremem Maße elementare Ängste angesprochen? Z.B. „Enkel besucht Oma, Oma stirbt deshalb?“
Wer hat Emotionen gegen andere („Ungeimpfte“) geschürt? Wer wollte „Quarantänebrecher“ in Internierungslager stecken?
Haben Sie das alles schon wieder vergessen?
Und bitte: Werfen Sie nicht echte wirksame Impfungen wie z.B. gegen Pocken, Tetanus, Tollwut… durcheinander mit diesem gigantischen modRNA-Versuch an menschlichen Versuchskaninchen.
Notabene: Das Geld, was Hr. Siri "mit seiner Masche macht", dürfte vernachlässigbar sein gegenüber dem, was damals die aus dem Boden geschossenen „Testzentren“, „Impfzentren“ oder Maskenverkäufer (mehr oder weniger illegal) gemacht haben.

ggk vor 2 Tagen: Gewinnmaximierung oder Gesundheitsschutz

Vorab: Konzerne und Bücherschreiber wollen Geld verdienen. Manchmal ist jedes Mittel recht!
Zum Nachdenken: Wie war die Kindersterblichkeit vor der Erfindung der Impfung? Wieviel Zeit wird in einer Pandemie benötigt für Studien um Nebenwirkungen zu Minimieren und was passiert während dieser Zeit? Wer reist in Entwicklungsländer ohne sich impfen zu lassen mit dem Risiko in der Kiste heimzukehren? Leztendlich ist es eine persönliches Risiko und Entscheidung sich impfen zu lassen, wir sind doch alle so schau, oder?

Domspatz_AT vor 2 Tagen: Vergelt's Gott für Ihren kurzen Beitrag,

@scientia humana, wir schließen uns gerne an.

Danke auch an kath.net, dass er veröffentlicht wurde.

Richelius vor 2 Tagen:

@ scientia humana: Ich bin froh, daß ich nicht der einzige bin, der den Artikel für schlecht hält.

@ Wilolf: Laut dem Artikel waren die Pocken zu dem Zeitpunkt, als der Impfstoff auf dem Markt kam, keine Geißel der Menschheit mehr. Der Impfungen gegen Pocken gab es in Mitteleuropa seit dem 18. Jh. und damals waren die echten Pocken eine Geißel.
Menschen, die aufgrund einer Polioinfektion behindert waren, habe ich selbst noch kennengelernt. Und in eier Zeit, in der Bakterien zunehmend gegen Antibiotika resistent werden, ist eine Diphterieinfektion nicht zu empfehlen.

Stefan Fleischer vor 2 Tagen: soeben

ist mir noch ein Motto meiner Eltern fü solche Situationen in den Sinn gekommen:
"Hilf dir selbst, so hilft dir Gott!"

Stefan Fleischer vor 2 Tagen: Ich wurde schon als Kind geimpft,

obwohl schon das schon damals nicht unumstritten war. Ich liess auch meine Kinder impfen. Sie blieben verschont, während in einer Nachbarsfamilie beide Kinder während einer Epidemie starben. Ob sie geimpft waren oder nicht, entzieht sich meiner Kenntnis. Es wurde beides kolportiert. Ich habe mich Punkto Impfung immer an den Rat meiner Ärzte gehalten, im vollen Bewusstsein, dass Irrtümer und Fehler auch dort vorkommen können. So auch im Fall von Corona, wo dazu kam, dass mein Schwiegersohn im Rollstuhl im Fall einer Ansteckung höchstwahrscheinlich schwerwiegende Folgen davontragen würde. Auch er blieb verschont. Nun habe ich jährlich jene Impfungen, welche für Menschen im meinem Aller empfohlen werden. Auch hier glaube ich nicht an Wunder der Medizin, wohl aber an Gottes Vorsehung.

scientia humana vor 2 Tagen: Lieber Herr Fleischer und Wilolf:

Oh doch, sie können prüfen:
Der Artikel säht Misstrauen, spricht elementare Ängste an, schürt Emotionen gegen Andere und relativiert dann ein wenig. Das finde ich schon formal bedenklich.

Es gibt auch eine existenzielle Methode:

Werden Sie (auch Hr. Lobkowicz oder gar Hr. Siri) sich gegen Tollwut impfen lassen, wenn Sie von einem tollwüten Hund gebissen werden? Werden Sie Ihren Tetanusschutz alle 10 Jahre auffrischen. Beides sehr hässliche Krankheiten, die wir kaum mehr kennen.

Wie wäre es, wenn nach dem Misstrauen durch diesen Artikel, sich Menschen in diesen Fällen nicht impfen ließen?

N.B. Hr. Siri macht mit seiner Masche eine Menge Geld.

Dornenbusch vor 2 Tagen: Der frühere Cheftoxikologe von Pfizer Europa sagte im Deutschen Bundestag aus, er halte gewisse Prak

Meine Hochachtung Herr Professor. Danke für alles.
Der frühere Cheftoxikologe von Pfizer Europa sagte im Deutschen Bundestag aus, er halte gewisse Praktiken der Coronapolitik für Menschenversuche.

youtu.be/T4fgoW5Ls2s?is=lQ08l6KIctKtdYN0

Wilolf vor 2 Tagen: @scientia humana: Verführung? Wissenschaftlicher Unsinn? Falschinformationen?

Zu behaupten, Hr. Lobkowicz würde mit obigen Zeilen irgendjemanden zu irgendwas verführen, ist aber starker Tobak!
Bei den Informationen, die während der Corona-Maßnahmen als „Falschinformationen“ in großem Stil verfolgt und gelöscht wurden, handelt es sich mittlerweile großenteils um wissenschaftlich bewiesene Tatsachen.
Mit der Aussicht auf „Herdenimmuniät“ infolge Massenimpfung wurden eben nicht die Amish verführt, sondern die vielen, die dem massiven Druck der veröffentlichten Meinung nicht standgehalten haben. Ist es Ihrer Meinung nach auch wissenschaftlicher Unsinn, dass sogar die Corona-Impfstoffhersteller selbst niemals behauptet haben, ihre „Impfung“ würde zu Immunität gegen Corona führen?
Glauben Sie vielleicht stattdessen an die Lauterbach‘sche Nebenwirkungsfreiheit? Schon im ersten Semester medizinischer Grundlagen lernt man: Jedes Arzneimittel, das eine erwünschte Wirkung hat, hat auch unerwünschte Wirkungen. Was keine Nebenwirkungen hat, hat überhaupt keine Wirkung.

Stefan Fleischer vor 2 Tagen: Ich bin gespannt

wie Gott in dieser Frage richtet. Wir werden es ja spätestens beim jüngsten Gericht erfahren. Ich hoffe auch, dass Gott mich nicht verurteilt, weil ich mich impfen liess und mich auch weiterhin werde impfen lassen, in der Hoffnung, dadurch andere vor einer Krankheit schützen zu können. Für mich stehen Aussage gegen Aussage, die ich beide nicht prüfen kann. Deshalb bemühe ich mich möglichst niemanden zu verurteilen. Die Suche nach den Schuldigen ist ja nicht nur in diesem Fall ein beliebtes Gesellschaftsspiel. Wie schnell dabei Unschuldige verurteilt werden, wie oft es dabei zu einen Schwarzer Peterspiel kommt, wo jeder dem anderen die Schuld zuzuschieben versucht, habe ich schon mehrfach ganz persönlich erfahren. Darum bemühe ich mich in solchen Fällen an das Wort des Herrn zu denken: «Richtet nicht, dann werdet auch ihr nicht gerichtet werden. Verurteilt nicht, dann werdet auch ihr nicht verurteilt werden. Erlasst einander die Schuld, dann …»(Lk 6,37)

scientia humana vor 2 Tagen: Schuster, bleib bei Deinen Leisten

sprich: kath.net, bitte stehe für gute Theologie und Seelsorge und nicht für Verführung, die manche Gemüter hochkochen lässt, aber wissenschaftlicher Unsinn ist.

Vor dem jüngsten Gericht müssen sich auch die verantworten, die mit quasireligiöser Sicherheit Teile der Herde mit Falschinformationen in die Irre führen.

In der Vergangenheit bin ich im Forum auf viele Details eingegangen und tue das gehe wieder.

Ich hoffe, kath.net hat die Größe und bringt diesen Kommentar.

Weiterhin eine gute Passionswoche allen, dass unsere Emotionen beim leidenden Heiland seien -- tantus labor non sit cassus!

Wilolf vor 2 Tagen: Warum?

Die wenigsten Menschen, die in einem System der sozialen Marktwirtschaft leben, haben eine Vorstellung vom System der FREIEN Marktwirtschaft (wie z.B. in den „Big-Pharma-Ländern“ USA oder CH).
Wenn ich in einer hohen Position bei einer Big-Pharma-Firma sitze, dann vereinbart mein Chef jährlich mit mir Ziele, die ich für die Firma erreichen soll und bei deren Erreichung ich eine Bonuszahlung bekomme.
Beispiel: Wenn ich den Gewinn der Firma in einem Jahr um 3 Milliarden Dollar steigern kann, bekomme ich, sagen wir mal 10 Millionen (und dann bin ich noch billig).
Wie viel Geld wurde durch die Impfkampagnen weltweit von den Krankenkassen-Beitragszahlern und den Steuerzahlern zu den Big-Pharma-Firmen verschoben? Wie viel Geld war dabei übrig, um unbequeme Frager ruhigzustellen und „Multiplikatoren“ zu „fördern“?
Das Milliardenpotential war vorher bekannt und die Rechnung ist nicht schwer.

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