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vor 14 Stunden in Deutschland, 25 Lesermeinungen
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Kölner Erzbischof betont in Predigt zur Chrisammesse zentrale Bedeutung der Eucharistie für Priester und Kirche - Woelki gegen verbreitete Praxis sonntäglicher Wortgottesdienste mit Kommunionspendung - VIDEO dieser Predigt
Köln (kath.net/KAP/gro/red) Der deutsche Kardinal Rainer Maria Woelki hat in seiner Predigt zur Chrisammesse die zentrale Bedeutung der Eucharistie für Priester und Kirche betont. Die tägliche Feier der Messe sei "konstitutiv für unser priesterliches Sein und Wirken" und geistlich "geradezu überlebenswichtig", wandte er sich bei dem Gottesdienst am Montagabend im Kölner Dom insbesondere an die versammelten Priester der Erzdiözese Köln, die im Rahmen der Feier auch ihr Weiheversprechen erneuerten. Die Eucharistie sei Quelle und Höhepunkt des kirchlichen Lebens und nicht austauschbar.
Woelki rief die Priester seiner Erzdiözese auf, die Bedeutung der Eucharistie zu stärken und ihre zentrale Rolle für die Kirche zu bewahren. Sie bilde den unverzichtbaren Mittelpunkt des kirchlichen Lebens. Zugleich äußerte der Kardinal große Sorge darüber, dass in Kirchengemeinden am Sonntag immer häufiger Wortgottesdienste mit Kommunionspendung die Feier der Eucharistie ersetzten. "Nachdrücklich und eindringlich möchte ich daher heute erneut meine große Sorge mit Ihnen teilen, dass wir durch eine solche Praxis in der Gefahr stehen, mehr und mehr unsere katholische Identität zu verlieren", sagte Woelki.
Aus den Gemeinden höre er, dass in solchen Fällen ein Teil der Gläubigen am Sonntag zu einer Kirche fahre, wo die heilige Messe gefeiert wird. Gleichzeitig gäbe es Kirchgänger, die sagten, es genüge ihnen ohnehin, einen Wortgottesdienst mitzufeiern und sie bräuchten gar nicht mehr; wieder andere hingegen "bleiben ganz einfach weg", so der Kölner Erzbischof. Woelki weiter: "Es scheint inzwischen sogar Orte zu geben, von denen es heißt, man tue alles, um sich für die Zukunft unabhängig vom Priester zu machen, sodass man ihn und seinen Dienst nicht mehr brauche. Das, liebe Mitbrüder, ist ganz einfach nicht mehr katholisch und ich bitte Sie eindringlich, dem von Anfang an entgegenzuwirken."
Eucharistische Solidarität fördern
Woelki erinnerte an die bis in die frühe Kirche zurückreichende Tradition, wonach in einer Gemeinde am Sonntag nur eine Eucharistie als Versammlung der ganzen Gemeinschaft gefeiert wurde. "Dahinter steht die Glaubensüberzeugung, dass die Feier der Eucharistie am Sonntag der Sammlung der Gemeinde und nicht ihrer Zerstreuung dienen soll", sagte der Kardinal. Diese Tradition "situationsgerecht und pastoral verantwortet in unseren großen pastoralen Einheiten beziehungsweise Pfarreien zu erneuern und anzuwenden", könne eine "geistliche und eucharistische Erneuerung" anstoßen und die eucharistische Solidarität unter den einzelnen Gemeinden fördern.
Wichtige Zitate aus dieser Predigt:
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(www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten
Archivfoto Kardinal Woelki (c) DBK/Marko Orlovic
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Hebi vor 12 Stunden: Eine Überlegung
Nach der Wandlung bleibt Christus in der Hostie real gegenwärtig. Daher kann er in ihr angebetet werden und ist sie heilig. Die Ehrfurcht vor dem Heiligen gebietet, dass es profane Hände nicht berühren, das sollte den Priestern vorbehalten sein. Hierher gehört auch die Frage der Handkommunion. Die Austeilung konsekrierter Hostien durch Laien finde ich daher in der Sache grundsätzlich nicht angemessen. Weiteres folgt daraus.
SalvatoreMio vor 12 Stunden: Absichtlich etwas falsch verstehen?
@kassandros: meine Gedanken kennt nur Gott, und absichtlich etwas falsch verstehen: wie geht das? Vielleicht mögen Sie kurz darlegen, weshalb laut
@ Medusa die "konsekrierten Hostien" geschützt werden müssten? Danke sehr!
kassandros vor 13 Stunden: @SalvatoreMio
wieso verstehen Sie absichtlich das Geschriebene so falsch?
Medusa schrieb nicht abwertend von konsekrierten Hostien, sondern hat vorgeschlagen diese zu schützen.
bücherwurm vor 13 Stunden: @Gebsy:
dürfen wir Sie erneut daran erinnern, dass unsere Kommentarfunktion nicht als Werbemöglichkeit für Ihren eigenen Blog dient? Sie können aber für Ihren Blog herzlich gern Werbung bei uns schalten. PS: gesegnete Mitfeier des Triduums :)
gebsy vor 13 Stunden: 2005 - XX.WJT und Jahr der Eucharistie
Was vor 21 Jahren eine Aufbruchstimmung bewirkte, darf nicht im Belanglosen untergehen. Durch die Erlaubnis, das WJT-Logo verwenden zu dürfen, war es mir möglich, einen Vorschlag OFFIZIELL einzureichen (die Vorbereitung war noch unter JPII)
SalvatoreMio vor 14 Stunden: Konsekrierte Hostie?!!!
@Medusa, die Hostien im Tabernakel, lagen zuvor in den Hostienschalen auf den Altären, wo die Priester das vollzogen, was wir heute Abend auf der ganzen Welt in Freude und Dankbarkeit feiern. Die übriggebliebenen Hostien, die dann in den Tabernakeln ruhen, damit wir davor anbeten oder sie Kranken und Sterbenden reichen können, sind LEIB des HERRN! Warum sprechen Sie so abwertend von "konsekrierten Hostien", als wäre da womöglich etwas nicht mit rechten Dingen zugegangen?
SalvatoreMio vor 16 Stunden: Abwertende Kommentare
@Danke, Johannes M: es stimmt! Diese Namensverwandlung fiel sofort auf, und ich glaube nicht, dass wir uns hier täuschen.
bücherwurm vor 17 Stunden: @JohannesM.: danke für Ihren Hinweis.
SIE sind herzlich eingeladen, sich weiterhin bei uns zu Wort zu melden. :)
Rolando vor 23 Stunden: JohannesM
Ihre Situation ist ein Notfall, das ist in Ordnung, wobei der Rosenkranz dann auch sehr wichtig ist und vermehrt gebetet werde sollte.
Bei uns ist im Umkreis von gut 500m eine Hl. Messe und zwei Wortgottesdienste alles zur gleichen Zeit. Da wissen die Leute nicht mehr zu Unterscheiden.
Sol vor 24 Stunden: Ohne den Sonntag können wir nicht leben
Im Jahr 304 n.Chr.wurden Christen im heutigen Tunesien ertappt, als sie trotz des Verbots durch Kaiser Diokletian die Eucharistie feierten. Auf die Frage, warum sie dies getan hätten, antworteten sie:"Sine dominico no possumus" (Ohne den Sonntag können wir nicht leben.) Sie starben als Märtyrer.
Papst Benedikt XVI machte diesen Satz zu einem Leitmotiv seiner Predigten über die Wichtigkeit der Sonntagsheiligung.
JohannesM. vor 26 Stunden: @Medusa
Ihre recht herrischen und abwertenden Kommentare und Antworten kommen mir als seit Längerem stillem Mitleser bekannt vor. Ich habe etwas durchgeschaut hier und bin auf eine Person namens
„marlin“ gestoßen, die nahezu den identischen Kommentarstil und die gleiche „Freundlichkeit“ den Mitforisten gegenüber pflegte.
Vermutlich ist das Zufall, denn sonst wäre es den Betreibern sicher aufgefallen. Ich ziehe mich wieder in den Lesemodus zurück.
JohannesM. vor 26 Stunden: Theorie und Praxis
Ich würde es hier auch gern sehen, hätten wir regelmäßig eine Heilige Messe. Wir sind ein Pfarrverband mit 10 kleinen Bauernschaften und seit vielen Jahren ohne festen Pfarrer. Alle 4 bis 6 Wochen kommt ein älterer Pater aus einem Seniorenstift mal in eine der Gemeinden. Die Bevölkerung ist 80+ und da wo keine Kinder im Haus sind, nicht mehr mobil. Autofahrer sind dünn gesät. Aber alle 2 Wochen gibt es im Nachbarort in der größeren Kirche einen Wortgottesdienst mit Kommunionspendung gehalten vom örtlichen Ständigen Diakon mit Zivilberuf. Er, seine Frau und sein Sohn holen mit ihren privaten Autos uns ab. Glauben Sie mir: wenn Sie hier leben, freuen Sie sich über einen Wortgottesdienst! Auf dem Land sind keine Priester und wer alt ist, muss zufrieden sein.
Rolando vor 27 Stunden: Keine Wandlung
Es findet beim Wortgottesdienst keine Wandlung statt, die zur Erlösung notwendig ist, ja daran die ganze Welt hängt. Es fließt kein kostbares Blut Jesu. Die Armen Seelen gehen auch leer aus. Das Argument, Jesus ist ja auch in der Hl. Kommunion da, greift zu kurz, denn es ist kein Erlösungsgeschehen gegenwärtig gesetzt.
Die Wortgottesdienste verwässern das Hl. Meßopfer, die Leute kennen keinen Unterschied, es wird auch keine Sonntagspflicht erfüllt.
Medusa vor 27 Stunden: @ SalvatoreMio
Charles de Foucauld lebte von 1858 bis 1916 und durfte von dieser Vorschrift nichts wissen, denn diese kam erst mit dem CIC von 1917:
Can. 813. § 1. Sacerdos Missam ne celebret sine ministro qui eidem inserviat et respondeat.
§ 2. Minister Missae inserviens ne sit mulier, nisi, deficiente viro, iusta de causa, eaque lege ut mulier ex longinquo respondeat nec ullo pacto ad altare accedat.
Vox coelestis vor 27 Stunden: Die Größe der hl. Messe mehr herausstellen
Ein wenig trägt die Kirche aber auch selbst Schuld an dieser ganzen Entwicklung.
Hört man noch etwas von der Größe, dem Wert und der Bedeutung der hl. Messe?
Hört man noch etwas von der überragenden Bedeutung der hl. Messe als größtes Lob-, Dank-, Bitt- und Sühnopfer an Gott den Vater, und erklärt das den Gläubigen?
Liegen am Schriftenstand Heftchen aus über die Bedeutung der hl. Messe?
Warum hat man soviel Zeit für alles mögliche im Gottesdienst, aber Wandlung und Kanongebete werden oft so schnell dahingesprochen, obgleich sich dabei das tiefste Mysterium vollzieht.
Die hl. Messe ist der größte Schatz auf Erden - warum erfahren wir so wenig über diesen Schatz von den Bischöfen und Priestern? Wer nichts über die Größe und Bedeutung der hl. Messe weiß, gibt sich auch um so schneller mit einem Wortgottesdienst zufrieden.
SalvatoreMio vor 29 Stunden: Charles de Foucauld
@Peter2021: Danke, dass Sie ihn erwähnen! Wenn Charles, der bei den Beduinen hoch angesehen war, die hl. Messe feierte, so assistierte ihm ein muslimischer Junge als Messdiener, weil man, wie ich las, nicht ganz allein zelebrieren durfte.
Peter2021 vor 32 Stunden: @Versusdeum und @pikkuveli
Genau so ist es!
Jesus hat gesagt: „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen." Durch unsere Liebe zur Heiligen Eucharistie bleiben wir am Weinstock, dem wahren Weinstock, der Christus in der Eucharistie ist. Und unser Gebet hat eine innere Fruchtbarkeit, die entweder in unserem Leben wirkt oder in den Menschen, die uns nahestehen, oder auf geheimnisvolle Weise, jenseits dessen, was wir sehen und verstehen können.
Heiliger Charles de Foucault bitte für die Kirche in Deutschland. Du hast bis zu 15 Stunden am Tag für die Bekehrung der Tuareg angebetet ...
www.youtube.com/watch?v=wXHnSsGkHMs
Versusdeum vor 36 Stunden: Ein Wortgottesdienst ist keine Hl. Messe!
- Jesus hat seinen Aposteln nicht aufgetragen, "Tut irgendwas frommes zu meinem Gedächtnis", sonden "Tut dies". Und "dies" bedeutet v.a.
- Die Wandlung von Brot und Wein in Leib und Blut Christi, die nur einem Apostel = Priester gegeben ist (letztes Abemdmajhl mit "den Zwölfen"). Ganz klare Übertragung göttlicher Vollmachten wie z.B. auch hier: "Empfanget den Heiligen Geist. Wem Ihr die Sünden nachlasst, dem sind sie nachgelassen, wem Ihr sie behaltet, dem sind sie behalten")
- Die Gegenwärtigsetzung des Kreuzesopfers Christi. Wir stehen also buchstäblich mit Maria, Maria Magdalena und dem Apostel Johannes unter dem Kreuz
Das alles ist unendlich großes göttliches Handeln! Freuen wir uns dessen und bereiten wir unser hochzeitliches Gewand in der heiligen Beichte, damit uns diese göttliche Speise zum Segen gereiche!
Peter2021 vor 37 Stunden: Die Heilige Eucharistie ist unser wahrer Schatz auf Erden.
Der hl. Pfarrer von Ars hat gesagt, dass das Priestertum die Liebe des Herzens Jesu ist. Für den hl. Pierre Julien Eymard - bekannt als „Apostel der Heiligen Eucharistie“ - war der Priester derjenige, der das eucharistische Herz Jesu hütet und der Welt schenkt. Die hl. Mutter Teresa hat gesagt:„Ohne Priester haben wir keinen Jesus. Ohne Priester haben wir keine Absolution. Ohne Priester können wir die heilige Kommunion nicht empfangen.“
Hl. Johannes Paul II.: »Durch die eucharistische Anbetung trägt der Christ auf geheimnisvolle Weise bei zur radikalen Verwandlung der Welt und zur Aussaat des Evangeliums. Jeder, der zum Erlöser betet, zieht die ganze Welt mit ihm und erhebt sie zu Gott. Jene, die vor dem Herrn stehen, erfüllen daher einen eminent wichtigen Dienst. Sie stellen all jene hin vor Christus, die ihn nicht kennen oder weit von ihm entfernt sind: Sie halten Wache in seiner Gegenwart zu deren Gunsten.»
www.bonifatius.tv/home/pere-florian-racine-ewige-eucharistische-anbetung-folge-4_7689
pikkuveli vor 37 Stunden: Bekümmerlich
Recht hat er. Absolut. Die frühen Christen schon feierten jeden Herrentag die Eucharistie. Mit Priestern. Das Weglassen, wenn man es (vermeindlich) nicht mehr gebacken bekommt, bedeutet Untergang. Immer weniger - und der gelebte Glaube verkümmert.
Medusa vor 2 Tagen: die Prediger und die Opposition
Nichts gegen Kardinal Woelki und seine Predigt, nicht gegen Bischof Oster und seine Predigten auf seinem Youtube -Kanal, aber - sie können so oft predigen, wie sie wollen und wir uns über solche Predigten freuen, beten und Mahnwachen halten… usw., in entscheidendem Moment reden die Bischöfe wieder mit der Opposition („ZdK“, „Wir sind Kirche“, „Synodaler Weg“), wie mit Gleichgesinnten und spätestens bei der Neuwahl eines neuen Vorsitzenden der DBK wählen sie einen, der wieder die Rolle der Frau in der Kirche stärken will (egal was damit gemeint ist) und nichts gegen die homo LGBTQ hat.
Die Geschichte wiederholt sich seit Jahren - die ahnungslosen Katholiken lassen sich beschwatzen und die Kirchgänger/Wortgottesdienstbesucher sagen dazu gar nichts, weil sie zufrieden sind, solange sie die konsekrierte Hostie bekommen.
Dominus vobiscum vor 2 Tagen: Danke!
Gut dass seine Eminenz diesen Missstand klar anspricht, gerade wenn Wortgottesdienste mit Kommunionausteilung Sonntags um 10 Uhr gefeiert werden, kann man hier von einem bewussten Täuschungsmanöver ausgehen, das gerade für die sehr alten und sehr gewöhungsorientierten Menschen nicht zu durchschauen sein wird...
Bilbo B. vor 2 Tagen: Gehirnwäsche?
Sollen nicht durch eine richtiggehende Gehirnwäsche die Gottesdienstbesucherinnen und Gottesdienstbesucher dazu umerzogen werden, dass sie die Wortkommunionfeiern als gleichwertig erachten. Gerade mal in der einmal monatlich stattfindenden Eucharistiefeier werden dazu in solchen Fällen eine Unmenge von konsekrierten Hostien „produziert“. Wird irgendwann einmal auch dies wegfallen?
Medusa vor 2 Tagen: Wortgottesdienste mit Kommunionspendung
Zitat: „Woelki gegen verbreitete Praxis sonntäglicher Wortgottesdienste mit Kommunionspendung“
Es reicht nicht, die Zustände zu beklagen und auch wenn man die Wortgottesdienste mit Kommunionspendung verbietet, interessiert das den „Synodaler Weg & Co." nicht. Sie werden den Katholiken weiter vorgaukeln, dass wegen Priestermangel (den es in Wirklichkeit gar nicht gibt) nötig sei, Frauen zu Priesterinnen zu weihen, oder Wortgottesdienste mit Kommunionspendung zu feiern.
Und wo nehmen eigentlich die Gemeinden ohne Priester die konsekrierten Hostien her? Wurden diese bereits von einem Kommunionhelfer/in gewandelt oder vom Sakristan auf „wunderbare“ Weise geklont?
Ich empfehle dem (noch) gläubigen Mesner/Küster/Sakristan eine praktische Maßnahme: Die Schlösser im Tabernaculum heimlich auswechseln, so dass kein(e) Möchtegernpriester/in oder Kommunionhelfer/in an die konsekrierten Hostien rankommt.
Jörgen vor 2 Tagen: Großartige Predigt, klare Worte.
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