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Papst sprach mit Familie eines Opfers des Amoklaufs an Grazer Schule

vor 14 Stunden in Jugend, 5 Lesermeinungen
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Schwester von getöteter Schülerin: Begegnung mit Leo XIV. "ein unerwartetes Geschenk"


Vatikanstadt (kath.net/KAP) Papst Leo XIV. hat bei der Generalaudienz im Vatikan am Mittwoch die Familie eines 15-jährigen Mädchens empfangen, das im Juni 2025 beim Amoklauf am BORG Dreierschützengasse in Graz getötet worden war. "Wir sind heute hier, um mit dem Papst für sie und für die unschuldigen Opfer dieser Tragödie zu beten", sagte die Schwester der verstorbenen Schülerin dem vatikanischen Nachrichtenportal "Vatican News" nach der Begegnung mit dem Papst auf dem Petersplatz.


Sie hätten dem Papst "unser Leid anvertraut, auch im Namen der Familien, die ihre Kinder verloren haben, und einer Lehrerin, die ebenfalls Opfer des Massakers wurde", sagte die junge Frau, die zusammen mit ihren Eltern und ihrer elfjährigen Schwester nach Rom gekommen war.

Ihre Familie erlebe den Vormittag mit Leo XIV. "als ein unerwartetes Geschenk, fast wie ein Wunder", berichtete die 21-Jährige: "Dem Papst unseren Schmerz anvertraut zu haben, ihm Fotos und Zeichnungen von ihr gezeigt zu haben und von ihm gesegnet worden zu sein, ist eine große Erleichterung für die Zukunft, die sicherlich nicht einfach sein wird."

Papst Leo XIV. hatte unmittelbar nach dem Amoklauf sein Mitgefühl mit den Betroffenen bekundet und sie seines Gebets versichert. "Ich bin den Familien, den Lehrern und den Schulkameraden der Opfer nahe. Möge der Herr diese seine Kinder in seinen Frieden aufnehmen", sagte er damals bei der Generalaudienz.

Copyright 2026 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten
Foto aus dieser Generalaudienz (c) Vatican Media


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Lesermeinungen

Triceratops vor 5 Stunden: @Versusdeum

Bis jetzt hatte ich den Eindruck, dass Sie etwas ganz allgemein gegen Moslems haben (ohne zwischen "normalen" Moslems und Islamisten zu unterscheiden).
Aus Ihrem Posting geht jetzt aber hervor, dass Sie nicht nur keine Moslems mögen, sondern ganz allgemein etwas gegen Ausländer haben. Finde ich gar nicht gut. Zur Erinnerung: Sobald Sie die Grenze Deutschlands überschreiten, sind auch Sie Ausländer.

Hängematte vor 11 Stunden: @Versusdeum

Ihr Nickname bedeutet, wenn ich mich nicht irre: "Hin zu Gott".
Ihr Kommentar ist aber so oberflächlich und so wenig emphatisch.
Wenn ich an den 10.6.2025 denke: die vielen Polizeiautos, Rettungsautos gegenüber auf dem Supermarkt-Parkplatz, die Hubschrauber, die über uns gekreist sind - was ist los? Die Nachricht und das Mitzittern und die Gebete um das vermisste Mädchen. Unser und der Nachbarpfarrer bei den Amokopfern in der Schule.
Dann die Trauer und das gemeinsame Gebet jeden Abend beim Elternhaus des Mädchens bis zu ihrem überwältigenden Begräbnis, ein Glaubenszeugnis.
Das alles hat mit Politik gar nichts zu tun. Der Amokläufer war ein in sich verschlossener Einzeltäter.

gebsy vor 13 Stunden: Vergelt's Gott!

Ein Zeugnis für die Auferstehung aus tiefstem Schmerz.

Versusdeum vor 13 Stunden: "Sohn einer Österreicherin* und eines Armeniers"

Nur der Vollständigkeit halber zum Attentäter, da zumindest in Deutschland fast alle berichteten schweren Gewalttaten und Anschläge durch Zuwanderer oder deren Nachkommen erfolgten. Und in der Tat, ARD, ZDF, SZ & Co haben es fast nie oder erst nachträglich beiläufig berichtet. Generell darf man solche unbequemen Fakten offenbar ausschließlich ein einziges Mal kurz und auch erst weit hinten in einer Meldung erwähnen - und schon gar nicht in der Überschrift. Wer selbst recherchieren will, kann z.B. nach [Ort der Tat] + "Zeitung" suchen (die örtlichen Medien können ja kaum verschweigen, was jeder weiß!), recherchiert nach ein oder zwei Wochen nochmal oder konsultiert neue Nachrichtenseiten wie NIUS oder Pressespiegel, die das "Politikversagen" zusammenfassen und auch auf bekannte Medien verweisen. Auch die ansonsten bedingt empfehlenswerte BILD.de berichtet zu solchen Taten in Wort und Bild weniger selbstzensiert.
* Österreicherin oder "österreichische Staatsbürgerin"?

Hängematte vor 14 Stunden: Wir freuen uns sehr darüber.

Wir wohnen in fußläufiger Entfernung von dieser Grazer Schule.
Unsere Jungen sind mit dieser Familie befreundet.
Es ist bewundernswert, wie sie im tiefen Glauben diesen Schicksalsschlag tragen.

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