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Ludger Schepers wirre Osterbotschaft

vor 34 Stunden in Deutschland, 26 Lesermeinungen
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Der „Queerbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz“ meldet sich zu Ostern wieder mit seinem Lieblingsthema zu Wort und weitet jetzt sein Repertoire aus: Wettern gegen "Tradwifes" und gegen feste Rollen für Männer und Frauen


Bonn (kath.net)

Ludger Schepers, der „Queerbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz“, hat diese Woche in einem Interview mit der KNA offensichtlich seine „frohe Osterbotschaft“ verkündet und einen „Kurswechsel bei Geschlechterfragen“ eingefordert. Schepers wettert gegen angebliche „patriarchale Strukturen“ in der Kirche und behauptet, dass es hier um Machtinteressen gehe. Dann kam Schepers zu seinem Lieblingsthema und meinte: „Die Vielfalt menschlicher Identitäten – ob homo-, trans- oder intergeschlechtlich – ist kein modernes Konstrukt, sondern Teil von Gottes Schöpfungsplan.“ Eine „Diskriminierung“ dürfe man nicht hinnehmen, und eine Rückkehr zu alten Geschlechterbildern sei für Schepers ein „Irrweg“. Die vielen Homo-Beauftragten in der deutsch-synodalen Kirche seien für Schepers noch nicht genug.


Bizarr ist eine weitere Aussage des DBK-Beauftragten: Er wettert gegen sogenannte „Tradwifes“ und meint, dass die Darstellung einer Rückkehr zur klassischen Hausfrauenrolle eine „künstliche Ästhetik ohne Bodenhaftung“ sei. Er orte dahinter angebliche „politische Interessen“, um „alte Rollenbilder“ wieder zu stärken. Und es wird noch irrer: Der Weihbischof meinte dann sogar ernsthaft, dass eine Rückkehr zu „festen Rollen für Männer und Frauen“ ein Problem für „Freiheit und Gleichberechtigung“ sei.

 

 

Kontakt Weihbischof Ludger Schepers: weihbischof.schepers@bistum-essen.de

 


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Lesermeinungen

Christine vor 8 Stunden: externer Kommentar Fortsetzung:

Ein katholischer Bischof stellt sich gegen die Lehre seiner eigenen Kirche, fordert eine Reform des Katechismus und erklärt gleichzeitig traditionelle Familienmodelle zum Feind...Bereits 2024 hatte Schepers gefordert, die Sexualmoral der Kirche müsse grundlegend überarbeitet werden. Der Katechismus – das zentrale Lehrwerk des katholischen Glaubens – sei reformbedürftig.Was Bischof Schepers offenbar nicht versteht oder verstehen will: Die Sehnsucht vieler Menschen nach traditionellen Werten, nach intakten Familien, nach einer klaren Rollenverteilung, die auf gegenseitigem Respekt beruht, ist keine reaktionäre Verirrung. Sie ist eine natürliche Reaktion auf eine Gesellschaft, die zunehmend orientierungslos wirkt, in der jede Gewissheit dekonstruiert und jede Tradition als verdächtig gebrandmarkt wird...Die deutsche Gesellschaft braucht keine Bischöfe,die den Zeitgeist nachbeten und dabei die eigene Lehre über Bord werfen.Sie braucht Orientierung, Halt und Mut,zu bewährten Werten zu stehe

SalvatoreMio vor 11 Stunden: Weihbischof Schepers

@modernchrist: die Mehrheit unserer Bischöfe ist offenbar immun gegen wichtige Aussagen des katholischen Katechismus: immun und unbelehrbar! Dennoch sollte Weihbischof Schepers Worte wie die Ihren, klar vor sich sehen! - Im Link ist seine E-mail Adresse.

weihbischof.schepers@bistum-essen.de

naiverkatholik vor 13 Stunden: Fiducia supplicans - Ja oder Nein....wohl Nein

Hallo Herr Weihbischof,
darf ich schließen, dass Sie ausdrücklich fiducia supplicans NICHT anerkennen? Nur spontane nicht-liturgische nicht ritualisierte nicht geplante Segnungen von Homopaaren oder wieder verh. Geschiedenen, ohne ihre Partnerschaft als solche kirchlich gültig darzustellen. Gilt das für Sie?

Versusdeum vor 14 Stunden: Rom sollte sich nicht mehr allzuviel Zeit damit lassen,

den teutonischen Irrsinn auf allen Ebenen zu beenden. Womöglich hilft sogar nur noch, den kompletten Episkopat auf deutschem Boden abzusetzen und alle Bischofsstühle neu zu besetzen, da wir erwiesenermaßen (Abstimmungsverhalten beim SyndWeg) kaum noch eine Handvoll katholischer Bischöfe haben. Nichts zu tun, wäre jedenfalls Verrat an Millionen Gläubigen. Leider kann man das angesichts der Beschlüsse des SyndWegs* nicht mehr anders bezeichnen.
* u.a. die ultimative Forderung nach einem "Frauenpriestertum" und Beschluss eines zu 2/3 vom Zd"K" besetzten Kirchenparlaments mit pseudodogmatischen Befugnissen plus eines Revolutionstribunals, das die Umsetzung dieser Beschlüsse in den Bistümern überwachen soll

Johannes14,6 vor 15 Stunden: Wer schweigt, stimmt zu ? Sie haben schon zugestimmt...

Die kruden Aussagen kommen zwar "nur" von einem "Auxiliary-", einem Hilfs-Bischof, der aber doch offiziell von der DBK als "Queer - Beauftragter" bestimmt wurde.

WIE DENKEN DIE ANDEREN BISCHÖFE?

Gibt es Distanzierung, Protest, Richtigstellungen, Ermahnung oder Forderung, die "Queer- Beauftragung" zurückzunehmen ?

"Konsequenterweise fordert der Handlungstext „Umgang mit geschlechtlicher Vielfalt” faktisch die Preisgabe der Schöpfungslehre und damit der in der Offenbarung grundgelegten Einheit von Anthropologie, Gnaden- und Sakramentenlehre, einschließlich Sittenlehre. Aus der These „Trans- und Intergeschlechtlichkeit sind Realitäten” wird gefolgert: „Trans- und intergeschlechtliche Personen sind Teil Gottes guter Schöpfung und haben Teil an der unantastbaren Würde des gottebenbildlich geschaffenen Menschen”"(M.Karger, Regensburg)
Tatsächl. wurden 3/23 die syn.Handlungstexte "Neubewertung der HS" u "Segensfeiern für Paare, die sich lieben", mit >80% bischöfl. Mehrheit angenommen

www.synodale-beitraege.de/de/analyse-zweier-handlungstexte-des-synodalforums-iv#:~:text=

Sextus vor 24 Stunden: Zwischen TÜV und Verschrottung

Es hat doch keinen Sinn, schrottreife Fahrzeuge zum TÜV zu bringen. ;)

Sextus vor 24 Stunden: Kurswechsel

Der Einzige, der einen Kurswechsel braucht, ist der 72 Jahre alte Bischof Schepers.
Leider ist es unrealistisch, bei einem Menschen diesen Alters mentale Umwandlungen zu erwarten.
Als Hoffnungsfaktor bleibt der biologischen Faktor.

Christine vor 25 Stunden: Externer Kommentar: Wenn ein Bischof vor Hausfrauen warnt

Im Zentrum der bischöflichen Empörung stehen die sogenannten „Trad Wives" – Frauen, die in sozialen Medien ihr Leben als Ehefrauen, Mütter und Hausfrauen dokumentieren und dabei offenkundig Freude an ihrer Rolle ausstrahlen. Für Schepers zeigen diese Frauen eine „künstliche Ästhetik ohne Bodenhaftung". Die Stärkung klassischer Geschlechterrollen diene lediglich politischen Interessen und gefährde Gleichberechtigung und Freiheit, so der Weihbischof. Hier offenbart sich ein bemerkenswertes Weltbild: Ein Vertreter einer Kirche, deren Gründungstexte die Familie als Keimzelle der Gesellschaft preisen, deren Heilige Schrift die Mutterschaft als Segen Gottes beschreibt, erklärt ausgerechnet jene Frauen zum Problem, die sich freiwillig für genau dieses Lebensmodell entscheiden. Seit wann ist es ein Zeichen mangelnder Freiheit, wenn eine Frau sich aus freien Stücken dafür entscheidet, für ihre Kinder da zu sein? Ist das nicht gerade der Kern von Selbstbestimmung...?

Hebi vor 26 Stunden:

Wie kann es sein, dass solche Leute zu Bischöfen (oder überhaupt zu einem Amt in der Kirche) geweiht werden? Da stimmt etwas grundsätzlich nicht. In Deutschland haben wir salbadernde Politiker ( z.B. den Bundespräsidenten) und ideologische Politik treibende Kirchenmänner. Es bröckelt geistig an allen Ecken und Enden.

modernchrist vor 26 Stunden: Das kommt davon, wenn man plötzlich als Zölibatär

und nach Studium von Theologie und Philosophie auch noch ein Sexualspezialist, Gender/-Transspezialist, ja sogar ein Familienspezialist sein will! Wenn eine Frau mit der Berufung und Leidenschaft zum Muttersein sich mit ihrem Mann zusammen für das Leben als "Tradwife" entscheidet, so ist das i h r e Feiheit! Und wenn eine Frau nach toller Karriere dann endlich ihr/e Wunschkind/er - oft mit medizinischer Hilfe - bekommen hat, dann darf sie sich auch Jahre als "Tradwife" leisten!! Ihr selber, der Ehe und dem Kind kommt das zugute. Herr Bischof, sie haben absolut keine Ahnung von Familie, vom Glück und der wichtigen Aufgabe mit Kindern! Es ist wie fast immer: Emotionale Brutalität gegenüber Kindern ist bei Kirchens häufig an der Tagesordnung! Was Kinder brauchen und tief im Inneren wünschen: Schepers hat vor lauter Queererei null Ahnung und null Gefühl dafür! Sind Sie lieber still!

apostolisch vor 27 Stunden: Schulpapier der DBK

leider haben jene Bischöfe, welche dankenswerterweise wenigstens klargestellt haben, dass sie sich nicht hinter das Schulpapier der DBK stellen, es an der notwendigen Entschiedenheit fehlen lassen, die in diesem Zusammenhang geboten gewesen wäre: nach der unzutreffenden Zuschreibung, dass also das Papier eines „der DBK“ sei - was nicht stimmt - hätten sie fordern müssen, dass in gleichwertiger Formulierung „die DBK“ dieses Papier wieder kassiert. Das ist nicht geschehen.
Wozu sollte zB ein Bischof Oster sich weiter in so eine Bischofskonferenz einbinden lassen, die unwahre Dinge im Namen aller veröffentlicht, und dies nicht vollständig & gleichwertig revidiert? Eine Drohung mit dem Austritt aus der DBK hätte gewirkt, weil die absolut berechtigt wäre!

Walahfrid Strabo vor 28 Stunden:

Immer wenn man meint, dümmer geht es nicht mehr, kommt das nächste Mitglied der DBK daher und schreitet aufrecht unter der ohnehin schon sehr niedrig liegenden Meßlatte hindurch...

Zeitzeuge vor 30 Stunden: Liebe SalvatoreMio und Lakota:Zum Thema TÜV ein Zwischenruf aus dem "Ruhemodus" vom Zeitzeugen:

Rund 15.000 Pkw wurden bei den Hauptuntersuchungen (HU) von TÜV, Dekra und anderen Prüforganisationen als so verkehrsunsicher eingestuft, dass sie sofort aus dem Verkehr gezogen wurden.
Wichtige Fakten zur aktuellen TÜV-Statistik (TÜV-Report 2024/2025):

Durchfallquote: Mehr als jedes fünfte Auto (über 20 %) fällt bei der Hauptuntersuchung durch.
Mängel: Die Mängelquoten steigen, wobei ein Großteil auf "erhebliche Mängel" entfällt.

Die Durchfallquote beim "Glaubens/Morallehre-TÜV"
liegt leider in unserer Gegenwart noch viel höher,
inkl. bei Eminenzen und Exzellenzen..... .
Allerdings ziehen sich Irrlehrer selber "aus dem Verkehr" (ipso facto Exkommunikation bei Häresie
als Tatstrafe)!

Johannes14,6 vor 33 Stunden: Wieder einmal zeigt sich die offizielle katholische Kirche

im engen, empörenden Schulterschluß mit einer Regierung, die seit Jahren (und auch unter einer CDU - "Familienministerin" Prien mit Antifa - Sympathien!) NICHTS unternimmt, um Familien zu stärken. Im Gegenteil scheint es ihr Bemühen, FAMILIEN ZU SCHWÄCHEN, ideologisch wie auch handfest finanziell.

Alexander Kissler: treffsicher in seinem Kommentar "Feindbild Familie".

Galt "früher" die FAMILIE ALS "KEIMZELLE DER GESELLSCHAFT", die dem Staatswesen Ruhe, inneren Frieden und Wohlstand verschaffte, scheint heute eben diese Stabilität verdächtig -- entwurzelte Menschen sind leichter lenkbar.
Ein Schelm, wer Böses dabei denkt..

Daß der Staat sich dabei hoffnungslos übernimmt, von der Kita bis zum Altersheim einst familiär geregelte Tätigkeiten, Erziehung und Pflege, an sich zu reißen, und auch sonst unser Leben bis ins Detail bestimmen will, ist ein Riesendesaster, das allmählich für alle sichtbar wird.
Sozialismus hat noch NIE funktioniert..
Dazu brauchen wir keinen Queer - Bischof !

www.youtube.com/watch?v=u7LcXM6qNdg&t=77s Kissler, FEINDBILD FAMILIE

Passero vor 34 Stunden: Impertinenzen!

(Exzellenzen)Impertinenzen, legt euren Hirtenstab nieder oder bekehrt euch!

BedaVenerabilis vor 35 Stunden: @Freude an der Kirche

Bezüglich all der Aussagen dieses Herrn, den man schwerlich als Bischof benennen möchte, stellt sich doch die ganz andere Frage, nämlich die, ob und wann er sich nicht schon längst selbst exkommuniziert hat und aus dem Kreis des Katholischen ausgetreten ist. Wir müssen dringend für ihn beten.

patresbenediktrom vor 35 Stunden: Ich bin anderer Meinung, aus Katholischer Sicht

Ich frage mich schon was in einem Weihbischof wie Herrn Ludger Schepers, sich Selbst und die Römisch Katholische Kirche und sind Selbst betrügt.
Was ist dies für ein Bischof, Bischof der Schwulen, ich habe nicht gegen diese Menschen, aber was er Verbreitet ist eine Irrlehre und das DBK und ZcK gehört wie die Händler aus dem Tempel vertrieben. Amen

borromeo vor 35 Stunden: Lieber Herr Weihbischof Schepers, Sie benutzen die üblichen Schlagworte der Linken:

"Patriarchat", "Diskriminierung", "alte Geschlechterbilder", "Tradwife".

Die Kirche schließt niemanden aus und "diskriminiert" (im negativen, ausschließenden Sinne) niemanden. Auch nicht sogenannte "LGBT"-Personen.

Der Vorwurf eines sogenannten "Patriarchats" stammt eins zu eins aus der linken Mottenkiste. Und was verstehen Sie eigentlich dann unter "neuen Geschlechterbildern", wenn sie die "alten" nicht mehr möchten? Was heißt das? Gilt für Sie das Sakrament der Ehe nicht mehr, der Bund eines Mannes mit einer Frau? Was ist mit der Familie aus Vater, Mutter und Kindern, der Keimzelle der Gesellschaft und der Kirche? Und warum hat dieses Menschenbild nichts mehr mit dem christlichen Glauben zu tun und nur noch mit Machtinteressen? Lag die Kirche in den vergangenen 2000 Jahren völlig daneben?

Wie halten Sie es im übrigen mit Ihrem bischöflichen Versprechen, der kirchlichen Lehre treu zu sein und sie unverkürzt und unverfälscht zu verkündigen? Meine Fragen sind durchaus ernstgemeint.

Johannes14,6 vor 35 Stunden: Sein Wunsch hat doch schon Gestalt angenommen: "QUEERFREUNDLICH" sollen katholische

Schulen zukünftig sein, laut dem SCHULPAPIER, das im Nov 2025 (unter Protest der Bischöfe Oster, Voderholzer und Woelki) "im Namen der dt. Bischöfe" veröffentlicht wurde.

"Queerfeindliche Vorurteile, Diskriminierung und Mobbing dürften keinen Platz in katholischen Schulen haben..
Ausgangspunkt des Textes ist die Annahme, dass die geschlechtliche Identität und die sexuelle Orientierung nicht beliebig formbar oder wählbar sind. Erläutert wird, dass Kinder bis zur Pubertät immer wieder "Inkongruenzen" ihrer Geschlechtsidentität erleben können, sie also unsicher über ihre körperliche und seelische Geschlechtsidentität sind.Wenn sich diese Unsicherheit verfestigt, könne es zu einer anhaltenden, leidvollen Geschlechtsdysphorie kommen"(25.7.25,verb.Portal)

bistum-osnabrueck.de/neues-papier-der-dbk-geschaffen-erloest-und-geliebt-sichtbarkeit-und-anerkennung-der-vielfalt-sexueller-identitaeten-in-der-schul

girsberg74 vor 2 Tagen: Ich verstehe die Kritik nicht,

er sieht doch auf dem Bild so klasse aus.

Jothekieker vor 2 Tagen: Si tacuisset!

Ein Bischof sollte eigentlich wissen, welche Bemerkungen er sich besser verkneifen sollte.

Freude an der Kirche vor 2 Tagen: Er hat fertig!

Er braucht dringend eine von oben verordnete Auszeit: Schweigen, beten, Unterricht im wahren Glauben der Kirche z.B. in einem Kloster. Er zerstört den wahren Glauben und dient munter immer weiter der freimaurerischen Agenda/dem Umbau der kirchlichen und weltlichen Ordnung in eine NWO ohne Gott und seine durch Jesus Christus offenbarte Lehre. Letztlich müsste er exkommuniziert werden, um weiteren Schaden von der Kirche abzuwenden. Bekehrt er sich in der Zeit der Buße, kann er danach wieder zurückkehren in die Gemeinschaft der Kirche.

CusanusG vor 2 Tagen: Verstand verloren?

Man möchte meinen, die dt. Bischöfe und insbesondere extreme Vertreter, wie Weihbischof Schepers hätten den Verstand verloren.

Aber Vorsicht: Dazu müssten zwei Voraussetzungen erfüllt sein. Zum Einen müssten diese Leute zuvor im Besitz eines solchen gewesen sein, was niemand belegen kann und zum Anderen muten solche Botschaften doch stark lobbyistisch und wenig rational an. Hier wird bewusst überzogen, um wieder Geld für die eigene peer-group herauszuschlagen.

Papst Leo hat in seiner Neujahrsansprache die passende Analyse zu solcherlei Sprache geliefert: Er warnte in seiner Grundsatzrede vor einer „neuen Sprache im Orwell-Stil", die im „Versuch, immer inklusiver zu sein“, jene ausschließe, die sich den dahinterstehenden Ideologien nicht anpassten.

lakota vor 2 Tagen: @SalvatoreMio

Großartig!
Vielleicht würde es schon genügen, diejenigen beim TÜV vorfahren zu lassen, die man schon öfter beim Schlingern erwischt hat und dann gründlich überprüfen.

Wilolf vor 2 Tagen: Da stimmt es doch schon bei der Existenz des Beauftragten nicht.

Warum gibt es überhaupt einen Beauftragten für Sünder gegen das 6. Gebot? Schließlich gibt es auch keinen Extra-Beauftragten für Götzendiener, Diebe, Mörder, Lügner…

SalvatoreMio vor 2 Tagen: Alle 2 Jahre muss das Auto zum TÜV

Es braucht dringend einen Seelsorger-TÜV, speziell auf die Glaubenstreue, weil etlichen das Steuerrad entglitten ist und deren die Bremsen abgenutzt sind.

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