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vor 3 Tagen in Schweiz, 21 Lesermeinungen
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Ein Vorfall in der Zürcher Pfarrei Guthirt, bei dem Gottesdienstbesucher konsekrierte Hostien mit ihren Hunden teilten, sorgte in den vergangenen Monaten für Entsetzen unter Gläubigen. Jetzt hat das Bistum den Vorfall untersucht
Chur (kath.net/gem/rn)
Ein Vorfall in der Zürcher Pfarrei Guthirt, bei dem Gläubige konsekrierte Hostien mit ihren Hunden teilten, sorgte in den vergangenen Monaten für Entsetzen unter Gläubigen und für eine gründliche Untersuchung durch das Bistum Chur. Nun liegt das Ergebnis vor: Trotz des massiven Verstoßes gegen die eucharistische Ordnung sieht der Bischof von einer Exkommunikation ab. Der Vorfall ereignete sich bereits am 4. Oktober 2025 während einer Tiersegnung. Aufgrund schlechten Wetters wurde die Zeremonie in die Kirche verlegt und mit einer Eucharistiefeier kombiniert. In deren Verlauf kam es zu einer Szene, die für viele Katholiken kaum fassbar ist: Drei Personen teilten Teile der Hl. Eucharistie mit ihren Hunden.
Bischof Joseph Maria ließ den Vorfall umfassend prüfen, um die Umstände und vor allem die Absichten der Beteiligten zu klären. Im Zentrum stand die Frage, ob ein Sakrileg im Sinne des Kirchenrechts (CIC can. 1382 §1) vorliegt, was die automatische Exkommunikation zur Folge hätte. Das Untersuchungsergebnis des Bistums fällt jedoch erstaunlich milde aus: Die Ergebnisse hätten „eindeutig gezeigt“, dass die beteiligten Personen nicht mit einer sakrilegischen Absicht gehandelt haben. Da dieser vorsätzliche Wille zur Schändung fehlte, könne man ihnen das schwere Vergehen eines Sakrilegs rechtlich nicht zur Last legen. Damit bleibt den Beteiligten die Tatstrafe der Exkommunikation erspart.
Auch wenn keine kirchenrechtliche Höchststrafe verhängt wurde, bezeichnet das Bistum den Vorfall als „höchst bedauerlich“. Um eine Wiederholung solcher Grenzüberschreitungen zu verhindern und das Sakramentsverständnis zu schärfen, hat Bischof Joseph Maria Konsequenzen für die Pfarrei gezogen: Er hat ein Klausurtreffen mit dem gesamten Team von Guthirt vereinbart, um die Geschehnisse aufzuarbeiten. Kritische Stimmen innerhalb der Kirche bemängeln, dass die Untersuchung viele Fragen offen lasse und der Respekt vor der Eucharistie durch solche „Abklärungen“ weiter ausgehöhlt werde. In der Pfarrei Guthirt selbst dürfte das Thema noch länger für Diskussionsstoff sorgen, wie man die Heiligkeit des Altarsakraments künftig besser schützen will.
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SalvatoreMio vor 29 Stunden: Die Bestattungsformen
@HerrHilfDeinerKirche: Danke sehr für Ihr persönliches Bekenntnis. Die große Wahlfreiheit, die uns Bürgern heute in vielerlei Hinsicht gewährt wird, hat auch neue Probleme und manchen Kummer gebracht. Möchten Sie durch Gespräch und viel Gebet zu einem einheitlichen Entschluss kommen!
HerrHilfDeinerKirche vor 2 Tagen: @.SalvatoreMio
Wir haben unseren Kindern gesagt, dass sie frei entscheiden können ob Lichterandacht, Rosenkranz, Wortgottesdienst oder Heilige Messe - ABER erst nachdem das letzte Elternteil verstirbt. So lange noch einer von uns lebt, bestimmt er oder sie wie die Beisetzung abläuft! Einer von uns möchte eine Urnenbeisetzung im Friedwald oder im neuen „Sammel-Urnenfeld“ hier, wo mittig eine schwarze Säule steht an der auf Wunsch eine einheitliche Plakette mit persönlichen Daten angebracht wird. Das wurde testamentarisch festgelegt. Der andere Teil von uns kann sich mit Urnenbestattung (noch) nicht identifizieren. Im schlimmsten Fall werden wir an verschiedenen Orten bestattet.
SalvatoreMio vor 2 Tagen: Mangel an Glaubenswissen; Mangel an Gebetskenntnis ...
@HerrHilfDeinerKirche! Ja, so ist es leider! Die Leute sind begeistert vom "Lichter-Gebet", was ja auch schön ist. Doch kürzlich sagte ich zu jemandem: Beim Rosenkranz wenden wir uns aber an die Mutter des Herrn, die wichtigste irdische Person vor Gottes Thron. Sie tritt für uns, sie bittet für uns Sünder! Das ist viel mehr als ein Lichter-Gebet! - Ob man mit solchen Worten etwas bewirken kann? Wer weiß! - Ich werde Wünsche und Texte vorbereiten für meinen Heimgang von dieser Welt und nehme an, dass die Verantwortlichen sich daran halten werden. Man kann das Rosenkranzgebet schließlich im Gotteslob und Internet finden. Und unsere Mitmenschen sind sonst auch findig genug, wenn sie etwas suchen.
Sextus vor 2 Tagen: @ Stefan Fleischer
Es handelt sich um die "anthropologische Wende", worüber Papst Paul VI so stolz war.
Siehe, ad sensum, 'wir bieten Dir (Gott) den Wein,
die Frucht der Rebe UND DER MENSCHLICHEN ARBEIT'.
(Theologischer) Analphabetismus charakterisiert z.Z. das 'Volk Gottes', auf dessen innere Regungen die Kirche aufmerksam und folgsam sein soll.
Ein junger Pfarrer in einer Predigt:'Heute wird viel über eine Neu-Evangelisierung gesprochen.
Was soll das? Es reicht doch, wenn die Menschen nett zueinander sind."
Es war der Trend in der amerikanischen Kirche - die Sei-nett-Kirche - als die Gläubigen massenhaft zu den Evangelikalen wechselten.
HerrHilfDeinerKirche vor 2 Tagen: @ SalvatoreMio
Musik vom Band haben wir fast gänzlich auf Beisetzungen. Rosenkranz am Vorabend und vor der Trauerfeier wird immer seltener. Ich erinnere mich als mein Schwiegervater Starb und die Kinder diskutierten ob nun Rosenkranz oder die, gerade aufkommende Lichterandacht. Da msn auf dem Land wohnte und die Bauernschaft noch konservativ katholisch ist, nahm man „der Leute wegen“ den Rosenkranz. Aber außer uns als Älteste blieb die Familie stumm weil keiner wusste wie es geht. Ich bekam es im Kommunion Unterricht noch gelehrt - Heute gibt es ökumenischen Religionsunterricht und da passt sowas nicht hinein - traurig aber Realität.
HerrHilfDeinerKirche vor 2 Tagen: @ Rolando
Das mit dem Kaplan könnte in unserer Gemeinde 1:1 passieren. Kommunion : Musik : das letzte Mal war hier Rolf Zuckowski; aber mit toller christlicher Musik. In diesem Jahr kommt eine junge Band aus dem Nachbarkreis. Heute haben die Eltern der Kommunionkinder meist schon lange keine Kirche mehr gesehen haben, genaue Vorstellungen wie es ablaufen soll. Das gleiche bei Beerdigungen: zu 80 Prozent bitten die Angehörigen heute entweder den Ständigen Diakon oder den Pastoralreferenten als Zelebranten. Das wird dann ein kurzer Wortgottesdienst und fertig. Schlafe ich die Traueranzeigen der Lokalzeitung auf, sehe ich in der Region auch fast kein Rosenkranzgebet mehr im Trauerfall; nur noch musikalisch gestaltete Lichterandachten. Als meine Mutter vor einigen Jahren starb und wir den Rosenkranz beten wollten, musste der Bestatter in die Nachbar Gemeinde und dort eine Gruppe von drei älteren Damen bitten, das Gebet zu leiten.
modernchrist vor 2 Tagen: @versusdeum
"Eine Form des Wahnsinns ist, immer das Gleiche zu tun, aber trotzdem ein anderes Ergebnis zu erwarten". Dieser Satz in Ihrem Kommentar hat es in sich! Ich denke auch, dass wir einen Unterschied machen müssen, der wirklich ein Unterschied ist! Das ist ein Vorgehen in der Ehepaartherapie. Dh. man muss nachdenken, was wirklich nottut und neu erprobt werden könnte. Z.B. eine kleine, kindgemäße Einheit der eucharistischen Anbetung mit dem Priester in der jährlichen EK-Vorbereitung. Da kann man sich dafür gerne die Brotbackerei sparen! Thomas v. Aquin lehnte einmal lange seinen Kopf an den Tabernakel: Auf die Frage, warum er das tute, sagte er, er wolle Jesu liebendes Herz schlagen hören. Ohne die Verkündigung der realen Präsenz Jesu in der gewandelten Hostie können wir zusperren. Wenn der Priester mit Jesu Worten und als Repräsentant Christi sagt: "Das ist mein Leib", dann ist das Jesu Leib! Jesu Wort, weil Gottes Wort, ist und war wirkmächtig - im Gegensatz zu unseren Worten.
Rolando vor 3 Tagen: martin fohl / Versusdeum
Wir hatten einen poln. Kaplan, der lehrte den Erstkommunionkindern die knieende Mundkommunion, die Kinder waren willig und bereit, doch die Eltern machten alles zunichte.
Der Kaplan musste weg, er war eben katholisch.
Bei der jetzigen Erstkommunion wurde in der Hl. Messe ein Lied von Helene Fischer gespielt, auf meine Einwand, die Eltern wollten das, der Priester wurde "genehmigt". Es ist ohne Eingreifen Gottes schwer vorstellbar wie das alles wieder auf die rechte Spur gebracht werden soll, beten wir?
Wirt1929 vor 3 Tagen: Bei allem Respekt
Ob wissentlich oder nicht, ein Sakrileg hin oder her. Den vermeintlich gläubigen Hundehaltern ist der Vorwurf der Unverschämtheit zu machen. Für mich haben Tiere in der Kirche nichts zu suchen. Den Verantwortlichen werfe ich Respektlosigkeit im sekundären Umgang mit der heiligen Kommunion vor. Was muss eigentlich in diesen Zeiten noch alles ertragen werden?
SalvatoreMio vor 3 Tagen: Enorme Säkularisierung - die Alarmglocken müssten läuten!
Wir erleben einen Niedergang ohnegleichen! Das Gros der Getauften, scheint der Ansicht zu sein: Ich bin ein guter Mensch, stehle und morde nicht - alles Übrige ist überflüssig. Wenn wir es nicht schaffen, eucharistische Gemeinschaft zu bleiben, stirbt die Liturgie. Ich erlebe zunehmende Passivität: nicht nur, weil Mitfeiernde wegbleiben, sondern die Anwesenden werden passiver: der Dialog zwischen Priester u. Gemeinde funktioniert kläglicher. Der Priester spricht, und wir antworten nicht. - Kinder haben die Hl. Erstkommunion empfangen. Aber sie kennen das Kreuzzeichen nicht; halten den Leib des Herrn lediglich für ein Stück Brot und benehmen sich dementsprechend. - Bei Trauerandachten in der Friedhofskapelle Ähnliches: es ertönt Musik vom Band; die leitende Person, z. B. Gemeindereferentin, redet u. betet endlos. Kein Gesang, kein Wechselgebet, außer "Vater-Unser". Warum? Weil offenbar immer mehr Leute mit Liturgie und dem Liedgut nichts anfangen können.
martin fohl vor 3 Tagen: Es fehlt hier auch am Erstkommunionunterricht!
Es sollte die Ehrfurcht vor dem Leib Christi gelehrt werden: Beichte, Kniebeugen usw.
Auch die Mundkommunion ist ein Zeichen von Ehrfurcht und verhindert eine Profanisierung des Sakramentes!
In dieser Pfarrei könnte fürs erste einmal über die notwendige Disposition zur Handkommunion nachgedacht werden und die Tatsache, dass der eigentliche Kommunionempfang vor!! dem Priester/Spender geschehen soll (Redemptoris Sacramentum, 92).
Versusdeum vor 3 Tagen: @Rolando
Perfekt auf den Punkt gebracht, danke. Wir bräuchten massiv und flächendeckend bei den absoluten Grundlagen des Glaubens beginnende Katechesen durch gläubige (!) Verkünder, gerne auch Laien und Priester. Aber dasdürften viele Bischöfe und Priester gar nicht wollen, da das anstrengender wäre, als die eigenen apostolischen Vollmachten an politiserte Laienaktivisten abzugeben (SyndWeg). Wie in der Politik gilt auch hier: "Eine Form des Wahnsinns ist, immer das Gleiche zu tun, aber trotzdem ein anderes Ergebnis zu erwarten". Oder hat das, was in der Gesamtschau systematisch wirkt, vielleicht in der Tat System?
HerrHilfDeinerKirche vor 3 Tagen: @ Jothekieker : Hunde in der Kirche
Ich kenne das aus Rom wo einmal im Jahr an einem bestimmten Tag jede Art von Tier IN der Kirche in einer Heiligen Messe einzeln gesegnet wird; große Tiere wie Pferd o.ä. warten draußen auf dem Vorplatz. Aber wir haben in all den Jahren nie erlebt dass die Hostie an ein Tier verfüttert oder mit Kindern geteilt wurde. Wir konnten uns diese Art von Heilige Messe auch erst nicht vorstellen aber es funktioniert. Es gibt immer auch Haustier Besitzer die es ablehnen ihren Hund oder Katze in die Kirche zu bringen; am Ende der Messe segnet der Pfarrer draußen alle Tiere die sich da versammelt haben. Im letzten Jahr war mein Banknachbar eine Siamkatze im Käfig. Für uns Nordeuropäer ein seltsamer Anblick.
antony vor 3 Tagen: Am besten man macht solche folkloristischen Veranstaltungen...
... nicht im Rahmen einer Eucharistiefeier.
Und: Mit obligatorischer Mundkommunion könnten solche Dinge überhaupt nicht vorkommen.
Rolando vor 3 Tagen: Fortsetzung
Wir hatten vir einigen Jahren immer eine Hl. Messe am St. Martinstag im November, da waren immer die Kinder dabei. Bei der letzten Hl. Messe zu diesen Tag gaben die Eltern ihren Kindern, die sie auf dem Arm hatten, als noch keine Kommunionkinder, Teile von der Hostie, manche nahmen sie mit an ihren Platz, es war katastrophal. Es ist seidem keine Hl. Messe mir zu diesem Anlass, es ist nicht mehr überschaubar, Erklärungen bringen wenig, die Leute verstehen das nicht.
Norbert Sch?necker vor 3 Tagen: Einverstanden
Ich bin in diesem Fall mit der Leitung der Diözese Chur einverstanden.
Meine Vermutung ist, dass die Hundehalter ihren Tieren etwas Gutes tun wollten. Zugrunde liegt wohl eine bodenlose Unkenntnis über das Sakrament der Eucharistie. Aber Unkenntnis, selbst Ignoranz, wären kein Grund für eine Exkommunikation.
Deshalb ist diesem Fall eine Belehrung viel sinnvoller als eine Exkommunikation. Falls dieselben Personen diesen Missbrauch des Leibes Christi wiederholen sollten, dann wäre das etwas anderes.
Zur Verhinderung so eines Übels wäre eine Verbesserung der Erstkommunionsvorbereitung ein guter Ansatz. Die Kinder sollten lernen, dass der Leib Christi nicht einfach ein Stück Brot ist, das wir teilen, während wir uns an Jesus erinnern. Sonst wäre es nämlich tatsächlich ganz okay, auch mit unseren geliebten Haustieren zu teilen.
Rolando vor 3 Tagen: Es fehlt die Erkenntnis, daß die gewandelte Hostie Jesus selbst IST
Die schwammigen Ausdrücke, Brot des Lebens, (das ist jedes andere Brot auch, braucht man zum Leben), oder Jesus, der IM Brot gegenwärtig ist, (das ist sehr schnell symbolisch interpretierbar), oder Hl. Brot, usw., es bleibt immer der "Brotbezug". Doch die konsekrierte Hostie ist KEIN Brot mehr, sie IST und bleibt Jesus selbst.
Die ganze Sprachverwirrung verwässer alles. Gottesdienst, statt HEILIGES MEẞOPFER. Nach Jahrzehnten solcher Begriffe ist es nicht verwunderlich das es zu solchen Situationen kommt, die Leute haben null Wissen, woher denn auch?
Stefan Fleischer vor 3 Tagen: Im Übrigen aber denke ich
dass man in solchen Fällen nicht nur die Schuldfrage der Täter stellen sollte, sondern noch viel mehr die Schuldfrage jener, welche die Verantwortung dafür tragen, dass viele «Gläubige» ihren Glauben kaum noch kennen, geschweige denn bewusst leben. «Unkenntnis schützt vor dem Gesetz nicht!» gilt im weltlichen Bereich. Im Glaubensbereich dürften wohl zuerst jene zur Rechenschaft gezogen werden, welche für diese Unkenntnis verantwortlich sind.
In diesem Zusammenhang muss auch auf die Ausführungen von Erzbischof Sheen, verwiesen werden.
Jothekieker vor 3 Tagen: Was haben Hunde in einer Kirche zu suchen?
Warum gab es keine Disziplinarmaßnahmen gegen den Priester, der die Anwesenheit von Tieren während des Gottesdienstes duldete?
Wären diese während des Gottesdienstes nicht anwesend gewesen, hätte es dieses abscheuliche Sakrileg ziemlich sicher nicht gegeben.
Kostadinov vor 3 Tagen: die Überraschung hält sich in Grenzen
...anything goes heutzutage. Aber im Bistum Charlotte hat der Bischof bei einer Firmung Familien die Kommunion verweigert, weil sie im Knien empfangen wollten (wenn Lifesite korrekt berichtet hat)
Stefan Fleischer vor 3 Tagen: Solange
in unserer Kirche vielerorts nicht mehr Gott im Zentrum steht sondern der Mensch, dürften alle Bemühungen vergebliche Liebesmüh sein, die Kirche und ihre Lehre wieder glaubwürdiger zu machen.
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