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vor 2 Tagen in Österreich, 8 Lesermeinungen
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Wiens neuer Erzbischof Josef Grünwidl führt jetzt laut einer Zeitung "diskrete Gespräche"
Wien (kath.net)
Hinter den Kirchenmauern der Erzdiözese laufen derzeit laut der "Krone" heikle Gespräche über die Zukunft des umstrittenen Wiener Dompfarrers Toni Faber. Vielsagend heißt es laut der Zeitung nur: „Wenn wir etwas zu kommunizieren haben, werden wir es veröffentlichen ...“ Im Kern geht es um das Privatleben von Faber und seiner "Freundin", mit der er immer wieder öffentlich auftritt und das offensichtlich mit Wissen des Wiener Erzbischofs Grünwidl, der das "Problem" allerdings von Kardinal Schönborn vererbt bekam. Fabers Glück, er wird 65 und damit könnte man das "Problem" laut der Zeitung mit einer offiziellen Pensionierung etwas relativieren. Doch Faber ist nicht nur beim Thema Frauen ein Lebemensch. Auch die Präsentation seiner 100-Quadratmeter-Dachgeschoß-Penthouse mit Traumausblick mitten an der besten Adresse am Stephansplatz wird selbst vom Pressesprecher der Erzdiözese Wien als „sicher nicht geschickt“ bezeichnet. Mit einer "Kirche der Armen" von Papst Franziskus hat ein Faber offensichtlich nichts zu tun.
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Versusdeum vor 22 Stunden: @Fink Und dieser Mann, Rothe, dessen Verfehlungen
damals die "erfolgreiche" monatelange mediale Hetzjagd gegen Bischof Kurt Krenn überhaupt erst ausgelöst hatten, bekam erst kürzlich einen hohen bayrischen Orden für seinen Homo-Aktivismus. Soviel zum Thema CSU und christlich.
EIC 7 Tirol vor 24 Stunden:
⚜️⚜️????⚜️⚜️... Missstände gehören beseitigt...
Richelius vor 29 Stunden:
Ich mag Faber zwar nicht, aber für die Wohnung kann er nichts. Das ist eine Dienstwohnung und wir können schlecht die Dompfarre mitsamt Dom an den Stadtrand verlegen. Es ist mir hundertmal lieber, wenn er dort wohnt, als wenn er - wie einige Pfarrer - nicht seiner Pfarre wohnt.
Cyprian63 vor 2 Tagen: @Fink
Faber und Rothe würde ich nicht einfach vergleichen: Letzterer hat da noch ganz andere Sachen am Kerbholz.
Auch ein Priester ist ein Mensch, der Beziehung braucht: wenn seine Beziehung mit Christus schwindet, sucht sich der Priester Beziehungen woanders. Das müssen nicht immer gleich intime Beziehungen sein, aber die Versuchung ist da. Auf jeden Fall ist es aber eigenartig, wenn (hochrangige) Priester mit einer Frau herumziehen.
Gebet, Umkehr, Beichte, Anbetung schadet niemandem, auch nicht dem Herrn Dompfarrer.
Fink vor 2 Tagen: So ein Ärgernis gibt es auch im Erzbistum München.
Wolfgang Rothe, Pfarrvikar in München, agiert ganz offen als Schwulenaktivist. Der Erzbischof und Kardinal macht- nichts. Im Hauptstrom des Zeitgeistes mitschwimmen...Mir kommt das Grausen.
Ein ausführlicher Artikel dazu in der neuen Tagespost (Seite 12).
girsberg74 vor 2 Tagen: An solch nachsichtigem Verständnis und langwährendem Laufenlassen
mag seinerzeit schon die KuK-Monarchie Federn gelassen haben.
Andererseits möge man bedenken, dass dadurch der Herr Dompfarrer in seinem 100-Quadratmeter-Dachgeschoß-Penthouse dem Himmel näher ist; beruflich vielleicht hilfreich.
gebsy vor 2 Tagen: G E S P R Ä C H E ,
die unbedingt von GEBET eingeleitet werden müssen. Persönlich vermute ich, dass in diesem Fall nur der BEFREIUNGSDIENST der Kirche helfen kann ..
Berni vor 2 Tagen: Häää??!
Ist man als Nicht-Wiener und Nicht-Österreichischer Outsider geneigt zu äußern, wenn man liest wie es da zugeht… Gehts noch?
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