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„Puff für alle“: Entsetztes Kopfschütteln über Sexualkunde-Aufgabe an katholisch geprägtem Gymnasium

vor 3 Tagen in Deutschland, 30 Lesermeinungen
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Ausgerechnet in der bekannten niederrheinischen Wallfahrtsstadt Kevelaer sorgt ein bizarrer Vorfall am dortigen Kardinal-von-Galen-Gymnasium für massive Empörung:


Kevelaer (kath.net/gem/rn) Ausgerechnet in der bekannten niederrheinischen Wallfahrtsstadt Kevelaer sorgt ein bizarrer Vorfall an einer Schule für massive Empörung. Am dortigen Kardinal-von-Galen-Gymnasium wurden 13- bis 15-jährigen Schülern der achten Klasse im Sexualkundeunterricht Arbeitsblätter ausgeteilt, auf denen sie einen „Puff für alle“ entwerfen und zeichnen sollten. Der Fall schlägt nach Medienberichten inzwischen hohe Wellen.

 Die Achtklässler sollten unter anderem schriftlich erarbeiten, welche „Fähig- und Fertigkeiten“ Menschen in einem Bordell benötigen, wie ein solches Etablissement gestaltet sein müsste und „welche sexuellen Vorlieben in den Räumen wie bedient und angesprochen werden“ müssen. Ziel der Aufgabe war es laut den Arbeitsblättern, einen modernisierten „Puff für alle bzw. ein Freudenhaus der sexuellen Lebenslust“ zu konzipieren. Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) hatte die entsprechenden Unterrichtsmaterialien sogar in einem Video auf der Social-Media-Plattform Instagram verbreitet.


Angesichts der scharfen Kritik versuchte die Schulleiterin des Gymnasiums, Christina Diehr, das hochgradig umstrittene Unterrichtsmaterial zu rechtfertigen. Gegenüber den Medien erklärte sie, die Aufgaben seien „bewusst irritativ“ angelegt gewesen, um im Unterricht „Diskussionen anzuregen“.  Das Material solle angeblich auf gesellschaftliche Entwicklungen wie die „Vielfalt von Lebensmodellen und Geschlechterrollen“ reagieren. Zudem wolle man die Jugendliche auf die starke Nutzung von Social-Media-Kanälen und die dort lauernden Inhalte vorbereiten.


Kevelaer gilt als einer der wichtigsten und bekanntesten katholischen Wallfahrtsorte Deutschlands, an dem seit Jahrhunderten die Gottesmutter als „Trösterin der Betrübten“ verehrt wird. Zudem ist das Gymnasium ausgerechnet nach dem seligen Kardinal Clemens August Graf von Galen benannt – dem legendären „Löwen von Münster“, der in der Zeit des Nationalsozialismus für seinen unerschrockenen, christlichen Mut und die Verteidigung der Menschenwürde weltberühmt wurde. Dass nun unter seinem Namen Minderjährige zur ideenreichen Ausgestaltung von Bordellen animiert werden, sorgt bei vielen Gläubigen und Eltern für fassungsloses Entsetzen.

 

KONTAKT:  Kardinal-von-Galen-Gymnasium Kevelaer, Christina Diehr, Schulleiterin (V.i.S.d.P), Tel.: 0 28 32 / 9 33 70, Fax: 0 28 32 / 93 37 69, christina.diehr@kvgg.schule

 

Foto: (c) Sodom und gomorra


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Lesermeinungen

modernchrist vor 11 Stunden: Die Schule sollte

sofort gleich vorsorglich jetzt eine Anzeige wegen Kindesmissbrauch und Verführung Minderjähriger bekommen! Ich würde das machen, wenn ich dort leben würde. Absichtliches Hinlenken - und das noch durch Vorgaben im Unterricht, wo man ja mitmachen m u s s - auf Schweinereien und Perversionen, das ist höchst übergriffig, ja pädokriminell. Diese Lehrerschaft muss schnell nachdenken lernen!

Versusdeum vor 36 Stunden: @Schillerlocke

Wir sind durchaus nicht immer der gleichen Meinung. Was sie hier schreiben, kann ich aber Wort für Wort unterstreichen. Sogar doppelt.
Ich würde sogar sagen, die zwangsweise (!) Beschäftigung in der Schule (!) mit Perversionen, Gewalt, einem nicht selten kriminellen Gewerbe und der Ausbeutung und Erniedrigung von Frauen ist bereits eine Form von (zumindest seelischem) sexuellem Kindesmissbrauch. Zumindest für so manches Kind, vor allem Mädchen.

qwertzuiop vor 37 Stunden: die Lehrkräfte in D

Laut der Schulleitung wurde das Thema „bewusst irritativ angelegt, um zu Diskussionen anzuregen“.

Diskussionen darüber führen die Schüler selbst in den Pausen und machen darüber Witze, weil sie es doch irgendwie befremdlich finden. Also, was die Schüler auf natürliche Weise etwas skurril finden und schließlich als sittenlos belächeln, wollten die Lehrkräfte irritativ normalisieren.

Kurz gesagt: unsere Lehrkräfte sind geistig beschränkt.

SalvatoreMio vor 37 Stunden: Gebrauchsanweisungen für Sex

@Schillerlocke: eine kleine Begebenheit bleibt mir in unangenehmer Erinnerung: in einer Schule Ostfrieslands stieß ich auf Sabine, die ich gut kannte, auch durch Religionsunterricht. Ich sah sie und sagte: "Was ist los mit Dir, Sabine?" Sie wirkte verstört, und dann kam es heraus: in einer Stunde mit einem Fachlehrer hatte er die Jugendlichen aufgeklärt und instruiert über Selbstbefriedigung. - Ich berichtete es daraufhin zum Schulleiter, der große Hochachtung bzgl. "Katholische Kirche" hatte, obwohl wir dort als verschwindende Minderheit der Schule mit ihrem Lehrplan nur Probleme machten, weil wir darum kämpften, dass die wenigen kath. Schüler ihren kath. Religionsunterricht bekämen. - Der Schulleiter knöpfte sich jenen Lehrer vor und war dankbar, die Begebenheit erfahren zu haben.

Tante Ottilie vor 37 Stunden: @antony - Bzgl. der Einschätzung der VR China bin ich völlig mit Ihnen konform

Aber wenn wir künftig uns mit solchen totalitären jedoch wirtschaftlich aufstrebenden und zunehmend mächtigeren Staaten auseinandersetzen wollen, ist es dochnicht zielführend, unsere künftige Generation zu Zuhältern auszubilden, statt ihr echte Werte und deren Sinn zu vermitteln.

Schillerlocke vor 2 Tagen:

Es gab in den Medien ein Interview mit jemandem aus der Lehrerschaft Nordrhein-Westphalens, der dieses im Artikel geschilderten Unterfangen kritisch analysierte. Es fielen "technische Begriffe" bezüglich der dort vermittelten Lerninhalte und der zugehörigen Gebrauchsgegenstände, die ich in Ermangelung eigener Vorstellungskraft tatsächlich per KI mir erklären ließ. Ich bin wie auch der Auskunftgeber in diesem Interview nicht der Auffassung, dass das Wissen über derlei Instrumentarium pubertierenden jungen Leuten vermittelt werden sollte. Mit Aufklärung hat das nichts zu tun. Es ist viel mehr Ausdruck einer tiefen moralischen Zerrüttung derjenigen, die zum einen Kinder und Jugendliche durch ein solch obszönes "Projekt" über Grenzen führen, die Arglosigkeit und Scham von Jugendlichen missachten, und zum andern wird die Würde derjenigen missachtet, die in solchen "Vergnügungsstätten" unter Bedingungen krimineller Ausbeutung, sexuelle Dienste anbieten und ausführen müssen.

landpfarrer vor 2 Tagen: @pikkuveli

soll sicher heissen "ist KEINE katholische Schule"?

antony vor 2 Tagen: @ Tante Ottilie: So übel das an der Schule war: Mit der VR China...

... möchte ich Deutschland nicht eintauschen.
Gegen solche Unterrichtseinheiten haben Eltern immerhin gewisse Mittel, z.B. über die Medien, wie man hier sieht (andere berichten auch darüber). Wer das Kommunistische Kollektivbejubeln des Vorsitzenden der KP der VR China nicht mitmacht, landet dagegen im Gefängnis.

modernchrist vor 2 Tagen: An dieser Schule soll offensichtlich

die Fantasie der Kinder in Richtung Sexualpraktiken und sogar dann natürlich Perversionen angeregt werden. Sicher gibt es dann auch die Frage, dass sie mal nachdenken sollen - wohlgemerkt als Kinder!!-, wohin man überall den Penis stecken kann, wie schon geschehen an einer Schule. Ist es nicht die Aufgabe einer Bildungseinrichtung, die Fantasie und das Engagement der Schüler auf Gutes, auf Lösung von Schwierigkeiten, weg von Suchterzeugendem zu lenken? Hier wird die Fantasie auf Verstörendes, sich Einbrennendes, Suchterzeugendes, Perverses, Gewalttätiges und Menschenvernutzendes gelenkt! Wer solche Materialien sich ausdenkt, solche Themen "Puff für Alle" mit Jugendlichen debattieren will, ist ein Schwein! In Bayern sagt man da: "Es Sei!"

ottokar vor 2 Tagen: Mich würde interessieren, was die betroffenen Jugendlichen selbst davon halten

Fanden sie die die Fragen originell, provozierend, spannend, abwegig, unpassend? Jedenfalls haben sie es den Eltern erzählt. Die Schulleitung , Frau Diehr allerdings sollte erklären, welcher pädagogische Zweck dahinter steckt Fragen an heranwachsende Kinder zu stellen, welche eigentlich in ein Leben mit und in Verantwortung geführt werden sollen. Sie soll erklären, weshalb sie glaubt, dass ein Puff üblicherweise zur Lebensvielfalt gehört. Nicht auszuschließen, dass die Dame persönliche Probleme mit sich herum trägt.

Tante Ottilie vor 2 Tagen: @pikkuveli - Das Gymnasium WAR mal eine kathol. Schule

Jetzt ist es in der Trägerschaft der Stadt Kevelaer, d.h. nicht mehr einer christl. Konfession zugehörig.

landpfarrer hat dankenswerterweise Weise die Reaktion u.a. des SPD-Bürgermeisters verlinkt - ich weiß einmal mehr, warum ich weder SPD noch Grüne oder Linke wähle und das auch künftig so bleibt!

pikkuveli vor 2 Tagen: vGG ist eine katholische Schule!

Laut Website der Schule ist der Schulträger die Stadt Kevelaer.https://www.kvgg.de/about/ -
Aber das entschuldigt nichts. Wieviele Eltern würden den diese Art Unterrichtsinhalte befürworten - unbeschadet ihres Glaubensstandes? Und: Sind „Vielfalt von Lebensmodellen und Geschlechterrollen“ wirklich in der Mitte der Gesellschaft angekommen? Wenn das der Fall sein sollte, könnte sich die Gesellschaft zusammenrollen - das war es dann. -
Der Name der Schule scheint bedeutungslos geworden zu sein.

Tante Ottilie vor 2 Tagen: Zeichen einer unglaublichen Dekadenz und eines geistigen und moralischen Niedergangs

Könnten Sie sich vorstellen, dass so etwas an einer mit Steuergeldern finanzierten Schule einer aufstrebenden Nation wie zB. der VR China möglich wäre?

landpfarrer vor 2 Tagen: Hier ein Bericht des Regionalen Fernsehsenders WDR (öffentlich-rechtlich) mit Reaktionen von Bürgerm

https://www1.wdr.de/politik/politik-in-nrw/kevelaer-schule-bordell-schulministerium-100.html

Der Gärtner vor 2 Tagen: Schulen

Irgendwann geht es doch. Die Schule ist städtisch.

Das Problem muss dort gelöst werden. Andere Schulen sind ab ca. 10 km entfernt, können nicht klassenweise aufnehmen. Zum Schluss bieten sie dann evtl. den gleichen Unsinn.

Ich sehe hier das bewu0te niedertreten der ganz natürlichen Schamgrenze der Jugendlichen. Was immer die in sozialen Medien auch schon gesehen haben mögen, ist es noch lange kein Grund für sie, mit dem Wissen hausieren zu gehen. Das ist kein pädagogisches Konzept. Das ist die Verunsicherung und Belästigung der Jugend.

www.kreis-kleve.de/staedt-kardinal-von-galen-gymnasium-fuer-jungen-und-maedchen

SalvatoreMio vor 3 Tagen: Empörung und Widerstand sind immer wichtig, doch

hier ist rigoroses Vorgehen vonnöten: Entlassung aus dem Schuldienst oder dicke Rüge an die Urheber des Skandals, ohne langes Federlesen! Entsprechende Gesetze wird es gewiss geben.- Anlässlich dieser Geschichte kann man nicht umhin zu denken, dass die Hartnäckigkeit, mit der seit geraumer Zeit versucht wird, gewisse sexuelle Praktiken anzuerkennen und gesetzlich freizugeben, vom Kommerz gefördert und angefeuert werden, und nicht "nur", weil ein paar Prozent Mitmenschen angeblich von "Gott anders geschaffen sei".

Johannes14,6 vor 3 Tagen: Ist nicht DAS Kindes - Missbrauch ?

@Gandalf: aber wohin sollen Eltern ihre Kinder schicken, bieten staatliche Schulen Sicherheit?

Danke, daß katnet berichtet --
wir brauchen einfach MEHR ZIVILCOURAGE, wenn rote Linien überschritten werden.

Die Predigten Kard. Graf von Galens sind hochaktuell und ermutigend:

www.luebeckermaertyrer.de/de/geschichte/predigten-von-galens/index.html

Tante Ottilie vor 3 Tagen: Keine Frage: Unverschämt übergriffig das Ganze!

Allerdings ist lt. KI das Kardinal-von-Galen Gymnasium in Kevelaer nicht in kirchlicher sondern in kommunaler Trägerschaft.

Auch handelt es sich nicht um ein einer bestimmten Konfession zugetanes Gymnasium.

Das Ganze ist allerdings ein ausgemachter Skandal - sollen hier etwa künftige Zuhälter ausgebildet werden?

Würde mich als Lehrer oder gar als Schulleiterin in Grund und Boden schämen, wenn ich sowas verantworten sollte.

antony vor 3 Tagen: Bei einer Klage sich am besten mit muslimischen Eltern zusammentun.

Das macht mehr Eindruck.

Zusätzlich Dienstaufsichtsbeschwerde beim Schulamt. Und zwar über die Schulleiterin, die es offenbar nicht rafft, was den Kindern angetan wird, wenn man sie im Unterricht zwingt, sich mit sexuellen Absonderlichkeiten zu beschäftigen.

Die Argumentation der Schulleiterin muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: 13- bis 15-jährige Kinder zwingen, über die absonderlichsten Sexualpraktiken (deren Berücksichtigung wird in dieser Aufgabe aus "Sexualpädagogik der Vielfalt" ausdrücklich verlangt) zu schreiben und zu zeichnen, um sie auf das vorzubereiten, was sie evtl. auf Social Media sehen werden.

Na super: Soll ich meinen Kindern die übelsten Gewaltvideos zeigen, weil sie evtl. mal auf Social Media auf Gewalt stoßen könnten?

Noch alle Tassen im Schrank?-

Versusdeum vor 3 Tagen: Und die Schulleiterin versucht sich auch noch

herauszureden und redet sich damit endgültig um Kopf und Kragen. Oder auch nicht. Außer Pius dürfen ja alle alles.

Versusdeum vor 3 Tagen: Wie der Herr, so's Gscherr

Auf dem Syndo... "Katholikentag" gab es ja sogar einen S/M-Stand. Und fast alle lokalen Bischöfe wollen im Homo-Missbrauchsskandal Feuer mit Feuer löschen (und nein, es ist kein kontrolliertes "Gegenfeuer"). Diesem Augiasstall auf allen Ebenen ist nicht mehr mit der Mistgabel beizukommen, nur noch mit einem gezielt durcheleiteten reinigenden Hochwasser.

naiverkatholik vor 3 Tagen: Städtische Schule! Aber christliche Bevölkerung nicht mehr widerstandsfähig?

Formell ist die Schule in Trägerschaft der Stadt, nicht des Bistums. Traurig und skandalös ist es trotzdem, dass weder die Lehrerschaft, noch Eltern in christlicher Stadt, noch Schülerinnen selber ein deutliches STOP setzen konnten. Vor lauter Vielfaltsgequatsche sind Katholiken scheinbar nicht mehr widerstandsfähig.

Mariat vor 3 Tagen: Wer sich diesen Unterricht ausgedacht hat

zerstört Kinderseelen. Also entweder Sammelklage der Eltern, oder das Kind in einer anderen Schule unterbringen.

Der Gärtner vor 3 Tagen: @Jothekieker

Grundsätzlich ist Ihre Aussage richtig.
Allerdings handelt es sich wohl eher nicht um eine katholische Schule. Weder auf der Internet-Seite der Schule, noch auf der Seite des Bistums, noch auf der Seite des Kreisdekanat Kleve wird diese Schule als kirchliche Schule ausgewiesen.

https://www.kvgg.de/unsere-schule/leitbild-1/

Auf einer staatlichen Schule in NRW ist allerdings alles, wirklich alles möglich und das Gegenteil davon. Diese Ministerin machts möglich:
https://www.schulministerium.nrw/ministerium/ministerin-dorothee-feller

www.kreisdekanat-kleve.de/bildung

Gandalf vor 3 Tagen: Kinder raus aus so einer Schule!

UND dann würde ich die Schule verklagen und wenn das Bistum hier etwas damit zu tun hat, auch das Bistum!

antony vor 3 Tagen: Es gibt ein Indoktrinationsverbot im Sexualkundeunterricht. Ich würde die Schule verklagen,...

... wenn es mein Kind betreffen würde. Am besten eine Sammelklage mit anderen Eltern zusammen.

Da hat die Schule den Rubikon weit weit überschritten.

Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 21.12.1977 (Auszug):
"Die Sexualerziehung in der Schule muß für die verschiedenen Wertvorstellungen auf diesem Gebiet offen sein und allgemein Rücksicht nehmen auf das natürliche Erziehungsrecht der Eltern und auf deren religiöse oder weltanschauliche Überzeugungen, soweit diese für das Gebiet der Sexualität von Bedeutung sind. Die Schule muß insbesondere jeden Versuch einer Indoktrinierung der Jugendlichen unterlassen."

Dagegen wurde hier wohl eklatant verstoßen.

Außerdem ist es extrem übergriffig, den Schülern solche Themen aufzunötigen, v.a. wenn sie sich nicht entziehen können! Ein eindeutiger Verstoß gegen das Überwältigungsverbot im Beutelsbacher Konsens (allerdings lediglich ein "soft law").

antony vor 3 Tagen: Die Aufgabe stammt aus "Sexualpädagogik der Vielfalt", einst empfohlen von der Bundeszentrale...

... für gersundheitliche Aufkärung, pro familia, u.a.m.
Autorin: Elisabeth Tuider. Vertreterin der Neoemanzipatorischen Sexualpädagogik in der Tradition von Helmut Kentler, der nicht nur selbst lange Zeit Minderjährige missbrauchte, sondern gewissermaße die Spinne in einem Pädophilennetz war.
Nebenbei war er als Berater der evangelischen Kirche und des Berliner Senats tätig.

Seine kalten toten Hände greifen mit Hilfe seiner Bewundererin Elisabeth Tuider also immer noch nach den Kindern, die sich im Schulunterricht schwer dagegen wehren können.

Mehr Infos bei der für konservative Ansichten unverdächtigen EMMA:

www.emma.de/artikel/kinderfreunde-es-geht-weiter-333657

qwertzuiop vor 3 Tagen: das ist kein Sexualunterricht, das ist Sexualisierung

Wer kommt auf solche Ideen, den Unterricht so zu gestalten? Die Schüler offenbar nicht. Es können nur Lehrkräfte gewesen sein, die sich einbilden, die Schüler mit sexueller Wichtigtuerei beeindrucken zu können.

Der Homosapiens hat sich tausende von Jahren erfolgreich ohne Schulen, ohne Bücher, ohne Internet und ohne Sexualunterricht vermehrt.
[sarkasmus=ON] Ausgerechnet in einer Zeit, wo alle Informationsquellen fast jedem zugänglich sind, braucht der Homosapiens perversen Unterricht! Die Lehrer/innen und die Schüler sollten im Klassenraum die Plätze tauschen, vielleicht kann man dann die vorschreitende Verblödung in D verlangsamen? [sarkasmus=OFF]

Wilolf vor 3 Tagen: @Jothekieker: Sehe ich auch so.

Es gibt auch an keiner Schule nur gute oder nur schlechte Lehrer. Und je atheistischer eine Schule ist, desto leichter kann man seine Kinder vom Häresieunterricht und der Sexualpropaganda fernhalten.

Jothekieker vor 3 Tagen: Das übliche Problem bei katholischen Schulen

Auch wenn die Schule katholisch ist, heißt das leider nicht, daß auch die Lehrer katholisch sind.

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