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16. Juni 2026 in Jugend, 10 Lesermeinungen
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Ulf Poschardt: In Deutschland werde „in vielen Städten, aber auch in der Pop- und Jugendkultur so eine neue Form von Christenverachtung, auch Christenhass, zum Teil Christenmobbing in den Schulen, in manchen Vierteln immer selbstverständlicher“
Berlin (kath.net) „Wir leben im christlich-jüdischen Abendland und wir haben eine große christliche Tradition und ich finde es sehr bezeichnend, dass es zwei Nationalspieler mit Migrationshintergrund waren, die sich zu ihrem christlichen Glauben bekannt haben. Und das in einer Zeit, in der gerade in Deutschland in vielen Städten, aber auch in der Pop- und Jugendkultur so eine neue Form von Christenverachtung, auch Christenhass, zum Teil Christenmobbing in den Schulen, in manchen Vierteln immer selbstverständlicher wird.“ Das erläutert der bekannte Journalist Ulf Poschardt im Video-Interview mit der „Welt“. Er bezieht sich das Gebet von zwei deutschen Fußballnationalspielern, darunter der deutsche Fußball-Star Felix Nmecha, nach dem 7 : 1 - Sieg der deutschen Nationalmannschaft Curaçao bei der Fussball-WM, mit Nationalspielern von Curaçao.
Er glaube, dass diese Art des Bekennens, des Zeugnisablegens, „dass man ein gläubiger Christ ist, finde ich beeindruckend“, er habe auch die Geste sehr beeindruckend gefunden.
Poschardt erläuterte weiter, dass er „so ein Problem damit habe, was Kirchentage aus dem Glauben gemacht haben, nämlich so einen Streichelzoo für linke Identitätspolitik“. Dann fragt er, was denn der christliche Glauben sei, und antwortet: „vor allem Jesu Botschaft der Nächstenliebe“. Er verweist beim Gebet der Nationalspieler auf die „Körpersprache“. „Diese besiegten – man kann schon fast sagen gedemütigten – Spieler der gegnerischen Mannschaft, wie die sich freuen, mit ihm da zusammen zu beten“, das sei vorbildlich gewesen.
Zuvor hatte Poschardt die Gebetsszene bereits auf X geteilt und dazugeschrieben: „NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD“.
Fotos (c) Twitter/X/Screenshots
„Kirchentage haben aus dem Glauben einen Streichelzoo für linke Identitätspolitik gemacht“ https://t.co/lqPTzNjUge pic.twitter.com/oixnosIgSV
— WELT (@welt) June 15, 2026
NMECHA hat mehr für den christlichen glauben getan als die letzten kirchentage der @EKD pic.twitter.com/LlZiV5CYhs
— Ulf Poschardt (@ulfposh) June 15, 2026
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Dornenbusch 17. Juni 2026: clavigo Wehret den Anfängen
Art 4 (2) GG: "Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet."
Gilt für Christen ein anderes Recht?
x.com/Eddie_1412/status/1947654108686545137
Matthäus 17. Juni 2026: Nachahmenswertes Glaubenszeugnis
Fangen wir bei uns an! Gute Beispiele verderben die schlechten Sitten. ;)
„Mit Bonifatius begann gewissermaßen die Geschichte des Christentums in Eurem Land. Viele sagen, diese Geschichte neige sich jetzt ihrem Ende zu. Ich sage Euch: Diese Geschichte des Christentums in Eurem Land soll jetzt neu beginnen, und zwar durch Euch, durch Euer im Geist des heiligen Bonifatius geformtes Zeugnis!“ (Papst Johannes Paul II. am 18. November
St. Hildegard 16. Juni 2026: @martin fohl
Na, ob sie Jesus nun direkt für 7 Gegentore gedankt haben, sei mal dahin gestellt. Aber sie haben sehr lange sehr gut mitgehalten und immerhin kurzzeitig für den Ausgleich gesorgt. Da wird sich die gesamte Insel gefreut haben.
Und im Vergleich zu anderen haben sie alle zusammen wirklich ein lebendiges Spiel geboten, das allen Fans sicher viel Freude gemacht hat. Und darum geht es ja letztlich. Dafür kann man auch dankbar sein.
martin fohl 16. Juni 2026: Super von Herrn Felix Nmecha
dass er mit einigen Spielern, auch des Verliererteams, gebetet hat! Dazu gehört schon Demut als Verlierer nicht sauer und beleidigt vom Platz zu rennen, sondern Jesus auch noch für das verlorene Match und 7 Gegentore zu danken. Ob unsere "Jungs" das fertig brächten?
antony 16. Juni 2026: @ Versusdeum: Hoffnung...
... ist bekanntlich eine Kardinaltugend.
Ja, es gibt zahlreiche Missstände. Aber wir sind nicht allein. Wir haben Gott an unserer Seite. Und ich sehe in meiner Stadt (80% Konfessionslose) viele Hoffnungszeichen.
Matthäus 16. Juni 2026: @versusdeum
Meine Frau und ich sind seit einem halben Jahrhundert Lebensrechtler. Wir haben hier täglich das Angebot von drei Heiligen Messen. Wir beten das Stundengebet. Unsere Lektüre beinhaltet u.v.a. auch die von Ihnen zitierten Medien. Unsere Söhne haben Familien gegründet, sind beruflich und gesellschaftlich erfolgreich und sie leben den katholischen Glauben. Wir sind alt und erfahren genug um zu wissen, dass man mit Pessimismus und Bedenkenträgerei nicht weiter kommt. "Die Tränen lassen nichts gewinnen. Wer schaffen will, muss fröhlich sein." (Theodor Fontane)
Versusdeum 16. Juni 2026: @Matthäus
Ich nehme an, dass Sie am Ende die Stärken unseres Landes betonen wollten. Dann empfehle ich, statt Tagesschau, SZ, BR & Co. auch einmal z.B. WELT oder gar (nur Mut!) neue Medien wie Tichys Einblick oder Cicero zu lesen. Dann merken Sie, dass wir nur noch von der Substanz leben, die immer weiter wegbricht. Und das Bodenpersonal Gottes ist sowieso fast duchweg ein Totalausfall, wie die skandalösen Beschlüsse des SyndWegs belegt haben.
Matthäus 16. Juni 2026: Fortsetzung
..betrifft, nicht am Ende, sondern mittendrin: "Brüder, lasst uns endlich anfangen." (Franz von Assisi) "Denn in ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir." (Apg 17,28)
Matthäus 16. Juni 2026: @clavigo
'Papst Johannes Paul II. wies diese pessimistische Einschätzung bei seinem Besuch am 18. November 1980 auf dem Fuldaer Domplatz ausdrücklich zurück. In seiner dortigen Predigt in Fulda betonte er: "Viele sagen, diese Geschichte des Christentums in eurem Land neige sich jetzt ihrem Ende zu. Ich sage euch: Diese Geschichte des Christentums in eurem Land soll jetzt neu beginnen, und zwar durch euch..." Er rief die Gläubigen dazu auf, den Glauben im Geiste des heiligen Bonifatius durch eigenes Zeugnis neu zu entfachen.' (Google)
„Mindestens fünfmal, im Zusammenhang mit den Arianern und den Albigenser, mit dem humanistischen Skeptiker, nach Voltaire und nach Darwin, ist der christliche Glaube allem Anschein nach vor die Hunde gegangen. Aber in jedem dieser fünf Fälle war es der Hund, der starb.“ (Chesterton) Wir leben in unserem Land, wir lieben unser Land und sind froh, in unserem Land zu leben. Wir sind wirtschaftlich, kulturell, gesellschaftlich und was den christlich/jüdischen Glauben
clavigo 16. Juni 2026:
Unser Land ist wirtschaftlich, kulturell, gesellschaftlich und was den christlich/jüdischen Glauben betrifft AM ENDE, wir verkommen total in allen Bereichen.
und ALLE machen mit, incl. der Kirchen und "Glaubensverkünder"
"Vater unser, der Du bist im Himmel,
Dein Reich komme, DEIN WILLE GESCHEHE......
und erlöse uns von dem ÜBEL......"
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