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vor 37 Stunden in Weltkirche, 20 Lesermeinungen
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Es verbreite sich ein "Gefühl der Müdigkeit, das Fehlen einer Wahrheits-Perspektive und eine Unfähigkeit, Beziehungen einzugehen".
Vatikanstadt (kath.net/KAP) Die in Rom versammelten Kardinäle der katholischen Kirche haben über das Thema Migration und die Krise der Demokratie debattiert. In einer am Freitagnachmittag verbreiteten Zusammenfassung der Debattenthemen des ersten Abschnitts des Kardinalstreffens heißt es unter anderem:
"Es wurde über die Notwendigkeit gesprochen, sich in humaner und christlicher Weise mit dem Phänomen der Migration zu befassen; sie verändert das Erscheinungsbild der Völker, der Gesellschaften und der Gemeinden und unterstreicht die Notwendigkeit einer wirksamen Integrationspolitik, während neue Formen der Ausgrenzung zunehmen."
An einer anderen Stelle wird berichtet, Kardinäle hätten gesagt, die Kirche müsse zeigen "wie die Migranten für die Gesellschaften, die sie aufnehmen, ein Segen sein können". Ferner sei "unterstrichen worden, wie Polarisierung die Regierbarkeit und das Zusammenleben erschwert und wie die Gewalt als Mittel zur Lösung von Konflikten zunimmt".
An der ersten Gesprächsrunde im "außerordentlichen Kardinalskonsistorium" nahmen in Anwesenheit von Papst Leo XIV. laut vatikanischem Presseamt lediglich 178 Kardinäle teil. Statt der geplanten 20 gab es nur 18 Arbeitsgruppen. Mehr als 60 der eingeladenen Kardinäle waren nicht anwesend, mehrere hochbetagte Kirchenmänner hatten aus gesundheitlichen Gründen abgesagt.
Ausführlich sprachen die Kardinäle über die Krise der Demokratie und der Institutionen in manchen Staaten. Diagnostiziert wurde ein "verbreitetes Gefühl des Vertrauensverlustes, des Fatalismus und der Ohnmacht in Bezug auf die Institutionen, die Demokratie und die Zukunft".
Dazu trügen der Verlust transzendentaler und geistlicher Werte ebenso bei wie die Meinung, dass das Leben keinen Sinn habe. Es verbreite sich ein "Gefühl der Müdigkeit, das Fehlen einer Wahrheits-Perspektive und eine Unfähigkeit, Beziehungen einzugehen".
Weiter heißt es in dem Bericht, der die Inhalte ohne Zuordnung zu Namen oder Gruppen referierte: Es gebe unter den Kardinälen ein starkes Bewusstsein der Verantwortung, die die Kirche in der gegenwärtigen historischen Lage habe. Sie müsse sich mütterlich und gastfreundlich zeigen und auch eigene Fehler anerkennen.
Das Kardinalskollegium umfasst derzeit 241 Männer. 117 von ihnen sind unter 80 Jahren und wären bei einem Konklave zur Papstwahl berechtigt.
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Foto aus diesem Konsistorium (c) Vatican News
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SarahK vor 7 Minuten: @SalvatoreMio @Fragender89 ach so war das gemeint
Ich hätte jetzt in Bezug auf den Artikel niemals an das finanzielle gedacht. Aber ja da kann ich sie verstehen @Fragender. Ich habe letztens auf einem Video irgendwie zu einem sozialen Event für Arbeitslose in unserem Bistum sich selbst beklatschende Menschen inklusive Unserem Domprobst (für alle die es nicht wissen, das ist ein Priester) in einem beigen Designerhemd gesehen. What shall I say. LK 16,10-13? Solange ich es mir leisten kann spende ich bis ich mit Kirchensteuer die 10 % erreicht habe, aber am liebsten gebe ich das Geld einfach bedürftigen, weil ich niemandem mehr so richtig vertraue oder bestelle Messen für Familie und Freunde. Mittlerweile ist es mir auch egal ob ich eine Quittung bekomme. In Irland sah ich einen jungen Mann der Flaschen sammelte und gab ihm das Geld was ich in der Hosentasche hatte und er wollte es nicht annehmen und fragte ich dann noch was für mich habe. Es war für mich wenig, ich war beschämt. Den Moment trage ich jetzt noch im Herzen.
SalvatoreMio vor 2 Stunden: Hirtenbriefe
Lieber@Fragender87: "Einer trage des anderen Last" sagte Paulus der Gemeinde in Galatien und zu uns. Solche Appelle klopfen an unser Gewissen, und das ist gut. Dann überlege ich wohl: "Auf das Stück Torte könntest Du verzichten", denn Brot für die Armen ist wichtiger. Aber "was funktioniert da nicht" bei den Hirtenbriefen, nach Ihrer Meinung? Wenn wir ein waches Gewissen haben, tragen wir die Lasten anderer mit: das kann ein Trost sein; eine helfende Hand oder sonst etwas. Und wenn der Hirtenbrief zur "Aktion Adveniat" aufruft, so ist das gut. Persönlich bin ich aber in ähnlicher Weise schon derart stark engagiert, dass für "Adveniat" nichts mehr drin ist. Also bin ich nicht mitgemeint. Dann ist es in Ordnung, wenn meine Spendentüte leer bleibt, denn ich habe mir kurz vorher schon einen Riesenbatzen für ähnlich Wichtiges abgerungen, was nur der liebe Gott weiß, ich selbst und jene, deren Not gelindert wird. Fertig! - Jeder Esel ist eben begrenzt, auf welchem Gebiet auch immer.
SarahK vor 3 Stunden: Müdigkeit: morgen zum Beispiel ein liturgisches Hochfest
Eigentlich habe ich keine Lust bei uns zu gehen, aber in allen umliegenden Gemeinden habe ich keine passende Hl Messe gefunden. Bzw eine einzige aber die ist zu früh für mich weil es da immer Parkplatzmangel gibt. Morgens kann ich nicht gehen weil ich mir selbst unachtsamerweise da ein Meeting hin gelegt hatte. :-(
SarahK vor 7 Stunden: @Fragender087, was meinen Sie denn genau?
Ich muss gestehen, es fällt mir schwer bei meinem Bischof generell dem Hirtenbrief zuzuhören und würde ihn niemals freiwillig lesen. Einfach weil ich ihn nicht für ehrlich halte, also unseren Bischof und für einen schlechten Verwalter. Aber was für eine Schuld hat denn die Kirche, wenn Familien zerbrechen? Ist es nicht immer der Wille des Einzelnen? Ok dass die Kirche nicht supportive ist das habe ich selbst erlebt, als ich mich vor vielen Jahren in einer Ehekrise an einen Priester wand war das der größte Fehler meines Lebens, als ich mich vor 3 Jahren in einer Glaubenskrise an einen Priester wand war es solange gut bis der Priester selbst in eine Krise war und ich es erst viel, viel zu spät merkte. Aber am Ende haben doch wir die Verantwortung vor Gott, für die Ehe, die Familie fürs „Ja“ zu Gott in jedem Bereich, der katholischen Glaube, besonders durch die Sakramente weißt doch nur den Weg.
SarahK vor 9 Stunden: @SalvatoreMio, ja so ist es wohl ♥️
Aber zurück zur „Müdigkeit“ es ist ja nicht so als hätte das „Problem“ der Kirche jetzt erst angefangen. Im Grunde heben die Guten Priester den Schaden auf und die schlechten kreisen weiter um sich selbst. Ich bin gerade durch die Todesanzeigen und musste daran denken wie fasziniert ich als Kind immer über Anzeigen mit Ausrichtung auf das himmlische Jerusalem war und waren es damals schon wenige, wie verbunden ich mich mit denen im Glauben gefühlt habe , während ich nur wegen meiner Mutter und dem Gruppenzwang zu den Gruppenstunden der KjG gegangen bin, aber ähm wieviele Anzeigen haben heute noch den Charakter? Wenn es hoch kommt eine im Monat. Irgendwie sind die Menschen in der Welt, wie leider auch in der Kirche an das hiesige gefesselt, als würde es unendlich sein. Aber für ein gutes Leben - wenn da nichts höheres wäre - bräuchte man keine katholische Kirche sondern nur ein paar ethische und soziale Regeln.
Fragender087 vor 9 Stunden: @ Salvatore mio
danke, Aber was mir da so immer einfällt ist das "einer trage des anderen Last!" und hier muss ich halt feststellen, dass genau das nicht funktioniert. H9irtenbriefe zur Familie fürchte ich seit Jahrzehnten, weil darin den "noch intakten Familien" noch zusätzlich aufgeladen wird. Kein Wunder, dass so viel zerbricht. Jeder Esel hat nur eine begrenzte Kapazität. Ich habe immer das Gefühl das je höher in der Hierarchie, desto weniger begreift man was los ist in der Welt. Das mag keine Ignoranz sein, sondern sogar gut gemeint.
SalvatoreMio vor 12 Stunden: Dürfen wir Christus erst dann verkünden, wenn wir makellos sind?
@Fragender087: Sie haben natürlich Recht, mit "Ihrer Kritik"! Aber um kurz zu antworten: alle, die Kinder haben, sind verpflichtet, diese zu erziehen. Nie wird dabei alles richtig gemacht! - Wir haben die Pflicht, Christus heute zu vergegenwärtigen. Das geht nur, wenn wir es bescheiden tun und darum bitten, dass es ein wenig gelingt. Die Apostel hatten auch enorme Schwächen. " Meine Kraft wird in den Schwachen mächtig" - ist das nicht ein Wort Gottes?
SarahK vor 12 Stunden: @Fragender87, hä, verstehe ich nicht
also Sie, nicht @SslvatoreMio. Es ist doch so, dass wir in den Sakramenten Heilung durch Christus erfahren. Durch Hefe Eucharistiefeier, ich meine natürlich gehen die Wunden nicht weg, besonders wenn die „Deppen“ (sorry) sich noch nicht mal entschuldigen, aber sie werden mit jeder Begegnung im Sakrament mehr geheilt und da kann man dann sogar den D verzeihen selbst wenn sie sich nicht entschuldigen. Ich glaube das ginge ohne Kirche und Sakramente nicht. Das Problem ist dass ich sehe, dass viele Priester meinen Sie selbst und nicht in persona Christi sind die Heilsbringer (Psychologen, Berater etc) und da liegt vieles begraben, was hoffentlich auch durch die Kardinäle aufgedeckt wird.
Herbstlicht vor 22 Stunden: gute Worte!
Geehrte @SalvatoreMio!
Vielen Dank für Ihre gute Beschreibung der heutigen Situation.
Ich hoffe sehr, dass Menschen zu Gott finden und Kraft im Glauben finden.
Wer Gott findet, dessen Leben wird intensiver, auch dann, wenn es mit Sorgen angefüllt ist.
Wir wissen:
"Wer glaubt, ist nie allein!"
(Papst Benedikt XVI. in seiner Predigt anlässlich seiner Amtseinführung im Jahr 2005.)
Fragender087 vor 23 Stunden: @ sdalvatore mio
ich schätze Ihre Kommentare, jedoch beleuchtet der hier, meines Erachtens genau das Problem, welches zur Müdigkeit führt.
"Wir" sollen durch unsere Güte und Glauben den Menschen den Weg zur Heilung zeigen....so ähnlich hört man es ja oft. Aber nun mein Einwand das suggeriert dass "Wir" die sind, die keine Verletzungen, keine Wunden, keine Zweifel haben, sondern die "Guten" sind, Genau das führt aber zur Überforderung, weil wir es ja genau nicht sind.
SalvatoreMio vor 24 Stunden: Wahrscheinlich offenbart sich bei uns jetzt manches, was verborgen war - manche innere Leere!
@Herbstlicht und SarahK! Danke sehr, für Ihre ehrlichen Worte. Viele Mitmenschen haben offenbar allerlei unsichtbare Narben, die bei ihnen immer weiter schmerzen, und weil die Gesellschaft so lebt, als ginge es auch ohne Gott recht gut, entdecken viele die göttliche und heilende Hand Gottes nicht. Im Netz lese ich oft Glaubensvolles, aber auch jede Menge Hass gegen die Kirche. Es nützt nichts, wenn wir die "Hasser" nur verachten. Sie ein bisschen näher zu Gott zu führen, funktioniert gewiss nur, wenn wir sie so annehmen, wie sie sind und sie durch Glaubende erfahren, dass sie geachtet werden und offen aussprechen können, was sie "wurmt". In vielen stecken Fragen und traurige Erfahrungen, und Religiosität scheint in der Gesellschaft ausgestorben. Doch wenn wir durch Güte und Gebet auch nur einer einzigen Seele auf den Weg zu Gott helfen könnten, so würden gewiss alle Engel im Himmel jubeln. Bleiben wir dafür aufmerksam!
SarahK vor 25 Stunden: Mhm, ich hoffe,
dass das Thema Migration mal fairer und unvoreingenommener durchleuchtet wird.
Zur „Müdigkeit“ es ist ja auch so in vielen Gemeinden, zumindest ist es bei und so, dass da Alles angeboten wird, und jeder Alles anbieten darf, nur nichts katholisches. Alles andere Spirituelle - auch heidnischer Sch., evtl sogar blasphemistischstes, ich will da gar nicht mehr rein gucken wird angeboten. Katholisch ist noch die Eucharistiefeier und ggfs Rosenkränze privat organisiert. Im Grunde ist man für den Glauben der Familie selbst verantwortlich. Mich hat letztens ein ausländischer Priester gefragt wie ich es hin bekommen habe, dass mein Mann (Ex Atheist) und unsere nun Erwachsene Tochter den Glauben mit mir teilen und ich habe mit den Schultern geguckt und gesagt „I put Christ always First“ Mittlerweile habe ich aber jeglichen missionarischen Eifer außerhalb meiner Familie und Freundeskreis abgelegt ganz ehrlich, weil Diener der Kirche mich einmal Zuviel verletzt haben, können die stolz drauf sein.
Herbstlicht vor 28 Stunden: Lebensweg
Den Kirchgang nicht nur als Ge-ohnheit anzusehen, sondern vor allem als Ausdruck unserer Liebe und Treue zu Gott.
Dies zu ekennen, ist oftmals ein innerer Prozess.
Aber ich musste auch erst durch einen äußerst verheerenden Unfall und die anschließend erfolgte Heilung zu dieser Einsicht kommen.
Und damit zur großen Dankbarkeit!
Heute kann ich mir ein Leben ohne Gott gar nicht mehr vorstellen.
Mögen viele Menschen zu Gott finden!
Es muss ja nicht erst zu einem Unglück kommen, damit dies geschieht.
SalvatoreMio vor 29 Stunden: Manches fehlt, selbst bei treuen Kirchgängern!
Mir fällt immer öfter auf: bei vielen Senioren fehlt eine ganz persönliche Beziehung zum Herrn: sie lieben die hl. Messe; sie sprechen bestimmte Gebete, aber alles ist stark liturgisch geprägt und hat mit Alltag und der Alltagssprache wenig zu tun! Ein Beispiel: Man macht sich z. B.
Sorgen um die Gesundheit eines Enkelkindes. Ich ermuntere dann wohl mal: "Sag' doch einfach Jesus, was Du auf dem Herzen hast, was Du Dir wünschst", und es kommt die Antwort: "Aber wie denn?" Dann formuliere ich ein kleines Beispiel und werde erstaunt angeguckt! Da fehlt also Wesentliches, denn dass Gott jederzeit, in Freude und Leid, ansprechbar ist und als liebender Vater für uns dasein möchte, ist vielen nicht präsent!
Fragender087 vor 32 Stunden: ja es ist eine totale Müdigkeit zu spüren
und seit Jahrzehnten ist zu beobachten, dass viele die hiergekommen sind, und zuhause den Glauben hochgehalten haben, nun plötzlich mit dem Glauben nichts mehr am Hut haben wollen. Vielleicht liegt es daran, dass man hierzulande die Kirche nicht mehr als Heimat für die zugehörigen Mitglieder versteht.
Stefan Fleischer vor 32 Stunden: Gefühl der Müdigkeit, das Fehlen einer Wahrheits-Perspektive
Dem abzuhelfen wärer m.E. relativ einfach. Die Kirche müsste nur aus ihre derzeitigen Menschzentriertheit heraustreten und wieder Gott und die Beziehung zu IHM ins Zentrum ihrer Verkündigung und ihres Lebens stellen. Ist nicht der Herr unsere Stärke und die Wahrheit in Person? Ist nicht das ewige Heil jene Perspektive, welche so viele Heilige so vieles ertragen liess?
Karlmaria vor 33 Stunden: Es verbreite sich ein "Gefühl der Müdigkeit"
Darum geht es ja zunächst einmal bei der Mission zu der jeder Christ berufen ist. Gehet hin in Frieden und missioniert. Bei der Mission geht es dann zuerst einmal um dieses Gefühl der Sinnlosigkeit und keine Freude am Leben und auch das tiefe Misstrauen gegen die eigene Regierung. Du sollst Vater und Mutter ehren daraus folgt so wie ich das in asiatischen Ländern ganz selbstverständlich gelernt habe auch dass man seine eigene Regierung und jede Art von Oberen ehrt. Mindestens nicht schlecht über sie reden wie schon Mose in einem seiner 613 Gebote geboten hat. Was man alles nicht machen sollte ist bei der Mission ja nicht das erste Ziel sondern ein positives Gefühl für das was gut ist zu entwickeln. Jesus ich vertraue auf Dich ist der Spruch durch den man gerettet wird. Es geht darum die Fähigkeit zu vertrauen zu entwickeln!
Fragender087 vor 34 Stunden: die Kirche sollte einfach mal anfangen sich um die eigenen Leute zu kümmern!
Genau daher kommt doch das richtig diagnostizierte Gefühl der Müdigkeit, des Fatalismus!
Fink vor 35 Stunden: Kampffeminismus und Wokismus vergiften das Verhältnis zwischen Mann und Frau
Seit 50 Jahren werden in Europa zu wenig Kinder geboren. Und es werden zu wenig Ehen geschlossen! 2024 waren es hierzulande so wenig wie noch nie. Laut einer neueren INSA-Umfrage leben 75 Prozent der jungen Leute im Alter zwischen 20 und 30 NICHT in einer festen Partnerschaft! Auch solche Probleme dürften Kardinäle ansprechen!
OT Seit 2022 gibt es einen weiteren "Geburteneinbruch". Der Statistiker Prof. Konstantin Beck zeigt dafür erstaunliche Gründe- siehe LINK.
www.youtube.com/watch?v=y6tYbVJ1yeo
Paddel vor 35 Stunden: Bindungsunfähigkeit und Depressionen
Ja, genau, diese sind zumindest hier in Deutschland zu einem großen Problem geworden.
Scheidungskinder, Sozial Media Kinder, ...
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