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vor 10 Stunden in Deutschland, 3 Lesermeinungen
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Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschft, Manuel Ostermann: „Die Menschen in Deutschland sind nicht auf den Kopf gefallen und wissen sehr genau, wer hier für schwerste Gewalt verantwortlich ist.“
Stuttgart (kath.net) Künftig wird in Baden-Württemberg die Nennung der Nationalität eines Tatverdächtigen standardmäßig angegeben, es wird nur noch wenige Ausnahmen davon geben, z.B. Jugendschutz. Darüber informiert die „Bild“-Zeitung und erläutert, dass 2025 der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen in Deutschland bei 35,5 Prozent gelegen hatte, bei Gewaltdelikten sind es sogar 43 Prozent – während gleichzeitig ihr Anteil an der Bevölkerung bei rund 15 % gelegen war. Der Innenminister des süddeutschen Bundeslandes, Manuel Hagel, fordert außerdem, dass diese Regelung auf die gesamte Bundesrepublik ausgeweitet werde.
Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Manuel Ostermann, unterstützt diese Entwicklung und sagt: „Die Menschen in Deutschland sind nicht auf den Kopf gefallen und wissen sehr genau, wer hier für schwerste Gewalt verantwortlich ist. Es gibt schon deshalb kaum einen plausiblen Grund, der Öffentlichkeit pauschal die Nationalitäten von Straftatverdächtigen vorzuenthalten.“
Symbolbild (c) kath.net
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Versusdeum vor 3 Stunden: @Heiligenverehrer
Es ist immerhin ein Anfang und insofern sehr zu begrüßen. Leider wird in der Kriminalstatistik auch ganz gezielt falsch eingeordnet, z.B. jede Hakenkreuzschmiererei an einem AfD-Büro als "rächz" oder z.B. ein Linksextremist oder Asylzuwanderer, der die Polizei provozieren die Zahl rechtsextremer Delikte pimpen will. Man denke an die medienwirksame "False Flag"-Aktion des Linksextremisten mit dem RAF-Tattoo nach dem Mord mit zwei weiteren Schwerverletzten in Chemnitz durch einen oder mehrere Asylzuwanderer, der von Merkel in "Hetzjagden gegen Ausländer" realitätsgebeugt wurde und auch so in Erinnerung blieb.
Johannes14,6 vor 7 Stunden: Alles steht und fällt mit dem POLITISCHEN WILLEN!
Wie es auch anders geht, zeigt diese Meldung aus Österreich, Link.
Ob die Absichten umgesetzt werden, werden am besten die Österreicher beurteilen können, aber allein von solcher ABSICHTSERKLÄRUNG sind deutsche Politiker weit entfernt.
@ Heiligenverehrer: Zustimmung! Die Einbürgerungswelle dient m.E.
1. dazu, die Kriminalitätsstatistik zu "bereinigen",
2. neue Wähler zu rekrutieren
Heiligenverehrer vor 10 Stunden: Die Nationalität...
alleine bringt aufgrund der Einbürgerungswelle wenig. Um einzuordnen, um welches Täterklientel es sich handelt, muss dringend der Vorname genannt werden.
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