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vor 13 Stunden in Weltkirche, 21 Lesermeinungen
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Der Weg der FSSPX sei gefährlich, weil er auf den ersten Blick heilig wirke, in Wahrheit aber die Kirche spalte, schreibt P. George Elsbett.
Wien (kath.net/jg)
„Rein wie Engel. Arrogant wie Luzifer. Halsstarrig wie Dämonen. Das war das Urteil des damaligen Erzbischofs von Paris im 17. Jahrhundert über einen Konvent, der vom Jansenismus beeinflusst war. Ob das Urteil angemessen war, könne er nicht sagen, aber dieses Zitat sei ihm in den Sinn gekommen, als er über das Schisma der Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) nachgedacht habe, schreibt P. George Elsbett LC in einem aktuellen Artikel für die Internetseite des Zentrums Johannes Paul II. in Wien.
Persönlicher Hintergrund
Der Autor, der selbst drei Jahre im US-Seminar der Bruderschaft verbrachte, zeichnet ein differenziertes, aber klares Bild: Viele Gläubige und Mitglieder der FSSPX seien Menschen guten Willens, die vor allem eine würdige Liturgie und Treue zur Tradition suchen. Dennoch liege ein grundlegender Irrtum im System der Bruderschaft selbst.
Elsbett beschreibt eindrücklich die chaotischen Verhältnisse in der katholischen Kirche Kanadas in den 1980er Jahren: ungültige Messen mit Hot Dogs, Rock 'n' Roll-Messen, politisches Engagement, beispielsweise zugunsten der kommunistischen Sandinisten in Nicaragua, und mangelnde Orientierung an der Lehre der Kirche.
In dieser Situation boten die Messen der von Erzbischof Marcel Lefebvre gegründeten FSSPX einen rettenden Anker. Sie wurden würdig gefeiert, waren gültig und geprägt von Ernsthaftigkeit. Seine Eltern, die sich für den Schutz des Lebens und gegen Abtreibung engagierten, fanden dort Zuflucht, weil sie sich von den eigenen Bischöfen im Stich gelassen fühlten. Auch Elsbett fühlte sich zunächst angezogen von der klaren Argumentation und der scheinbaren Kohärenz der FSSPX-Theologie.
Das aktuelle Schisma und der „Notstand“
1988 hatte Lefebvre vier Bischöfe ohne päpstliche Zustimmung geweiht, was zur Exkommunikation führte. Die FSSPX berief sich damals wie heute auf einen „Notstand“ in der Kirche. Elsbett hält diesen Anspruch heute, im Jahr 2026 an Orten wie Wien, für unhaltbar. Es gebe zahlreiche gültige und würdige Messen in erreichbarer Nähe. Viele junge Menschen kämen vor allem wegen der schönen Liturgie zur FSSPX, ohne die tieferen theologischen Implikationen zu kennen.
Der Kern von Elsbetts Kritik lautet wie folgt: Die FSSPX behaupte weiterhin einen anhaltenden Notstand, welcher Bischofsweihen ohne Papst sowie die eigene Struktur rechtfertige. Damit verletze sie den päpstlichen Primat – eines der zentralen Elemente katholischer Einheit. Die jüngsten Weihen führten erneut zu automatischen Exkommunikationen, ungültigen Ehen und Beichten durch Priester der FSSPX.
Dogmatische und kanonische Probleme
Darüber hinaus führt Elsbett einige dogmatische Fehler an, die er der FSSPX vorwirft. Der erste betrifft die Katholizität der Kirche in Zeit und Raum. Die Kirche sei universal – nicht nur räumlich, sondern auch zeitlich. Wer einen Strich in der Vergangenheit ziehe, zum Beispiel bei Pius XII. oder Johannes XXIII., und alles Spätere als „verdorben“ ablehne, wiederhole letztlich das protestantische Muster der Fragmentierung. Dies zeige sich in weiteren Abspaltungen wie der Pius-V.-Gesellschaft oder sedisvakantistischer Gruppen.
Elsbetts zweiter Kritikpunkt setzt bei der Unfehlbarkeit der Kirche an. Die Verheißung Christi gelte weiter: „Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“ (Mt 16,18) Die FSSPX untergrabe dies, indem sie die Messe im neuen Ritus als grundsätzlich gefährlich oder unzureichend darstelle, den neuen Katechismus problematisiere und Zweifel an Sakramenten wie zum Beispiel Firmung und Priesterweihe säe.
Der dritte Punkt betrifft das kanonische Recht. Die FSSPX argumentiere mit dem „Heil der Seelen“, um sich selbst über den Papst zu stellen. Sie beanspruche, den Notstand selbst zu definieren – eine Anmaßung, die den Primat des Papstes leugne. Die FSSPX mache sich auf diese Weise zu einem „Mini-Vatikan“.
Elsbett vergleicht die Haltung der FSSPX mit dem Subjektivismus und dem Protestantismus, Haltungen, die sie selbst anprangere. Die Priesterbruderschaft lehne den Modernismus ab, praktiziere aber selbst eine private Interpretation des Kirchenrechts.
Der Weg der FSSPX sei gefährlich, weil er auf den ersten Blick heilig wirke, letztendlich aber die Kirche spalte. Elsbett betont, dass es ihm nicht um die Verurteilung von Einzelpersonen gehe, von denen viele einfach auf der Suche nach dem Heiligen seien.
Abschließend ruft er zum Gebet für die Rückkehr der Mitglieder der FSSPX in die volle Gemeinschaft mit der Kirche auf und verweist auf Heilige des 20. und 21. Jahrhunderts, die im Novus Ordo gewachsen seien, wie Johannes Paul II., Mutter Teresa oder Carlo Acutis.
P. George Elsbett ist Priester der Legionäre Christi, Regionaldirektor des Regnum Christi in Österreich und Leiter des Zentrums Johannes Paul II. in Wien.
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goll vor 3 Stunden: FSSPX vs. ZDK
Bei solchen Fragen bemühe ich immer ein einfaches Diktum: 'Follow the money'. Wieviel Geld überweist FSSPX nach Rom? Und wieviele Millionen zahlt die katholische Kirche jährlich an den Vatikan? Ebend. Die Kirche agiert halt auch nach den Gesetzen eines Wirtschaftsunternehmens. Da 'schlachtet man keine Kuh', die viel Milch gibt.
discipulus vor 3 Stunden: @Fragender087: Glaube und Gehorsam
Seltsam, ich habe das irgendwie anders in Erinnerung. Im Pontifikat PP. Johannes Pauls d. Gr. haben sich immer die "Progressiven" beschwert, daß von ihnen Gehorsam gefordert werde (z.B. in der causa Kamphaus), und die Konservativen haben das verteidigt. Ganz plötzlich entdecken jetzt die Lefebvrianer die Gewissensfreiheit für sich und verweigern ganz modernistisch den dem Papst geschuldeten Gehorsam. Da treffen sich wieder mal die Extreme des Ungehorsams.
discipulus vor 3 Stunden: @Versusdeum: "so jemand"
Könnten Sie bitte erläutern, was Ihre pejorative Klassifizierung des Autors als "so jemand" begründet? Die Zugehörigkeit zu LC? Die Tatsache, daß er eine andere Meinung vertritt als Sie?
discipulus vor 3 Stunden: @Versusdeum: entzückte Augen
Worauf gründet sich Ihre Aussage zu den "entzückten Augen"?
Ein guter Freunde von mir, der zu der Zeit in Rom studierte, war bei der fraglichen Veranstaltung dabei. Sein Bericht war ganz anders: PP Franziskus habe der Darbietung mit versteinerter Miene beigewohnt und die Veranstaltung dann sofort abgebrochen. Die vorbereitete Ansprache hat er nicht gehalten, mit den Organisatoren - anders als bei solchen Veranstaltungen üblich - nicht mehr gesprochen, nicht einmal Grußworte, sondern sie einfach stehengelassen und sei "wütend" von dannen gezogen.
Die wenigen Ausschnitte, die ich in Videos gefunden habe, stützen eher die Version meines Freundes, sind aber immer nur Ausschnitte, so daß ich das nicht abschließend beurteilen kann. Haben Sie Material, das etwas anderes belegt? Oder plappern Sie auch hier wieder etwas nach, wofür Sie keine Belege haben?
Berni vor 4 Stunden: Deutsche Bischöfe oder Piusbruderschaft?
Die Frage steht doch im Raum: darf man wirklich eher bei den deutschen Bischöfen (bzw. einem erheblichen Teil von ihnen) „die katholische Kirche“ in D suchen, als bei Niederlassungen der Piusbruderschaft? Für Pfarrer-Priester stellt sich doch auch die Frage: meinem Bischof folgen (z.B. bei Segnungen), oder dem Papst, bzw. Rom?
Psalm1 vor 5 Stunden: @Christine
"Schritt C (Die Definition des Notstands): Wer bestimmt eigentlich, dass dieser „Notstand“ so akut ist, dass er den Bruch des Kirchenrechts rechtfertigt? Das bestimmt die Priesterbruderschaft selbst."
Diese Frage trifft das Problem nicht wirklich. Das in der Kirche grundsätzlich ein sehr schwerer Notstand vorliegt, ist mehr als offensichtlich (z.B. liegt die Zahl der praktizierenden Katholiken vermutlich im Promillebereich).
Die Frage ist vielmehr, welche Kategorie von Notstand eine vom Papst untersagte Bischofsweihe kirchenrechtlich rechtfertigt. Und da hat die FSSPX wohl ein Argumentationsproblem.
bücherwurm vor 6 Stunden: @arctotis: mit Ihrem Umgangston
passen Sie nicht hierher...
SarahK vor 7 Stunden: @Fragender087
stimmt das wirklich? Wie tritt man aus der Kirche aus? Ich meine warum sollte man sich dann diesem Mitgliedsschaft-Gehorsam unterwerfen? Und ich hatte Bauchschmerzen weil ich wusste dass eine Freundin ausgetreten ist aber kommunizieren gegangen ist :-(
SarahK vor 7 Stunden: Naja
Ist das Zitat das er einem Pariser Bischof zuschreibt wirklich konkret belegt, soweit ich weiß ist es eine historische Polemik, generell zu der Zeit angewandt. Ich bin was stolz angeht lange im Glashaus gesessen und „rieche“ Hochmut sehr schnell und die Nutzung dieses Zitats ist für mich pharisäerhaft wie „guck die da, wir sind dagegen toll“, gerade im Hinblick auf Marcial Maciel und dass es soweit ich weiß auch RC Aussteiger die nicht nur positives berichten gibt, ziemlich ähm ich würde fast sagen dumm, auch wenn die restliche Analyse diskussionsfähig ist.
Und in Deutschland haben wir ja heute die Kirche Kanadas in den 1980er Jahren, ähm eigentlich die Kirche Deutschland der 80er, überall wacht man auf nur bei uns Stuhlkreist man noch mit „kleines Senfkorn Hoffnung“ und das Regnum hat ja heute auch nicht mehr das Wachstum dass es bis 2005 hatte. Bitte korrigieren Sie mich.
Christine vor 8 Stunden: Link zum ausführlicheren Orginal-Beitrag
...Sie begründen die Rechtmäßigkeit ihres Handelns mit einer Prämisse, die sie erst durch ihr unrechtmäßiges Handeln beweisen wollen -
ein klassischer Zirkelschluss (Petitio Principii):
Schritt A (Die Behauptung): Es herrscht ein extremer „Notstand“ in der Kirche, durch den das Seelenheil der Gläubigen gefährdet ist.
Schritt B (Die Rechtfertigung): Weil das Seelenheil das oberste Gesetz ist (salus animarum), haben wir das Recht, eigenmächtig – gegen den Willen des Papstes – Bischöfe zu weihen und Sakramente zu spenden.
Schritt C (Die Definition des Notstands): Wer bestimmt eigentlich, dass dieser „Notstand“ so akut ist, dass er den Bruch des Kirchenrechts rechtfertigt? Das bestimmt die Priesterbruderschaft selbst.
Der Zirkelschluss: Die Piusbrüder erklären sich selbst zur obersten Instanz, die den Notstand ausruft, um sich anschließend mit genau diesem Notstand das Recht einzuräumen, die eigentliche oberste Instanz (den Papst) zu ignorieren...
Fragender087 vor 8 Stunden: Glaube und Gehorsam
Seit über 50 Jahren ( seit den Erklärungen zu Humanae Vita) wird uns um die Ohren gehauen, dass der Glaube ( die überforderte Liebe) über dem Gehorsam steht. Ich kann mich an Schriften erinnern wo drauf rumgeritten wird, von bekannten Theologen, dass selbst Ordensleute nur dann gehorsam sein müssen, wenn sie es einsehen.( Dass der Gehorsam aufhört wo Sünde angeordnet wird, das steht hier nicht zur Debatte) Und auf einmal wird von den Pius Gehorsam gefordert, der in allen anderen Fällen "überwundrnes mittelLterliches Relikt" ist.
Versusdeum vor 8 Stunden: @Parcival
Danke für Ihren freundlichen Hinweis. Werde ich gerne tun, sobald ich einen guten Kirchenrechtler finde.
Ansonsten nur ein Satz dazu: Ja, Jesus sagte zu Petrus, "Alles, was Du auf Erden binden wirst, wird auch im Himmel gebunden sein...". Er trug seinen Aposteln aber auch auf: "... und lehret sie alles [sic!] zu halten, was ich Euch geboten habe"
Versusdeum vor 8 Stunden: @Robi7 @gebsy
Mit "zu Boden geworfen" meinte ich die kniende Anbetung mit dem Gesicht auf dem Boden (so etwas habe ich bei der Anbetung Gottes selbst noch nie erlebt!) der Pachamam-Figur in den vatikanischen Gärten vor den entzückten Augen von Frsnziskus (und den anscheinend mindestens irritierten des Geistlichen an seiner Seite). Die Statue der "Andengöttin" (!) (Wikipedia) wurfe später sogar in einer rom. Kirche aufgestellt.
Und "Gefängniswärter der Tradition" ist eine mögliche (und sinngetreuere) Übersetzung von "traditionis cusodes", das willkürliche Verbote des überliferten Ritus durch den jeweiligen Ortsbischof erlaubt.
Falls ich weitere Rätsel aufhegeben haben sollte, gerne melden!
Robi7 vor 9 Stunden: @Versusdeum
Wann bitte hat der selig verstorbene Papst Franziskus jemand skandalös zu Boden geworfen?... Und noch eine Frage: wer hat den schwersten Arbeitsplatz auf der Welt?
Parcival vor 9 Stunden: @Versusdeum - eine Empfehlung
Seit Wochen kreisen Ihre Beiträge um dieselben Grundannahmen, ohne auf die vorgebrachten Argumente einzugehen. Stattdessen vermengen Sie immer wieder verschiedene Ebenen: Glaubenslehre, Kirchenrecht, Gewissensentscheidung und Disziplin. Gerade daraus entstehen die Missverständnisse, die sich durch Ihre Beiträge ziehen. Darf ich Ihnen eine aufrichtige Empfehlung geben? Suchen Sie das Gespräch mit einem erfahrenen Kirchenrechtler od. Dogmatiker. Ich bin überzeugt, das würde Ihnen mehr Klarheit bringen als die ständige Wiederholung derselben Fehlschlüsse. Glaube u. Gehorsam sind im katholischen Verständnis keine Gegensätze, sondern untrennbar. Solange diese Grundunterscheidungen ungeklärt bleiben, wird sich die Diskussion weiter im Kreis drehen.
chorbisch vor 10 Stunden: @ Versusdeum
Vielleicht gibt man Pater Elsbett, "so jemandem" finde ich etwas respektlos, hier aus ähnlichen Gründen, wie Ihnen.
Dass Ihre Beiträge nicht immer mit dem Thema des jeweiligen Threads zu tun haben, hat man Ihnen ja oft genug gesagt.
Andere Leute haben sich eventuell bei der Lektüre der Beiträge von @lesa gefragt, wieso man "so jemandem" hier ein Forum gibt.
Dass Sie auf die Kritikpunkte nicht eingehen, sondern, wie fast schon üblich, in den Whataboutismus-Modus verfallen, sei nur am Rande erwähnt.
Das Zauberwort heißt "Meinungsfreiheit".
gebsy vor 13 Stunden: @Versusdeum
Setzen Sie bei Ihren Ausführungen einschlägige Kenntnisse voraus?
René_007 vor 14 Stunden: Handreichung durch Papst Benedikt XVI wurde nicht angenommen
Papst Benedikt XVI. hat der Piusbruderschaft weitreichende Handreichungen angeboten, um eine Versöhnung zu ermöglichen. Er hob unter anderem die Exkommunikation der vier Bischöfe auf und erleichterte die Feier der überlieferten lateinischen Messe. Damit zeigte er großen guten Willen und den ehrlichen Wunsch nach Einheit. Dennoch lehnte die Piusbruderschaft Schritte zur Aussöhnung ab. Die Piusbruderschaft könnte doch für kirchliche Modernisten ein Stachel im Fleisch sein. Es gibt auf beiden Seiten Hardlinet, die eine Annäherung erschweren. Man darf aber auch nicht vergessen, dass es ohne die Piusbruderschaft die Priesterbruderschaft St. Petrus wohl kaum in ihrer heutigen Form gäbe. Wir können nur beten für eine Aussöhnung.
Versusdeum vor 14 Stunden: Wieso gibt man so jemandem ein Forum?
Der Vergleich ist nach 12 Jahren Papst Franziskus, bei dem man nie wusste, was ihm morgen schon wieder einfällt (man denke nur an die skandalöse, zu Boden geworfene, Anbetung der Andengöttin Pachamama, an die gleich drei erschütterten Sakramente nach seinem Umvierecken-Überdenwolkeninterview zu AL und an den - bis heute gültigen! - Gefängniswärter der Tradition TC, der die Würde der Hl. Messe wie die Glaubwürdigkeit der Kirche insgesamt zum zweiten Mal nach 1970 infragestellte) ebenso daneben wie skandalös.
Und zu den teils sogar mit Exkommunikation belegten ultimativen Forderungen fast aller dt. Bischöfe schweigt Rom!
Wer da keinen Notstand sieht, der sollte seinen Augenarzt aufsuchen.
Und nein, im Zweifelsfall steht der (sichere, nicht selbst erfundene!) Glaube über dem Gehorsam. Denn niemand, "und sei es auch ein Engel vom Himmel" kann mich zwingen, Götzen anzubeten oder die Ideologien eines Reinhard Marx als "katholisch" annehmen zu müssen!
Wirt1929 vor 14 Stunden: Im Abseits stehend,
dafür sorgte die FSSPX selbst durch den praktizierten Ungehorsam der Bischofsweihen ohne päpstlichen Auftrag. Man kann nun lang darüber resümieren, wie den Gläubigen in der Anhängerschaft der Pius-Brüder geholfen werden kann, den Weg zurück in die Kirche zu finden. Die Petrusbruderschaft wäre eine Möglichkeit, die gelebte Tradition zu pflegen, dies ausdrücklich im Gehorsam mit dem heiligen Vater. Die vom Verfasser indirekt geschilderte an den Tag gelegte Arroganz, die man übrigens überall feststellen kann, bringt uns hier aber nicht weiter und zündelt meines Erachtens an falscher Stelle. Es ist an der Zeit die Petrusbruderschaft noch mehr bekannter zu machen. Die Ortsbischöfe sind hier gefragt, bei denen die FSSP problematisch betrachtet wird und weniger Entfaltungsraum erhält. Den Skeptikern unter den Gläubigen lege ich einen Besuch bei der FSSP nahe, um sich von der tiefen Wahrhaftigkeit im katholischen Glauben selbst zu überzeugen. Im Gebet um Einheit im Glauben verbunden.
Stefan Fleischer vor 15 Stunden: Vergelt's Gott
für diese Klarsteliung.
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