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Ahmad Mansour: „Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus“

vor 35 Stunden in Deutschland, 6 Lesermeinungen
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Islamexerte nach Terrorattentat beim CSD: „Es ist eine Ideologie mit Namen, mit Feindliste und mit einem geschlossenen Weltbild, das das Töten heiligt. Diese Feindliste ist lang: Juden, Christen, liberale Muslime, Atheisten, Schwule, queere Menschen“


Berlin (kath.net) „Es reicht mit den inhaltsleeren Kommentaren, die nach jeder Tat dasselbe Vokabular ausrollen und nichts benennen.“ Das schreibt der israelisch-arabisch-deutsche Extremismusforscher Ahmad Mansour auf X nach dem Attentat, bei dem der inzwischen erschossene Abdul B. mit einem Auto in eine Menschenmenge fuhr, dann ausstieg und mit einer Stichwaffe direkt auf Menschen losging. Er tötete eine Person und verletzte 29 weitere. Unsere „Gesellschaft aber hat das Wegsehen zur Methode gemacht. Man kontextualisiert, man relativiert. Toleranz, die den Feind der Toleranz nicht benennt, schützt am Ende nur ihn“, so Mansour. Der Extremismusforscher ist selbst moderater Muslim, er setzt sich seit Jahren für einen „Euro-Islam“ ein und arbeitet in Programmen der Extremismusprävention mit. Der mutige Mahner und seine Familie in Berlin müssen aus Sicherheitsgründen schon seit Jahren unter Polizeischutz leben. 


„Islamisten fühlen sich in Europa wohl, auch in Deutschland“, schildert Mansour. Diese Islamisten würden „unsere Ordnung“ verachten und „zugleich jede Freiheit, die sie ihnen bietet“, dazu nutzen „um ihre Ideologie zu verbreiten. Sie berufen sich auf die Religionsfreiheit, um genau die Gesellschaft zu untergraben, die ihnen diese Freiheit garantiert. Das muss aufhören. Religionsfreiheit schützt den Glauben — sie ist kein Schutzschild für eine politische Ideologie, die ihr Gift im Namen Gottes verbreitet.“

Man stecke hierzulande schon „seit drei Jahren … mitten in einer Radikalisierungswelle“, mahnt Mansour. „Der Nahostkonflikt wirkt als ihr Katalysator: Er liefert die Emotion, über die manipuliert, mobilisiert und rekrutiert wird, auf der Straße, online und in Moscheen. Deshalb dürfen nicht nur die Täter im Fokus stehen, sondern die Hintermänner und Hinterfrauen, die im Namen der Toleranz ungestört agieren und Menschen für den Tod gewinnen.“

Archivfoto Ahmad Mansour (c) Wikipedia/Elena Ternovaja/CC BY-SA 3.0

Wir erleben seit drei Jahren, seit dem Überfall der Hamas auf Israel, eine Radikalisierungswelle. Wer auf der Straße mit Menschen spricht, wer vor allem in den sozialen Medien unterwegs ist, sieht, dass die Islamisten gerade massiv aktiv sind. https://t.co/2Ye6D9wR8Z

— Ahmad Mansour (@AhmadMansour__) July 26, 2026

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Lesermeinungen

lamwool vor 12 Stunden: Recht hat er

und wie Recht zeigt, dass kaum Bedauern seitens 'moderaten Islamgläubigen' geschieht. Das lässt abgrundtief blicken.
Nur, leider schlafen die Verantwortlichen oder haben Angst vor Folgen. Man lese: Folgen im eigenen Land vor Islamisten...

Versusdeum vor 26 Stunden: Wer 10 Jahre lang alles tut,

damit sich Islamisten und Kriminelle im Land breitmachen können, handelt vorsätzlich!
- freie Einreise für jeden, der irgendwie muslimisch aussieht (füe alle anderen, selbst Hochqualifizierte, bleiben maximale Hürden)
- 2/3 kommen ohne Papiere und haben dank Straffreiheit bei falschen Angaben (=Lügen!) im Asylverfahren alle Joker in der Hand
- Beliebig viele bei Ämtern frei wählbare "Identitäten" noch 2025 möglich (Rekord: 50!)!
- "polizeibekannte" Identitäten kann man einfach wegwerfen. Gibt ja beliebig viele.
- keine Identitätsprüfung bei Sozialleistungen noch 2025! (entspr. Verdacht bei einem Mann mit 8 "Identitäten")
- kaum Abschiebungen von Schwerverbrechern, und wenn, gab es auch schon einmal 1000 Euro Prämie ("Handgeld") selbst für Kindervergewaltiger obendrauf!!!
- Bekämpft werden nicht Islamisten, sondern jene, die vor ihnen warnen
- Behörden warnen vor Zusammengehen Islamisten und kriminellen Clans!
- Manche Polizisten sehen das Land bereits verloren (WELT)

Hubert_2 vor 27 Stunden: Ich vermute,

dass es diesem Islamisten weniger um den provokanten CSD ging als im Dschihad zu fallen.
Nach seinem Glauben wird wohl der Tod im Dschihad der direkte Weg ins Paradies sein.
Mit einem Messer auf einen schwer bewaffneten Polizisten los zugehen,wird auch als suicide by cop gelten können.

arctotis vor 28 Stunden: Terrorattentat

Und nach dem Anschlag das übliche Gejammer auf allen Radio- und TV Sendern.

Versusdeum vor 30 Stunden: Wie viele islamistische Anschläge gab es überhaupt seit 2015?

Die FAZ zählt aus gegebenem Anlass gerade insgesamt 16 "amtlich anerkannte" islamistische Anschläge seit 2016 (dem ersten Jahr nach den sperrangelweit offenen Grenzen und der Anarchie für Zuwanderer praktisch ausschließlich aus islamischen Ländern, in dem es ganz offiziell allein 5 isl. Anschläge gab (und das z.B. ohne den offenbar Konvertiten, der in Grafing Bahnhof bei München mordete und bei dem die Presse schon nach etwa 6 Stunden verkündete, nichts habe mit nichts etwas zu tun). Man darf aber sicher von einem Mehrfachen ausgehen, da die meisten (Gewalt- und) Attentäter mit Islamhintergrund einfach für verrückt erklärt werden und man lieber gegen alle hetzt, die einem bei diesem Tasxhenspielertrick auf die Finger schauen. Löst zwar das Problem nicht, ist aber besser für die Statistik und die eigenen Pöstchen bei den nächsten Wahlen. Muss wohl das seit Jahren angekündigte "die AfD inhaltlich stellen" sein.

Jothekieker vor 35 Stunden: Bloß nicht zugeben, daß der Islamismus ein Problem ist

In der Politik und in den Medien gibt es offenkundige Bestrebungen, die Themen Islamismus und Terror zu entkoppeln.
Heute morgen stellte im Deutschlandfunk ein MDB der SPD einen Zusammenhang mit dem Terroranschlag und nahen Wahlen her. Der ntv-Reporter in dem verlinkten Beitrag spekulierte gar explizit über ausländische Mächte, die durch Terroranschläge undemokratische Kräfte in Deutschland zu fördern versuchen.
Der Islamismus darf offenbar aus ideologischen Gründen nicht als Terrorursache genannt werden. Ideologie macht blind. In diesem Fall gefährdet sie sogar Menschenleben.

www.n-tv.de/mediathek/videos/politik/Auffaellig-dass-Anschlaege-vermehrt-vor-Wahlen-stattfinden-id31127835.html

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