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vor 13 Stunden in Chronik, keine Lesermeinung
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Seine Tochter Cissie Graham Lynch sei auf einzigartige Weise qualifiziert, die Position zu übernehmen, schreibt Franklin Graham. Sie habe die Welt bereist und sich seit vielen Jahren mit dem Thema Religionsfreiheit beschäftigt.
Washington D.C. (kath.net/jg)
US-Präsident Donald Trump hat Cissie Graham Lynch, die Tochter des bekannten evangelikalen Predigers Franklin Graham und Enkelin von Billy Graham, als Sonderbotschafterin der Vereinigten Staaten für internationale Religionsfreiheit nominiert. Dies gaben Cissie Graham Lynch und ihr Vater auf X bekannt.
Seine Tochter sei für die Aufgabe auf einzigartige Weise qualifiziert, schreibt Franklin Graham. Sie habe die Welt bereist und sich seit vielen Jahren intensiv mit dem Thema Religionsfreiheit beschäftigt. Sie habe ein umfassendes Bild von der Welt und verfüge über gute Kenntnisse über die aktuellen Herausforderungen der Religionsfreiheit.
Sollte der Senat ihre Ernennung bestätigen, werde sie sich in diesem Amt mit großer Leidenschaft für die Verteidigung der Religionsfreiheit einsetzen.
Abschließend schreibt Franklin Graham: „Ich könnte nicht stolzer auf sie sein, und ich bitte Euch, dafür zu beten, dass Gott ihr Weisheit und Kraft schenkt.“
Cissie Graham Lynch schrieb, es wäre eine große Ehre und ein Privileg, die Aufgabe zu übernehmen. Auch sie bittet im Fall ihrer Bestätigung durch den US-Senat um das Gebet, damit sie jede Gelegenheit nutzen könne, um das wertvolle und grundlegende Recht auf Religionsfreiheit zu schützen, ein Recht, auf das viel zu viele Menschen weltweit noch immer verzichten müssen.
Der US-Sonderbotschafter für internationale Religionsfreiheit leitet das Büro für Internationale Religionsfreiheit im US-Außenministerium. Er ist außerdem der Hauptberater des Präsidenten und des Außenministers in Fragen der internationalen Religionsfreiheit und vertritt die USA in diesen Angelegenheiten diplomatisch. Die Position wurde 1998 geschaffen.
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