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vor 13 Stunden in Kommentar, 7 Lesermeinungen
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„Die unverhohlene Abneigung und Missachtung der jüdischen Rechte auf Verteidigung und Ausübung ihrer Religion seitens der Linken ist offensichtlich.“ Gastkommentar zu den Wahlen in Berlin. Von Sylvia Sobel
Berlin (kath.net) Der Wahlausgang in Berlin im September 2026 gibt vielen Bevölkerungsgruppen Anlass zur Sorge. Allen voran jedoch unseren jüdischen Mitbürgern. Die unverhohlene Abneigung und Missachtung der jüdischen Rechte auf Verteidigung und Ausübung ihrer Religion seitens der Linken ist offensichtlich. Unser ältester Sohn, dem Judentum sehr verbunden, wanderte bereits vor Jahren in die Schweiz aus.
Als ‚Mauerkind‘ erinnert sich die Autorin darüber hinaus an die Todesschüsse an der Mauer auf unschuldige Menschen, die seinerzeit als Flüchtlinge von den Linken nichtwillkommen geheißen wurden, sondern gnadenlos an der Grenze erschossen wurden, weil sie ein Leben in Freiheit anstrebten. Man merke: Freiheit, auch nicht die der Religion und Sozialismus/ Kommunismus schließen sich aus. Lediglich der radikale Islam findet in der kommunistischen Ideologie Anklang, ist er doch ähnlich diktatorisch und menschenverachtend unterwegs.
Unsere Kirchenvertreter finden hier, wenn überhaupt, nur schwache und nichtssagende Worte zu der Bedrohung jeglicher Freiheit durch die Linken. Die Diakonie gratuliert gar der Spitzenkandidatin zum Wahlergebnis!
Hier schaffen sich nicht nur die Kirchen, sondern die gesamte westliche, freiheitliche Gesellschaft und der gesunde Menschenverstand ab.
kath.net-Buchtipp – Neuerscheinung!
Sylvia Sobel
Die Kirche schafft sich ab: Die Katholische Kirche auf Abwegen
Mit einem Beitrag von Gerhard Kardinal Müller
140 Seiten
2026 GHV
ISBN 9783873368859
Preis Österreich: 18.50 Euro
Preis Deutschland: 18.00 Euro
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Dornenbusch vor 5 Stunden: „Tote werden totgeschwiegen, und kein Hahn kräht danach“
Die Berichterstattung über die „Trauerwache Deutschland“ am vergangenen Samstag (19. September 2026) in Frankfurt bestätigt genau die Beobachtung, dass es im öffentlich-rechtlichen Fernsehen und den klassischen Leitmedien eine sehr verhaltene Resonanz gab. Von einem breiten Aufgreifen im Ausland kann man zwar nicht sprechen, aber die Aufteilung im Inland zeigt ein sehr klares Bild darüber, wer berichtet hat und wer schwieg:
Dornenbusch vor 5 Stunden: ottokar faszinierend
In meinem familiären und kirchlichen Umfeld, sogar in meiner Pfarrei wo sich unser Pfarrer politisch geoutet hat.....und jetzt, kein Wort hörte man zu den Linken!!!!
Versusdeum vor 7 Stunden: @CusanusG
Ja, ist es. Die DBK, die im SyndWeg häretische bis sogar schismatische / mit Exkommunikation belegte Schritte gefordert hatte, hatte ja 2024 einstimmig (!) und nur mit einem einzigen absurd überzeichneten "Argument" ausschließlich vor der Wahl der AfD gewarnt. Die radikal linken Ampelparteien (die FDP bezahlt ihren Verrat an Liberalismus und Land gerade teuer), die Deutschland endgültig auf allen Ebenen auf Crashkurs gelenkt hatten, wären demnach ebenso wählbar, wie die nicht einmal im Namen konsequent umbenannte Stasi-, Mauertodesstreifen- und Dikaturpartei SED*. Und die Stimmen der "guten" Bischöfe wurden damals mit einem Bekenntnis zum Lebensrecht von Anfang an geködert, über das kaum je jemand berichtete.
* SED > SED-PDS > PDS > Die Linke
ottokar vor 8 Stunden: Gegen die AFD haben die Kirchen gewettert, kein Wort hörte man gegen die Linken!!!!
nazareth vor 8 Stunden:
Tatsächlich ist das Erstaunlichste, dass die krassen Aussagen der radikalen Linken der AfD bzw. Der FPÖ zugeordnet werden total automatisch. Heute sagte eine Neos Politikerin an der UNI Innsbruck, vom Mann ökonomisch abhängig zu sein ist schlimmer als eine gezündete Atombombe, da meinte eine Studentin, typische FPÖ Aussage, die BZÖ Fahne vor der Nase. Diese stereotype nichtzuhörende ignorante Ablehnung der rechten Parteien führt wirklich zu Volksverdummung. Man hört nicht Mal mehr irgendwem zu. Statt alle zu hören und selbst zu denken. Irre. Wie kommt das, dass man sich so stark beeinflussen lässt von der Berichterstattung, dass man nicht mehr selber alle Seiten hört und reif entscheidet?
CusanusG vor 11 Stunden: Hat das Erzbistum Berlin sich schon geäußert?
Außer dem donnernden Schweigen der dt. Bischöfe hat man zur Wahl der Islamisten-, Clan- und Sozialistenpartei (ehemals "SED", umbenannt in "die Linke") nichts aus katholischen Ordinariaten gehört.
Sind diese Antisemiten für die Amtskirchen und deren Würdenträger wählbar und akzeptiert? Unterstützt man rot-rot-grün, damit Berlin weltoffen und judenfrei wird?
Sie wollen ja nur die Polizei abschaffen, Wohnungen enteignen, den Clanbegriff entkriminalisieren uns Sozialismus für alle. Ist dieser weltliche Himmel auf Erden für den Berliner Erzbischof in Ordnung?
Werden Mitglieder der Partei aus den dt. Kirchenjobs ausgeschlossen? Wie stehts mit den Terrorunterstützern und selbsternannten Israelvernichtern in der Partei? Haben die alle den Segen der dt. Bischöfe?
Ich würde gerne eine Orientierungshilfe bekommen.
Oder reicht es, dass man in Berlin gewillt ist, die sexuelle Vielfalt an den Schulen weiter zu vertiefen?
gebsy vor 13 Stunden: Wenn ein gesunder Menschenverstand
nicht (mehr) ausreicht, um Frieden zu stiften, ist ein Leben nach der Bergpredigt unausweichlich.
Gottes helfende Liebe steht uns immer und überall bei, um nach seinem Willen leben zu können.
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