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vor 16 Stunden in Jugend, 8 Lesermeinungen
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Taylor Swift und ihre Musik sind von christlicher Seite immer wieder kritisiert worden.
Dülmen (kath.net/jg)
In der römisch-katholischen Pfarrei Dülmen (Bistum Münster) wurde am 20. September eine Wort-Gottes Feier mit Liedern der US-amerikanischen Sängerin Taylor Swift veranstaltet.
De WDR berichtet, dass die 23-jährige Theologiestudentin Felicitas Höing den Gottesdienst in der Heilig-Kreuz-Kirche organisiert und geleitet hat. Sie war nach der Veranstaltung von den vielen Besuchern und der guten Stimmung erfreut über eine ihrer Ansicht nach gelungene Veranstaltung. „Aus dem Gottesdienst wird ein kleines Konzert“ schreibt der WDR und berichtet von einer Lichtshow mit Lila- und Blautönen sowie dem Einsatz einer Nebelmaschine in der Kirche, während eine Band Lieder von Taylor Swift spielt.
„Ich hab schon meine Schwierigkeiten mit der Katholischen Kirche. Obwohl mich sowas wie heute schon bestärkt, etwas in der Kirche zu machen“, sagte Höing, die sich 2025 gemeinsam mit acht weiteren Theologiestudentinnen beim Bistum Freiburg als „Priesterin“ beworben hat, wörtlich.
„Ich war total begeistert, dass man zusammen singen, tanzen und Taylor Swift und Gott zusammen feiern konnte“, sagt eine junge Besucherin nach der Veranstaltung. Der WDR zitiert eine ältere Besucherin mit den Worten: „Auch als ältere Generation haben wir es gut gefunden. Alles, was Gott näher bringt, ist uns recht.“
Taylor Swift und ihre Musik sind von christlicher Seite immer wieder kritisiert worden. Sie hat im US-Präsidentenwahlkampf 2024 die Demokratische Kandidatin Kamala Harris ausdrücklich wegen deren Abtreibungspolitik unterstützt. (Siehe Link) Im selben Jahr erschien ihr Album „The Tortured Poets“ mit teilweise antichristlichen Texten. (Siehe Link) Die Bühnenshow ihrer „The Eras Tour“ enthält – bewusst oder unbewusst – okkulte Elemente. (Siehe Link)
Foto: Taylor Swift (ganz rechts) bei der Aufführung von „Willow“ im Rahmen der „The Eras Tour“ in Arlington, Texas, USA am 2. April 2023.
© Ronald Woan aus Redmond WA, USA. CC BY-SA 2.0, Wikimedia Commons, Bild verändert.
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Fink vor 13 Stunden: Fällt man im Theologie-Studium vom christlichen Glauben ab ?
Dort hört man etwa folgendes: "Über Jesus von Nazareth haben wir wenig gesichertes Wissen. Die Evangelien spiegeln die fromme Phantasie der Jesus-Anhänger wider. Das Neue Testament ist Menschenwerk. Jesus ist nicht Gott."
Demzufolge kann man sich einen beliebigen Jesus und ein beliebiges (humanistisches) Christentum zusammenbasteln.
Seit 50 Jahren (bei den Evangelischen schon viel länger) hat man der Universitäts-Theologie und der Exegese freien Lauf gelassen. Jetzt haben wir den Scherbenhaufen.
SarahK vor 15 Stunden: Versusdeum und SalvatoreMio
Ich finde es schwer zu sagen, gerade in Bistümern in denen Priester gegen Laien ausgespielt werden, aber meine Tochter meint, dass zu allererst die Pfarrer verantwortlich sind, die jeden Sch… in ihrer Pfarrei dulden um in Ruhe parallel ihrem Amt nachkommen zu können. Ich persönlich würde mich zum Beispiel erst beschweren, wenn bei uns ein Priester abgezogen würde und es dadurch weniger Eucharistiefeiern geben würde. Solange es so bleibt wie es ist, denke ich mir „macht doch euren heidnischen Sch…, ihr seht ja auch alle wirklich so richtig glücklich aus“ sorry Sarkasm, das sind wirklich alles unglückliche Seelen innen wie außen und man sieht‘s, aber was will man machen außer für sie, für die armen Priester und für unseren (keine Ahnung was der glaubt woher die Erlösung kommt) Bischof zu beten. Und ja, ist evtl. egoistisch, aber solange die Priester und Heiligen Messen bleiben, ist‘s mir halt mittlerweile egal.
gebsy vor 15 Stunden: Die Freiheit der Kinder Gottes
hat mit der Erlösung zu tun und nicht mit dem Unterhaltungswert ...
Gerne würde ich mein Angebot verlinken:
"Unser Blick über den Tellerrand von Raum und Zeit"
golden vor 15 Stunden: Vertrauen wir erprobten Glaubensliedern, sie wirken !
Aktuelle Weltstars verkörpern die Wünsche "zeitgemässer" menschen.Die christliche Tradition richtet hingegen den Blick darauf,wie wir GOTT gefallen können und nicht bloss uns selbst. Z.B "ein Haus voll Glorie schauet" ermuntert uns zum Glaubenszeugnis in der Menschenwelt.DAZU sind Kirchen da;lassen wir ihren Raum für echte Anbetung frei !
Riedkatholik vor 15 Stunden: Theologische Dekadenz der meisten r.k. Bischöfe beim Frauenpriestertum
Den Jüngern des Synodalen Weges ist es egal, ob Gott/Jesus mit dem Priesteramt ein Mann einzusetzen ist. Diesen Jüngern ist eine weltlich-politische Agenda wichtiger- Hauptsache es sieht nach Frauenweihe aus. Wie das geht, haben z.B. die Alt-Katholiken vorgeführt. Diese sind in der Sukzession und weihen damit gültig (männliche) Bischöfe und Priester. Da stört es die Kirchenoberen der Altkatholiken nicht, dass "parallel" dazu auch Frauen zu Priestern und Bischöfen geweiht werden. Die röm.-kath. Kirche erkennt zwar die Frauenweihe nicht an und betrachtet z.B. die durch diese gefeierte Eucharistie als ungültig. Dies dringt aber bis zu dem altkatholischen Kirchenvolk nicht durch. Und gleichzeitig bewirkt die wachsende ökumenische Beziehungen zw. beiden Kirchen eine Unterminierung des röm.-kath. Grundsatzes, keine Frauenpriesterweihen zuzulassen. Man kann dies an der Haltung des größten Teils der kath. Bischöfe der DBK beobachten.
la gioia vor 16 Stunden:
Frau Höing, wenn Sie schon so Ihre Schwierigkeiten mit der katholischen Kirche haben, warum muss es denn dann gerade ein Theologiestudium sein? Warum wechseln sie nicht einfach zu den Protestanten, wo Sie alle Ihre schrägen Vorstellungen verwirklichen könnten?! Ihnen geht es nur um die Zerstörung des Katholischen - und wo das herkommt, wissen wir...
SalvatoreMio vor 16 Stunden: Das ist mir nicht geheuer!
Meines Erachtens sollte eine Wortgottesfeier sich in den Rahmen der liturgischen Ordnung einfügen und nicht zu "Highlights" ausarten. Sonst geht es irgendwannn nicht mehr um Jesus und sein Heil, sondern um religiöse Unterhaltung und Abwechslung, und die Eucharistiefeier wird irgendwann auch als langweiliges Angebot betrachtet.
Versusdeum vor 16 Stunden: Die deutschen Bischöfe sind massiv mit daran schuld,
dass immer noch Frauen der Illusion anhangen, jemals "katholische Priesterinnen' werden zu können, haben sie doch fast einstimmig im SyndWeg ultimativ deren Einführung gefordert. Dass dies nicht einmal Papst und Bischöfe tun können, weil Gott selbst / Jesus das nicht wollte und die Kirche deswegen alle Beteiligten solcher Simulationen exkommuniziert, interessiert diese getriebenen Mietlinge oder gar reißenden Wölfe offensichtlich nicht.
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