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Meloni kündigt Burka- und Niqab-Verbot, Ausländerquoten an Italiens Schulen an

vor 16 Stunden in Jugend, 2 Lesermeinungen
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‚In Italien kann niemand im Namen einer echten oder vermeintlichen Tradition entscheiden, dass eine junge Frau sich verstecken muss‘, sagte die italienische Premierministerin.


Rom (kath.net/jg)
Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat angekündigt, an Italiens Schulen das Tragen von Burkas und Niqabs zu verbieten. Weiters soll der Anteil ausländischer Schüler in den Klassen nicht über einem bestimmten Prozentsatz liegen. Dies berichtet die Zeitung WELT.

„Wenn nur ein Kind in einer Klasse ist, das kein Italienisch versteht, wird es ⁠die Sprache wahrscheinlich schnell lernen können“, sagte Meloni wörtlich. „Wenn die Zahl der Kinder, die die Sprache nicht verstehen, jedoch groß wird – oder sogar die Mehrheit ausmacht –, ist das keine Integration mehr, sondern Vernachlässigung.“


Weitere Details nannte die Meloni nicht. Die Maßnahmen sollen zunächst dem Kabinett vorgelegt werden, sagte sie bei einer Veranstaltung der Jugendorganisation ihrer Partei Fratelli d‘Italia. 

„Man muss mit unbedecktem Gesicht zur Schule gehen“, sagte die Politikerin wörtlich. „Und in Italien kann niemand im Namen einer echten oder vermeintlichen Tradition entscheiden, dass eine junge Frau sich verstecken muss“, fügte sie hinzu.

Weiters will sie Eltern ausländischer Schüler, die große Schwierigkeiten mit der Integration haben, dazu verpflichten, Italienisch zu lernen.

Laut Informationen des Forschungsinstitutes Fondazione ISMU liegt der Anteil ausländischer Schüler in Italiens Klassen bei zwölf Prozent.

Die Zeitung KURIER berichtet, dass es in Italien bereits eine gesetzliche Höchstgrenze von 30 Prozent ausländischen Schüler gibt. Diese Regelung existiere bereits seit 2010, werde aber in der Praxis nicht durchgesetzt, weil Schulen Ausnahmegenehmigungen beantragen und diese auch erhalten, zitiert die Zeitung Professor Maddalena Colombo von der Katholischen Universität Mailand. 

 


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Lesermeinungen

Versusdeum vor 10 Stunden: Und in Deutschland bekämpft man

statt Kriminalität, Islamismus und Vollverschleierung jene, die keine Islami[sti]sierung wollen - nach dem Wahlerfolg bei der Wahlparty der SED ganz offen bejubelt vom Chef des größten kriminellen Clans der Stadt und einem offenen Judenfeind. Und wir müssen diese explosive Mischung auch noch finanzieren!
Und gerade erst wurde in Berlin ein Mann sogar direkt vor einer Polizeistation angeschossen, offenbar im Zusammenhang eines blutigen Kampfes zwischen kriminellen Türken. Aber liebe Berliner, Ihr wollt es ja mehrheitlich so. Na ja, kann wenigstens nicht mehr passieren, wenn die Polizeistationen geschlossen werden, denn die Polizei sei ja die eigentliche Clankriminalität. "Wir haben die Stadt verloren", soll ein Polizist neulich gesagt haben.

Versusdeum vor 15 Stunden: Ein guter Ansatz.

In Deutschland gelingt Integration auch ohne diese Maßnahme: Entweder die indigenen Kinder lernen die Sprache der Klassenmehrheit, sie wechseln die Schule, sie werden Außenseiter oder sie gehen unter. Aber genau jene "Grünen", die immer gegen Integration waren und Deutschland deindustrialisiert haben, stehen wieder bei 15%. Und in Berlin haben sie kaum vorbehalte mit der Dikataturpartei SED, die mit der Forderung nach Parteiverboten und Enteignungen punktete.
Leider kannte ich noch die alte Bundesrepublik, das weltweit bewunderte freie, sichere, geeinte, wohlhabende und durch seine (egal, ob rechts oder links regiert) rationale Politik verlässliche Land.

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