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vor 15 Stunden in Chronik, 2 Lesermeinungen
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Die Allianz sei eine ‚Vernunftehe zwischen zwei Ideologien, die sich in einer Sache einig sind: die jüdisch-christliche Zivilisation zu zerstören‘, schreibt Dr. Michael A. Youssef.
Washington D.C. (kath.net/jg)
Der ägyptisch-amerikanische Pastor Dr. Michael A. Youssef hat die westliche Zivilisation vor einer Bedrohung durch eine „unheilige Allianz“ von Linken und Islamisten gewarnt, berichtet Christian Today. Youssef, der auch Kulturanthropologe ist, beschreibt in seinem neuen Buch, wie linke Aktivisten eine breite Agenda verfolgen und dabei gemeinsamen Sache mit Islamisten machen.
Die Beobachtung ist nicht neu. Konservative Autoren haben seit Jahrzehnten die Fähigkeit linker Bewegungen beschrieben, Anliegen miteinander zu verbinden, die nichts miteinander zu tun haben. Der Fabriksarbeiter, der schlecht behandelt wird, der Homosexuelle, der sich unterdrückt fühlt, Frauen, die abtreiben wollen und Palästinenser in Israel haben völlig unterschiedliche Interessen, aber es ist ziemlich sicher, dass der Gewerkschaftschef alle genannten Anliegen unterstützen wird, ebenso wie der Abtreibungsbefürworter und der LGBT-Aktivist.
Youssef warnt vor einer aktuellen Entwicklung, dem Werben der Linken um islamische Unterstützung. In seinem Buch „An Unholy Alliance: How Progressivism Brought About an Islamist Invasion“ (dt. „Eine unheilige Alllianz: Wie der Progressismus eine islamische Invasion herbeigeführt hat“) weist er darauf hin, dass Quatar amerikanische Universitäten sponsert und die Wahl „sozialistisch-islamistischer Politiker“ unterstützt.
Die Allianz sei eine „Vernunftehe zwischen zwei Ideologien, die sich in einer Sache einig sind: die jüdisch-christliche Zivilisation zu zerstören.“
In der Geschichte gibt es Beispiele ähnlicher Bewegungen, die einen Hinweis darauf geben, wohin die Entwicklung führen kann. Die iranische Revolution 1979 wurde nicht nur von Theokraten unterstützt, die letztlich an die Macht kamen, sondern auch von einem breiten Spektrum linker Gruppen und Parteien. Als die islamische Fraktion ihre Macht unter Ayatollah Khomeini konsolidiert hatte, wurden die linken Parteien zunehmen an den Rand gedrängt und schließlich so stark unterdrückt, dass sie aufhörten zu existieren.
Youssef will sein Buch als „Weckruf für die christliche Kirche – und für die westliche Gesellschaft“ verstanden wissen. Es richtet sich in erster Linie an ein amerikanisches Publikum, hat aber auch Relevanz für Europa.
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Felmy vor 10 Stunden: Nachtrag
Mit den Vorgängen im Iran meinte ich die Zusammenarbeit von Religiösen und Sozialisten.
Felmy vor 14 Stunden: Ein Warnruf der nicht erhört wird
aber mit wem sollten die Sozialisten sich sonst verbinden, um, wie schon beschrieben, das Jüdisch-Christlche Abendland zu zerstören? Der Iran,seit 1979, ist das beste Beispiel. Gerade wie jetzt in Berlin, scheinen die Linken nicht zu wissen, wen sie sich als "Tanzpartner" ausgesucht haben. Es bleibt nur zu hoffen, dass die SPD da nicht mit macht. Bei den Grünen(in Wahrheit linke mit Tarnfarbe) erwarte ich natürlich keine Gegenwehr. Einer Partei, die offen mit Sozialismus,a la DDR und zwielichtigen Typen eventuell Verbrecher kokketiert, machen mir Angst.
Wie würden wohl die ÖFR-Medien darauf reagieren, wenn diese Szenerie spiegelverkehrt stehen würde?
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