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vor 12 Stunden in Deutschland, 4 Lesermeinungen
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Auch für Papst Leo persönlich war seine Frankreichreise überwältigend, gesteht er den Journalisten auf dem Rückflug von Frankreich nach Italien. Von Petra Lorleberg/kath.net
Vatikan (kath.net/pl) Zwei Höhepunkte nennt Papst Leo XIV. im Rückblick auf seine Frankreichreise: Lourdes und die Begegnung mit 80.000 Jugendlichen. Seine Reise war von überwältigendem Zuspruch geprägt worden und auch in den säkularen Medien kam es kaum zu Kritik, sondern allgemein wurde ein positives Erstaunen über die Wirkung des Papstes in Frankreich geäußert.
Auf seinem Rückflug aus Frankreich gibt Papst Leo XIV. den Journalisten einen Einblick in sein persönliches Erleben der Frankreichreise und sagt: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern, würde ich sagen. Besonders die Zeit in Lourdes: das Unterwegssein und Begleiten so vieler kranker und leidender Menschen und das Miterleben, wie sich die Gnade der Gegenwart Gottes auf vielfältige Weise offenbart, die Herzen der Menschen berührt, ihr Leben wandelt und – um einen Ausdruck zu verwenden, den ich dort gebraucht habe – den Kranken, den Alten und jenen, die in manchen Teilen der Gesellschaft an den Rand gedrängt werden, ihre Würde zurückgibt.“
Er erläutert weiter: „Es gab also viele Zeichen, viele Ausdrucksformen und Symbole während dieser vier Tage. Und ich persönlich fühlte mich sehr gesegnet, das Privileg zu haben, Frankreich zu besuchen und besonders junge Menschen zu ermutigen, die offensichtlich auf der Suche nach etwas sind.“
Besonders im Stade de France in Paris sei dies „so deutlich“ geworden: „Der Abend mit 80.000 jungen Menschen, die aus ganz Frankreich zusammengekommen waren – ihre Begeisterung, ihre Freude und die Hoffnung, die sie ausstrahlten, aber vor allem auch das, was sie empfangen haben und nun mit anderen teilen können“, schildert der Papst spürbar begeistert.
Über diese Jugendbegegnungen und seine Erfahrungen in Lourdes erläutert er: Dies waren „ohne andere schmälern zu wollen, einige der Höhepunkte, die von besonderer Bedeutung waren“.
Foto von einem Flug bei der Frankreichreise (c) Vatikan Media
On his return flight from France, Pope Leo XIV describes the "four days of blessings" he experienced in France:
— Catholic Sat (@CatholicSat) September 28, 2026
"The four days were literally filled with many blessings. Almost miracles, I would say, especially the time at Lourdes, walking with, accompanying so many people who… pic.twitter.com/RcOmVBJEQZ
Christus vincit! Christus regnat! Christus imperat!
— KATH.NET (@KatholikenNet) September 29, 2026
So schön! Papst Leo in Saint-Etienne in Metz #PapeLéonXIV pic.twitter.com/BaMoj8Vob0
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gebsy vor 14 Stunden: Impulse haben Wirkung,
wenn das Herz berührt wird.
Das kann weder geplant, noch transferiert werden.
Geschenke dankbar annehmen ist des Menschen Adel.
Wirt1929 vor 16 Stunden: Der Besuch in Metz
war für mich der eigentliche Höhepunkt dieser Papstreise. Der Motor europäischer Einigkeit war von Anfang an die deutsch-französische Aussöhnung. Schumann und Adenauer, Leuchttürme unserer Kirche, überwanden auf Basis des gemeinsamen Glaubens die unsägliche Feindschaft beider Völker. Papst Leo XIV würdigte mit diesem Besuch diese völkerverständigende Verbindung und den erkennenden Segen für ganz Europa, auch in Verbindung mit der grundsätzlichen Friedensbotschaft seines Pontifikates. Danke heiliger Vater für diese Sternstunde.
Johannes14,6 vor 16 Stunden: Auch PARIS und NOTRE DAME
wurde WÜRDE zurückgegeben und Wunden geheilt,
die Olympia geschlagen hatte.
Zeigte der überwältigende Zuspruch nicht auch, daß die atheistischen Gesetze zur "Abtreibung als Menschenrecht" und "Hilfe zum Sterben" keinen Rückhalt haben im (gläubigen Volk), und daß vielleicht gerade die Eskalation des Bösen den GLAUBEN NEU BELEBT, besonders der Jugend ?
Versusdeum vor 16 Stunden: Möge der nächste Papstbesuch in Deutschland
ebenfalls von einem religiösen Aufbruch getragen werden. Aber noch ist davon wenig zu sehen. Denn auch, wenn der Priesternachwuchs offensichtlich wieder gläubiger wird, liegt das (vor allem?) auch daran, dass kaum noch anderekirchliche "Aktivisten" unter ihnen sind. Aber das ist auch gut so. Denn lieber wenige gute, als viele schlechte Priester. Vernetzen wir uns und besuchen wir gemeinsam gute Hl. Messen, Pfarreien und Gemeinschaften, notfalls auch andernorts.
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