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Verwandtenheirat: Darwin vs. Heilige Schrift - Die Bibel hat Recht!

vor 16 Stunden in Kommentar, 2 Lesermeinungen
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Vor 150 Jahren warnte Charles Darwin vor den schädlichen Folgen von Verwandten-Ehen. Dennoch heiratete er seine Cousine und zeugte reichlich "erbkranken" Nachwuchs. Hätte Darwin auf die Gebote der Bibel gehört - Gastbeitrag von Ulrich Kutschera


München (kath.net)

Am 5.. Juli 2017 publizierte kath.net ein Interview zum Thema "Ehe-mit- Adoptionsrecht-für-Alle". In diesem legendären Text  (Link-https://www.kath.net/news/60177), der zu einer Strafanzeige aus der gut vernetzten  Links-Grünen Homo-Pädo-Szene gegen meine Person  geführt hat (Freispruch 2022), habe ich u.a.  das biologische Phänomen der innerartlichen Inzucht-Hemmung erwähnt. Warum heiraten die Väter nicht einfach ihre leiblichen Töchter und zeugen mit diesen jungen Damen Nachwuchs? Das wäre doch so einfach und effizient! 

Die Evolution (link) hat dieser möglichen "Inzucht-Kultur" einen Strich durch die Rechnung gemacht! Bei psychisch-genetisch gesunden Männern (und Frauen) hat sich eine im Erbgut verankerte Inzest- bzw. Inzucht-Hemmung herausgebildet, die dafür sorgt, dass kein "erbkranker" Nachwuchs entsteht. Dieser sehr selten als "Design-Fehler" auftretenden, naturwidrigen "Inbreeding"-Situation steht  der biologische, "erbgesunde" Normalfall gegenüber: Outbreeding, d.h. das Begehren typischer Männer nach "fremden" Frauen. Es war der Dichter, Maler, Komponist und Free-Speech-Jurist E.T.A. Hoffmann, der bereits 1799 in seinem Singspiel "Die Maske" vor der "teuflischen" Verwandten-Verpaarung gewarnt hatte, wie sie damals in der Oberschicht üblich war. Auch Frauen  fühlen sich in der Regel eher zu Herren aus anderen Regionen hingezogen als zu ihrem nahe verwandten Cousin (z.B. Sohn der Mutter-Schwester). 


Hiermit sind wir bei Charles Darwin (1809--1882) angekommen. Vor 150 Jahren publizierte der britische Evolutionsforscher sein Buch zu den Effekten der Fremd- und Selbstbefruchtung im Pflanzenreich -- mit Bezug zum Menschen. Wie bereits in zwei Vorgänger-Werken zur Evolution der Organismen (und der Universal-Genius E.T.A. Hoffmann-1799) warnte Darwin (1876) vor den über Generationen fortgesetzten Verwandten-Paarungen -- diese seien "höchst schädlich". Dennoch heiratete Darwin aus familiären und finanziellen Gründen seine Cousine 1. Grades Emma. Das Ehepaar brachte zehn Nachkommen zur Welt, von denen drei in der Kindheit verstorben sind. Obwohl die Darwin-Söhne intelligente Wissenschaftler waren, litten alle sieben überlebenden Darwin-Sprösslinge an deutlichen Inzucht-Schäden: Immunschwäche (permanente Erkrankungen) und Infertilität (Kinderlosigkeit bzw. erhöhte Kindersterblichkeit). 

In einem aktuellen Buch mit dem Titel "Die Kreativen Querdenker. Freigeist : E.T.A. Hoffmann und der biologisch-gesellschaftliche Niedergang heute" (link), das zum 250. Geburtstag von E.T.A. Hoffmann (1776--1822) publiziert wurde, ist das Phänomen der "Cousinenheirat" im Detail dargestellt. Seit ca. 1800 in Europa  durch die freiwillige "Liebesheirat" ersetzt, lebt die Cousinen-Vermählung im orientalisch-arabischen Kulturkreis bis heute fort. In diesen nicht-christlichen Ländern werden minderjährige Mädchen gegen ihren Willen  an erwachsene Männer zwangs-verheiratet. Diese verwerfliche "Hetero-Pädophilie" wird seit Jahrzehnten nach Europa importiert und ist in orientalischen Paralellgesellschaften, z.B. in Berlin, zu einem Problem geworden (Kinder und Jugendliche mit körperlich-geistigen Inzucht-Schäden; in Familienclans dann auch Radikalisierung  von Jungen mit Neigung zur Gewaltkriminalität).  

Obwohl in diesem schockierenden Aufklärungstext die  christlichen Argumente gegen Darwins sogenannte "Zufalls-Theorie" der Artenentstehung aufgelistet und widerlegt werden, wird  die Bibel bezüglich ihrer klaren Verbote sexueller Kontakte  "Blutsverwandter Personen" ausführlich zitiert und gewürdigt. Im Alten Testament -Leviticus- lesen wir Sätze, die von einem Evolutionsbiologen-2026 verfasst worden sein könnten! Die Frage, inwieweit hier die Anti-Inzest- Regeln des Bio-Philosophen Aristoteles (384-- 322 v. Chr.) aufgenommen worden sind, mögen Bibel-Experten beantworten.

Wie dem auch sei: Dieses Biblische Inzucht- Verbot, angefangen von Vater-Tochter- bis zu Cousinen- Verpaarungen, hat der vom Christentum geprägten Welt unendlich viel Leid erspart. Behinderte Kinder aus inzüchtigen Eltern-Verbindungen (ab Cousinen 1. Grades) werden in arabischen Kulturen , z.B. Pakistan, auf dem Land  "versteckt" und notdürftig am Leben erhalten. Die Menschenwürde dieser unschuldigen Erdenkinder wird mit Füßen getreten,-- ein klarer Verstoß gegen  westliche Werte, die ich als Atheist ebenso vertrete wie meine christlichen Freunde und Kollegen.

 Abschlussbemerkung: Auch E.T.A. Hoffmann litt aufgrund wiederholter, arrangierter Verwandten-Heiraten seiner Vorfahren an Inzucht-Schäden, die als " Kleinwuchs, Habsburger Hakennase, Immunschwäche und kreative Wahnvorstellungen" gekennzeichnet werden können. 

 

Prof. Dr. Ulrich Kutschera ist ein in Deutschland und den USA tätiger Evolutionsbiologe, Buchautor und Musikproduzent. In seinem aktuellen Werk "Die Kreativen Querdenker. Freigeist E.T.A. Hoffmann und der biologisch-gesellschaftliche Niedergang heute" werden die oben  angesprochenen Themen ausführlich, mit  Abbildungen illustriert, dargelegt, siehe Hier- Link-  https://www.evolutionsbiologen.de/media/files/die-kreativen-querdenker-flyer-kurz.pdf


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Lesermeinungen

modernchrist vor 8 Stunden: Hier sieht man, dass es nur eine Wahrheit gibt:

Wenn bei einer Befruchtung eben je ein bisher rezessives Gen (dh. es hat sich nicht negativ ausgeprägt) durch die Verwandtenehe zusammenkommen, dann kann eben aufgrund der problematischen Gene, die nun auf b e i d e n Chromosomen vorhanden sind, sich die Krankheit oder Behinderung ausprägen. Das sind Dinge, welche die Menschen aus jahrhundertelangen Erfahrungen lernten und schon im AT als striktes Verbot der Verwandtenehe/-sex dargelegt sind. Ebenso ist es wichtig und öffnet für Neues, den Genpool immer wieder durch neue Erbanlagen "aufzufrischen", als inzuchtmäßig immer nur an das eigene "Blut" zu denken! Diese Wahrheit haben Juden und Christen erkannt - und natürlich auch echte Biologen wie Kutschera. Dazu benötigt man keinen Glauben. Die Ideologie der Verwandtenehe schadet der langfristigen körperlichen und geistigen Gesundheit. Großer Dank an Kutschera für seine gute Kooperation und Wertschätzung. Er hält auch die Genderei und Transerei für Irrsinn.

Fink vor 15 Stunden: Der an sich atheistische Evolutionsbiologe Prof. Ulrich Kutschera sieht im...

...im Christentum einen Verbündeten gegenüber Politischer Korrektheit und Woke-ness. Gut so.
Wer sonst spricht aucb das heikle Thema der Verwandtenehen (Cousinen-Cousin) im islamischen Kulturkreis an ? Sonst hört man nichts davon.

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