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vor 16 Stunden in Deutschland, 2 Lesermeinungen
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Bischof Hanke hatte 2024 sich vom deutsch-synodalen Irrweg verabschiedet, sein Nachfolger möchte wieder mitmachen. Er möchte den Weg gehen, denn angeblich die "ganze Kirche" in Deutschland gehe
Eichstätt (kath.net)
Radikaler Kurswechsel im Bistum Eichstätt: Christian Würtz, der ernannte Bischof von Eichstätt, will sich im Unterschied zu seinem Vorgänger Gregor Maria Hanke zukünftig am deutsch-synodalen Prozess der katholischen Kirche in Deutschland beteiligen. "Wenn die Synodalkonferenz von Rom als Gremium anerkannt wird, dann sehe ich keinen Grund, dort nicht mitzumachen", meinte er gegenüber einem deutsch-katholischen Nachrichtenportal. Würtz möchte sich daher mit dem Vorstand des Eichstätter Diözesanrates treffen. Er könne sich nicht vorstellen, dass wir uns als Diözese komplett ausklinken, sondern dass wir den Weg, den die "ganze Kirche" in Deutschland geht, mitgehen.
Foto: (c) kath.net/GROK
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Jothekieker vor 15 Stunden: Ruhe bewahren
"Wenn die Synodalkonferenz von Rom als Gremium anerkannt wird ..."
Da steht noch ein dickes "Wenn" drin.
Wilolf vor 15 Stunden: WENN die Synodalkonferenz von Rom als Gremium anerkannt wird…
So, wie sie jetzt geplant ist, wird die Synodalkonferenz NIE von Rom anerkannt.
Bischof Würtz hat doch ganz recht, dass er nur dann mitmachen würde.
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