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vor 12 Stunden in Familie, 2 Lesermeinungen
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Verheiratete Amerikaner, die regelmäßig den Gottesdienst besuchen, haben nach einer neuen Studie überdurchschnittlich oft Sex und sind in ihrer Ehe zufriedener als Konfessionslose oder weniger Religiöse.
New York (kath.net)
Wer regelmäßig in die Kirche geht, führt offenbar nicht nur ein aktives Glaubensleben, sondern auch eine glücklichere und erfülltere Ehe. Zu diesem Ergebnis kommt ein neuer Bericht des renommierten Institute for Family Studies (IFS) aus Virginia (USA). Die Forscher analysierten hierfür Daten aus mehreren großen Umfragen, darunter eine Erhebung des IFS unter über 3.000 verheirateten Erwachsenen sowie eine separate Befragung von Alumni des katholischen Studentennetzwerks FOCUS.
Die Ergebnisse widersprechen dem oft kolportierten Klischee, gläubige Menschen führten ein eher freudloses oder restriktives Eheleben. Stattdessen zeigt sich das genaue Gegenteil. Rund 62 Prozent der verheirateten regelmäßigen Kirchgänger (im Alter von 20 bis 54 Jahren) gaben an, mindestens einmal pro Woche intim zu sein – bei konfessionslosen Ehepaaren lag dieser Wert lediglich bei 48 Prozent. Neben engagierten Protestanten berichteten vor allem regelmäßig praktizierende Katholiken über eine hohe sexuelle Frequenz und Zufriedenheit. 55 Prozent der katholischen und 45 Prozent der protestantischen Kirchgänger bewerteten ihr Sexleben als „ausgezeichnet“ oder „sehr gut“. Bei nominellen (weniger aktiven) Katholiken lag der Wert bei 45 Prozent, bei konfessionslosen Befragten bei 40 Prozent.
Auch das tägliche Gebet spielt laut der Untersuchung eine wichtige Rolle: Es ist zwar nicht direkt mit einer höheren Häufigkeit von Intimität verbunden, korreliert jedoch stark mit einer gesteigerten sexuellen Zufriedenheit in christlichen Ehen. Darüber hinaus zeigte die Studie, dass Ehepaare, die die Ehe als unauflöslichen, permanenten Bund begreifen, signifikant häufiger ein erfülltes Sexualleben und eine insgesamt höhere Eheschätzung aufweisen. Das Teilen gemeinsamer Werte und Moralvorstellungen wirkt sich demnach stabilisierend und vertrauensfördernd auf die Partnerschaft aus.
Auch die in Los Angeles tätige Ehe- und Familientherapeutin Jessica Steinman, die von Fox News Digital zu der Studie befragt wurde, bestätigte den Zusammenhang: „Wenn Menschen aktiv an einem gemeinsamen spirituellen oder religiösen Leben teilnehmen, fühlen sie sich als Partner oft tiefer verbunden.“ Der Blick auf Werte, Moral und das Transzendente helfe Paaren dabei, verletzlicher und offener miteinander umzugehen. Zudem betonte Steinman, dass religiöse Traditionen und Rituale förderlich sein können, um auch die Intimität in der Ehe als eine Form der bewussten, wertschätzenden Zuwendung und Verbindung zu pflegen.
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SarahK vor 10 Stunden: LOL Paddel
Das wissen doch schon alle über uns aus anderen Beiträgen ???
Paddel vor 11 Stunden: YES!
So ist es:)
Leben in Fülle halt:)...!!!!:)
Jesu Worte sind eben keine leeren Verheißungen.
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