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„Unwahrscheinlich aber eindeutig: Gemeinsamkeiten zwischen der Piusbruderschaft und Priesterinnen“

vor 14 Stunden in Aktuelles, 15 Lesermeinungen
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US-Priester William C. Graham: Die Priesterbruderschaft St. Pius X. und die Bewegung sogenannter römisch-katholischer Priesterinnen teilen trotz gegensätzlicher Ansichten in Theologie und Reformfragen einen irregulären Status.


Vatikan (kath.net/pl) Sowohl die Priesterbruderschaft St. Pius X. (SSPX) als auch die Bewegung der römisch-katholischen Priesterinnen befinden sich außerhalb der katholischen Gemeinschaft, da sie sich der päpstlichen Autorität widersetzen. Trotz gegensätzlicher Ansichten in Theologie und Reformfragen teilen sie einen irregulären Status. Das schreibt der US-amerikanische Priester und Autor William C. Graham in seiner Kolumne auf dem zu UCANews gehörigen „Global Catholic“.

Graham weist in seinem Beitrag auf mehrere Gemeinsamkeiten hin: So sind die Priesterbruderschaft St. Pius X. (SSPX) und ihre neuen Bischöfe –ebenso wie Mitglieder der Vereinigung römisch-katholischer Priesterinnen geweiht und exkommuniziert. Damit haben sich beide Gruppen außerhalb der Kirche aufgestellt, und zwar durch eigenes Handeln, nicht durch Handlungen anderer.

Eigens weist Graham darauf hin, dass die Weihe von sogenannten „Priesterinnen“ ungültig sei, aber „so oder so: Beide Gruppen stehen gleichermaßen außerhalb der kirchlichen Gemeinschaft“.

Dabei mögen die einen zwar „eher dem politischen Spektrum rechts, die anderen eher dem linken zuzuordnen“ zu sein „oder umgekehrt, doch beide teilen die Überzeugung, dass sie selbst im Recht sind, während die anderen irren. Entsprechend handeln sie. Manche treten dabei möglicherweise aggressiv auf.“

Deshalb müsse man sich fragen, ob etwa beide Gruppen prophetisch seien – oder nur eine von ihnen und was wäre dann die andere? „Liegen beide mit ihren Annahmen, Äußerungen und Schlussfolgerungen richtig? Oder trifft dies nur auf die eine oder die andere Gruppe zu? Ist eine der beiden Positionen korrekter als die andere? Könnten beide in ihren Behauptungen falsch liegen?“ Zu fragen wäre auch, welche der Gruppen „gegen die meisten kirchenrechtlichen Normen verstoßen“ habe. 


Doch spiele „die Anzahl der verletzten Normen überhaupt eine Rolle, wenn beide Gruppen den Papst – den obersten Gesetzgeber – faktisch verdrängt zu haben scheinen?“ Immerhin seien ja beide Gruppen „der festen Überzeugung, dass Rom in einer Vielzahl von Punkten und auf unterschiedlichste Weise falsch liegt. Dass Rom irrt, darin sind sie sich einig. Auch wenn ihre Listen der vermeintlichen Fehler variieren mögen, herrscht Einigkeit darüber, dass Rom im Unrecht ist – und dass die römische beziehungsweise päpstliche Autorität (zumindest aus ihrer Sicht) klare Grenzen hat.“

Graham fragt weiter, wie denn „eine gemeinsame Erklärung dieser Gruppen lauten“ könnte, „in der sie ihre übereinstimmende Einschätzung zu Roms Fehlern darlegen?“ Oder falls man „eine solche gemeinsame Erklärung“ ablehne, sei zu fragen, woran dies liegen könne.

Denn „Rom liegt falsch, und sie wissen es besser als der Papst – das ist zweifellos die Botschaft, die beide Gruppen vermitteln. Beide üben eine Autorität aus, die sie unabhängig von der päpstlichen Autorität für sich beanspruchen. Und beide bezeichnen sich als ‚katholisch‘.“

Graham schildert weiter: „Die Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. (SSPX) beten im Eucharistischen Hochgebet namentlich für den Papst. Wie es die Gruppe ‚Catholic Women Priests‘ handhabt, ist mir nicht bekannt. (Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen?)“. Auch habe er gehört, „dass die SSPX für den jeweiligen römischen Ortsbischof betet – was insofern bemerkenswert ist, als dieser eindeutig nicht ihr Bischof ist“.

Graham stellt noch weitere unbequeme Fragen:
„Könnten diese beiden Gruppen gemeinsam ein Ökumenisches Konzil einberufen, um sich über die betreffenden Fragen auszutauschen? Frage: Wer würde einem solchen Konzil vorsitzen? Wäre es jeweils ein Bischof bzw. eine Bischöfin aus jeder der beiden Gruppen? Betrachten sich diese Bischöfe und Bischöfinnen hinsichtlich ihrer Autorität als gleichgestellt?“

Würden die beiden Gruppen bei einem solchen theoretischen „Ökumenischen Konzil“ „den Bischof der römisch-katholischen Diözese, in der sie zusammenkommen, dazu einladen, als Beobachter oder Teilnehmer anwesend zu sein? … Wie stehen die beiden Gruppen zu einer Konzelebration der Eucharistie? … Falls keine der beiden Seiten einer gemeinsamen Konzelebration zustimmen würde – wer von beiden würde diesen Vorschlag eher als abstoßend oder beleidigend empfinden? Und warum?“

Es sei ihm nicht bekannt, „dass eine der beiden Gruppen die Fehler, die sie bei der jeweils anderen wahrnimmt, offen thematisiert. Man kann jedoch davon ausgehen, dass keine der beiden Seiten die andere als gleichwertig anerkennen würde – obwohl sie sich durch denselben rituellen Akt in einer identischen ‚irregulären‘ Situation befinden, in der sie außerhalb der kirchlichen Gemeinschaft (Communio) stehen“, schildert Graham.

Auch fragt sich der Priester, wie diese beiden Gruppen wohl die Frage erörtern würden, „ob sie – dadurch, dass sie gemeinsam außerhalb der Gemeinschaft mit Rom stehen – nun untereinander in einer Art Gemeinschaft (Communio) verbunden sind? Wie könnte so etwas aussehen?“ Und „wie würden sie klären, ob sie untereinander in Gemeinschaft stehen – gerade dadurch, dass sie gemeinsam außerhalb der Gemeinschaft mit Rom leben? Wie könnte das funktionieren?“

Er sei sich „nicht sicher, ob sie solche Vorschläge begrüßen würden, aber interessant wären sie allemal. Ich bin mir ziemlich sicher, dass beide Gruppen sie lesen würden – auch wenn sie vielleicht nicht zugeben, sie gelesen zu haben, oder keinen der Vorschläge annehmen würden.“

Immerhin: „Beide Seiten würden jeweils für sich beanspruchen, im Recht zu sein. Dass Rom im Unrecht ist – das haben beide Seiten bereits zum Ausdruck gebracht. Könnten sie in Erwägung ziehen, eine solche Feststellung gemeinsam zu treffen? Würde das die jeweilige Position stärken und untermauern, oder würde die eine die andere eher schwächen?“

Der Autor schließt seine Gedanken folgendermaßen ab: „Bitte sagt mir jetzt nicht, dass das die falschen Fragen sind. Nein! Diese Fragen sind grundlegend, ja sogar lebenswichtig. Sie sind nicht nur für Rom von Bedeutung; sie berühren den Kern der Frage nach der Daseinsberechtigung und dem Fortbestand – oder einer möglichen Wiedereingliederung – der einen oder beider Gruppen.“


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Lesermeinungen

lesa vor 1 Stunden: Immer wenn das Haus einzustürzen drohte, sandte Gott Propheten

ziemlich frei nach Brecht

als das haus einstürzte vor dessen
baufälligkeit sie gewarnt worden waren
seit langem & mehrfach & immer vergeblich

klammerten sich einige von ihnen
noch im fallen an einzelne balken
& lobten die pläne der architekten

rühmten auch das fundament in dessen
sich rasch verbreiternden rissen
sie am ende verschwanden

priesen noch aus der tiefe
das schützende dach dessen trümmer
sie schließlich erschlugen.

Yaak Karsunke

lesa vor 1 Stunden:

Ist das wieder ein Vergleich, so ein Quatsch!

Gute Nacht!

Versusdeum vor 3 Stunden: Solange Pius am überlieferten Glauben der Kirche

und am Primat des Papstes festhält, sehe ich, lieber @Parcival, keine große Gefahr einer endgültigen Abspaltung. Dass sie praktisch rein gar nichts ändern, liegt auch am katholischen Selbstverständnis: Da die Bischöfe der FSSPX sich als Hirten und Spemder von Sakramenten und Weihen, aber nicht als "Herren über die Lehre" verstehen, bleiben sie bis zu einer Einigung mit Rom und einer "Reform der Reform" auf sicherem Boden stehen. Übrigens hinkt der Vergleich mit den Altkatholiken gewaltig, da diese ein Dogma geleugnet hatten, das neue der päpstlichen Unfehlbarkeit! Das wurde seitdem bekannrlich erst 2x relevant, als Päpste jeweils ein Mariendogma verkündeten.

Versusdeum vor 3 Stunden: @Parcival

Pius tut nur auf den ersten Blick das, was in der Kirche in Deutschland gang und gebe ist, nämlich, sich den Glauben zurechtzubasteln. Der Unterschied z.B. zur "Deutschen Bischofskonferenz" ist, dass Pius den Stand der Kirche unmittelbar vor dem jüngsten Konzil quasi 1:1 "eingefroren" hat und auf dieser Basis ein intensives katholisches Glaubensleben pflegt, während sich der Progressismus faktisch nur weniges heraussucht, das ihm passt*, alles andere ignoriert oder sich sogar mehr oder weniger dreist neue (Irr)Lehren erfindet oder uralte Irrlehren reanimiert.
* als "uncool" gilt meist und ausgerechnet die Sündenvergebung im Beichtsakrament (!), außerdem z.B. eucharistische Anbetung, Fasten, Opfer bringen, Heiligen- und insbesondere Marienverehrung, Rosenkranz, christliche Demut, beachten der Gründe zum würdigen bzw. Nichtkommunionempfang, Gewissensbildung, Leben nach der biblisch-katholischen Morallehre und vieles mehr. Übrig bleibt manchmal fast nur eine linksaktivistische "N"GO.

Parcival vor 4 Stunden: @scientia humana – Der Vergleich mit der Orthodoxie greift zu kurz

Die orthodoxen u. altorientalischen Kirchen besitzen eine eigenständige kirchl. Tradition, eine historisch gewachsene Ekklesiologie, eigene Synodalstrukturen u. eine apostol. Sukzession. Ihre Trennung von Rom beruht auf jahrhundertelangen theolog. u. kirchengeschichtl. Entwicklungen. Die FSSPX hingegen entstand innerhalb der latein. Kirche, deren Papsttum u. Hierarchie sie ausdrücklich anerkennt, während sie zugleich deren lehramtliche u. disziplinäre Autorität selektiv zurückweist. Die liturg. Nennung des Papstes beweist noch keine volle kirchl. Communio. Entscheidend ist nicht allein, wen man als Papst anerkennt, sondern ob man sich seiner rechtmäßigen Leitungsgewalt unterstellt. Insofern erscheint mir der Vergleich mit den Altkatholiken hinsichtlich der Entstehung einer Trennung innerhalb der Westkirche aufschlussreicher.

Parcival vor 4 Stunden: @Wilof - Die lehrmäßigen Auslassungen der FSSPX

Ja, die FSSPX hat am 24.06.2026 ein eigenes, umfangreiches Glaubensbekenntnis mit 154 Art. nach Rom übermittelt. Aufschlussreich ist, was sie von der nachkonziliaren Entwicklung nicht übernommen hat bzw. ausdrücklich ablehnt: die Lehre zur Religionsfreiheit (DH), das ökumen. Verständnis (UR), Aussagen über nichtchristl. Religionen (NA), die bischöfl. Kollegialität (LG) sowie die Liturgiereform. Auch die Professio fidei von 1988 mit der geforderten Zustimmung zum authent. Lehramt bleibt strittig. Selbst spätere liturg. Entwicklungen, etwa das Fest der göttl. Barmherzigkeit, fehlen im verwendeten Kalender. Letzteres ist keine dogmat. Differenz. Ein eigenes Glaubensbekenntnis begründet noch keine eigene Konfession. Entscheidend ist, dass die FSSPX selbst bestimmt, welche lehramtlichen Aussagen sie anerkennt. Damit beansprucht sie faktisch eine Autorität, die ihr ekklesiologisch nicht zukommt.

Versusdeum vor 5 Stunden: Unsinn. Aber immerhin sehr origineller Unsinn.

Denn Pius steht auf dem sicheren Grund der Offenbarung in der Bibel und der 2000-jährigen Lehre und Praxis der Kirche (einzelne Änderungen, vor allem Abschwächungen und Erleichterungen, in den letzten Jahrzehnten einmal ausgenommen) die lediglich weihebesimulierten "Priesterinnen" nur auf dem Treibsand ihrer eigenen Wünsche und des Zeitgeistes. Und selbstverständlich würden beide Seiten sich niemals gegen Rom zusammentun, jedenfalls nicht Pius.
Vielleicht sollte man solche Gedankenflüge quer durch ein Paralleluniversum rein theoretischer Möglichkeiten erst niederschreiben, wenn man wieder nüchtern ist. Oder dann eben darauf verzichten.

scientia humana vor 7 Stunden: Mit was FSSPX vergleichen?

Warum nicht mit den Orthodoxen und den nicht unierten Altorientalen? Sie sind sogar etwas näher, da Sie liturgisch die katholische Hierarchie anerkennen.

Parcival vor 10 Stunden: @Wilolf – Glaubenserklärung u. Konfessionsbildung

Mein Beitrag unterscheidet die Begriffe Konfession, Denomination u. Sekte; eine eigene Konfession der Piusbruderschaft wird darin gerade nicht festgestellt. Vorab: FSSP bezeichnet die mit Rom verbundene Petrusbruderschaft, FSSPX die Piusbruderschaft. Eine eigens formulierte Glaubenserklärung ist noch kein konfessionsbegründendes Bekenntnis. Die FSSPX hat inzwischen auch einen eigenen Katechismus erarbeitet, der einzelne Fragen abweichend vom KKK beurteilt. Auch daraus folgt m. E. noch keine eigenständige Konfession. Kirchengeschichtlich aufschlussreich ist jedoch die altkath. Entwicklung: Aus der Zurückweisung von Lehren des I. Vatikanums erwuchsen nach der Trennung zunehmend weitere Lehrdifferenzen. Ein Schisma kann somit eine dogmatische Verselbständigung begünstigen. Ob sich bei der FSSPX aus der Ablehnung bestimmter Lehren des II. Vatikanums eine vergleichbare Entwicklung ergibt, wird die Geschichte zeigen.

Wilolf vor 11 Stunden: Parcival: Konfession?

Warum hat die FSSP ein „eigenen Glaubensbekenntnis“ an den Vatikan geschickt, wenn sie denselben katholischen Glauben bekennt?
Das ist eine ernsthafte Frage: Von Theologie haben Sie mehr Ahnung als ich und das „Pius-Glaubensbekenntnis“ ist ganz schön lang.

Parcival vor 11 Stunden: @Mariat – Vergleich bedeutet nicht Gleichsetzung

Dass es sich einmal um Männer, einmal um Frauen handelt, übersieht der Autor keineswegs: Er benennt ausdrücklich die Ungültigkeit der sog. Frauenweihe. Darauf zielt sein Vergleich jedoch nicht. Eine Analogie setzt keine vollständige Übereinstimmung voraus, sondern betrachtet einen bestimmten gemeinsamen Gesichtspunkt: hier den Anspruch, katholisch zu sein u. zugleich gegen die kirchl. Autorität eigenmächtig zu handeln. Ihr letzter Satz benennt somit gerade den Kern des Beitrags: Beide halten sich gegenüber Rom für im Recht. Daraus folgt weder sakramentale Gleichwertigkeit noch gegenseitige Communio. Manche seiner Gedankenexperimente mögen schräg sein; die Fragen dahinter bleiben interessant: Wer entscheidet verbindlich über Lehre u. kirchl. Zugehörigkeit? Genügt dafür die eigene Überzeugung? Der Hinweis auf unterschiedl. Geschlechter beantwortet diese Fragen nicht.

Parcival vor 12 Stunden: Was wird aus der Piusbruderschaft?

Ich stelle mir schon lange die Frage, was aus der Piusbruderschaft wird. Hier ein paar Überlegungen: Eine eigene Konfession hat sie nicht begründet; ihrem Selbstverständnis nach bekennt sie den kath. Glauben. Eigene Strukturen u. Konflikte mit Rom ergeben noch keine neue Konfession. „Denomination“ passt ebenfalls nicht, da sie sich nicht als selbständige Kirche neben der Katholischen Kirche versteht. „Sekte“ ist ein wertender Begriff: Abgeschlossene Strukturen, sozialer Druck od. die Abwertung Außenstehender müssten konkret untersucht werden. Liturgische Eigenheiten od. Ungehorsam allein reichen dafür nicht. Entscheidend ist vielmehr „Schisma“: Verweigerung der Unterordnung unter den Papst od. der Gemeinschaft mit den ihm unterstehenden Gliedern der Kirche. Dafür braucht es keine neue Glaubenslehre. Die Frage lautet daher: Entwickelt sich die Bruderschaft zu einer dauerhaft von Rom getrennten kirchl. Gemeinschaft?

Rolando vor 12 Stunden: Kirche und Gehorsam

Die kath Kirche ist Jesus selbst, Apg 9,4-6, sie wurde im Jahr 107 erstmals schriftlich als katholisch bezeichnet, sie, nicht die Bibel allein ist die Säule und das Fundament der Wahrheit, 1Tim 3,15. Ihr gilt der Gehorsam, es ist dann Gehorsam zu Jesus, umgekehrt ist der Ungehorsam Ungehorsam gegen Jesus. Gehorsam bedeutet auch, momentan noch Nichtnachvollziehbares oder Nichtverstandenes der göttlich eingesetzten Autorität in wichtiger, notwendiger Sache zu gehorchen. Nachvollziehbarem gehorchen ist keine Kunst. In Japan erkannten sich Katholiken an den drei weißen Dingen, Papst, Hl. Hostie, Muttergottes. Wenn eines fehlte, war man nicht katholisch.

Hängematte vor 13 Stunden: Interessant, die Sache von dieser Seite zu betrachten.....

Wenn die Piusbrüder nicht umkehren, wird früher oder später eine eigen Denomination entstehen..........
Die Priesterinnen werden aussterben, da die junge Generation sich dafür nicht interessiert.

Mariat vor 14 Stunden: Wichtiges übersehen?

Meiner Meinung nach, hat der Autor dieser Zeilen, US-Priester William C. Graham, etwas wichtiges übersehen: "Die Priesterbruderschaft St. Pius X. und die Bewegung sogenannter römisch-katholischer Priesterinnen," das sind 2Paar Schuhe. Einmal männlich, einmal weiblich. Wie soll da eine Übereinstimmung stattfinden? Wenn diese Frauen zu St. Pius X. gewechselt hätten, gäbe es keine Priesterinnen.
Jede dieser Gemeinschaften findet sich dem Papst, der kath. Kirche gegenüber doch im Recht, oder?

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