kath.net katholische Nachrichten

Aktuelles | Chronik | Deutschland | Österreich | Schweiz | Kommentar | Interview | Weltkirche | Prolife | Familie | Jugend | Spirituelles | Kultur | Buchtipp


Eine katholische Fake-Priesterin möchte das Töten kleiner Kinder

vor 5 Stunden in Prolife, 3 Lesermeinungen
Artikel versenden | Tippfehler melden


Die Vorsitzende der ‚Catholics for Choice‘ im Bundesstaat Missouri bezeichnet sich als ‚katholische Priesterin‘. Sie ist gegen eine Einschränkung des freizügigen Zugangs zur Abtreibung in ihrem Bundesstaat.


Jefferson City (kath.net/LifeNews/jg)
Der lokale Verband der Catholics for Choice im Bundesstaat Missouri hat sich gegen einen Zusatz zur Verfassung von Missouri ausgesprochen, der den derzeit sehr freizügigen Zugang zu Abtreibungen einschränken würde. 

Vorsitzende des Verbandes von Missouri ist Maggie Gann (Foto), die sich als „katholische Priesterin“ bezeichnet. Gann gehört der Ökumenischen Katholischen Gemeinschaft (Ecumenical Catholic Communion) an, die keine Verbindung zur römisch-katholischen Kirche hat. 


Die Catholics for Choice werden unter anderem von der Ford-Stiftung, der Susan Thompson Buffet-Stiftung und anderen Stiftungen finanziell unterstützt.

Der Verfassungszusatz 3, über den am 3. November abgestimmt wird, sieht vor, das „Recht auf reproduktive Freiheit“ zurückzuziehen, Abtreibungen mit Ausnahme von medizinischen Notfällen, fötalen Missbildungen, Vergewaltigung und Inzest zu verbieten. In den letzten beiden Fällen soll die Abtreibung bis zur 12. Schwangerschaftswoche erlaubt sein. 

Der Verfassungszusatz sieht darüber hinaus vor, dass Eingriffe zur „Änderung“ des Geschlechts für Minderjährige verboten sind, ebenso die Abgabe von Pubertätsblockern und Hormonen des anderen Geschlechts an Minderjährige.

Die römisch-katholischen Bischöfe von Missouri haben sich öffentlich für eine Annahme des Verfassungszusatzes ausgesprochen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Tweet 




Lesermeinungen

Mariat vor 46 Minuten: Wie vorausgesagt."Alles wird offenbar werden".Lukas 8,17

"Denn es ist nichts verborgen, das nicht offenbar werden soll, und nichts geheim, das nicht ans Licht kommen soll."
Dies gilt im Guten wie auch im schlechten. Der Mensch muss sich entscheiden, will er auf Gott hören - oder auf die Wünsche anderer.

Versusdeum vor 50 Minuten: Eigentlich sollte man solche Sekten ignorieren

und stattdessen lieber beten oder ein gutes Buch lesen, denn diese Damen sind exkommuniziert und weder wirksam geweiht, noch können sie Wandeln oder von Sünden lossprechen. Und man muss nicht alles wissen, das einen ohne Not herunterziehen kann. Zu wissen, dass die Ford-Stiftung diese Sekte finanziert, ist aber schon interessant, denn Ford unterstützt(e) ja auch die aggressive Homo-Lobby). Aber dass die dortige Bischofskonferenz das Gesetz unterstützt, tut gut, auch, wenn wir hier weniger Glück mit dem Bodenpersonal Gottes haben.

SalvatoreMio vor 59 Minuten: In was für Zeiten sind wir nur gelandet?

Man hat den Eindruck, dass der Irrsinn auf religiösem und moralischem Gebiet keine Grenzen mehr kennt.

Um selbst Kommentare verfassen zu können nützen sie bitte die Desktop-Version.


© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz