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vor 22 Stunden in Spirituelles, 3 Lesermeinungen
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Im Alter von fünf Jahren sei sie für mehrere Stunden unauffindbar gewesen. Während dieser Zeit habe ihr Gott außergewöhnliche Bilder gezeigt und Wissen vermittelt, sagt die jetzt 32-jährige Malerin.
New York City (kath.net/jg)
Die US-amerikanische Malerin und Dichterin Akiane Kramarik (32), die bereits im Alter von acht Jahren das berühmte Portrait von Jesus Christus als Friedensfürst („Prince of Peace“) gemalt hat, hat von einer außergewöhnlichen Kindheitserfahrung erzählt. Mit fünf Jahren sei sie für mehrere Stunden spurlos verschwunden gewesen und habe in dieser Zeit eine Vision des Himmels erlebt, berichtet die New York Times.
Laut Kramariks Darstellung im Interview mit Sean Hannity in dessen Podcast „Hang Out with Sean Hannity“ geschah der Vorfall in Missouri. Sie sei plötzlich in eine andere Dimension geraten: „Ich erinnere mich, dass ich in dieser kompletten Zone bin. Ich sehe meine ganze Familie und alle Hunde und die ganze Polizei unter mir“, sagte sie wörtlich. Sie habe alles aus der Vogelperspektive gesehen, erzählte sie. Ihr Körper habe sich „herausgezoomt“, bevor alles schwarz geworden sei.
Während ihre Familie, die Nachbarn und die Polizei fieberhaft nach ihr suchten und sogar eine mögliche Entführung befürchteten, war das Mädchen für rund sechseinhalb bis sieben Stunden unauffindbar. Ihr Foto sei im ganzen Ort ausgehängt worden. „Meine Mutter kommt und findet mich nicht. Meine Brüder suchen im Haus, sie finden mich nicht. Sie rufen meinen Vater. Jeder einzelne Nachbar, jeder Freund … Die Polizei kommt, ihre Hunde kommen, alle suchen im ganzen Viertel nach mir“, erzählte sie.
In dieser Zeit habe Gott ihr außergewöhnliche Bilder gezeigt und Wissen vermittelt, erzählt Kramarik. Die Erfahrung habe nach ihrem subjektiven Empfinden länger gedauert als die tatsächlich verstrichene Zeit. Die Episode gehört zu mehreren spirituellen Erlebnissen, von denen die Künstlerin aus ihrer Kindheit berichtet.
Akiane Kramarik wuchs in einer nichtreligiösen Familie auf. Die damalige Erfahrung habe ihre Eltern dazu gebracht, ihre Überzeugungen zu überdenken. Ihre künstlerische Begabung trat früh zutage: Mit acht Jahren malte sie das Ölgemälde „Prince of Peace“, das sie international als Wunderkind bekannt machte.
Das vollständige Gespräch mit Sean Hannity ist auf YouTube, Spotify, Apple Podcasts und iHeartRadio verfügbar.
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SursulaPitschi vor 11 Stunden: Wo Hinführun zu den Sakramenten? Mysterium des Kreuzes? Sünde? Umkehr?
Abwendung von den Sakramenten
Punkt bezüglich der Sakramente trifft den Kern des Unterschieds zwischen katholischer Frömmigkeit und einer rein individuellen Visionen-Spiritualität:
Subjektive Erfahrung vs. Objektive Gnade: In der katholischen Theologie begegnet der Mensch Gott vor allem in den Sakramenten (Eucharistie, Beichte etc.) und in der Gemeinschaft der Kirche. Die Sakramente sind von Christus eingesetzte, greifbare Zeichen der Gnade.
Gefahr des Subjektivismus: Wenn ein Bild wie das von Akiane in den Mittelpunkt rückt, entsteht leicht der Eindruck, man brauche nur ein emotional ansprechendes Bild oder eine persönliche Vision, um Jesu
Kritik: Eintheologisch geschulter Betrachter auf den Punkt:
So faszinierend das handwerkliche ihr Talentauch sein mag, ästhetisch driftet es rasch in den religiösen Kitsch ab, und spirituell birgt es die Gefahr einer privaten, gefühlsbetonten Wohlfühl-Spiritualität, die den Gläubigen von den realen, sakramentalen Gnadenmitteln der Kirche entfernt.
bereschit vor 15 Stunden: Faszination pur
Man kann es kaum glauben. Dennoch glaube ich es. Wie steht es in der Bibel (1. Korinther 2,9): was kein Auge gesehen… Warum soll das da nicht stattgefunden haben? Bei Gott ist alles möglich! Übrigens kann man das Bild „Prince of Peace” wo sehen?
Mariat vor 19 Stunden: Akiane eine auserwählte Seele.
Sie durfte als Kind so schönes erleben, was sie nun auf Papier bringt. Ein Meer von Liebe. Danke schön.
Es gibt auch Menschen, die "klinisch tot" waren und wiederbelebt wurden. Auch sie erzählen von ihren unterschiedlichen Erlebnissen. Uns zeigt es auf, dass wenn unser irdisches Leben hier zu Ende geht, der Weg unserer Seele in der anderen, geistigen Welt weitergeht.
Stefan Jankovich hatte einen schweren Autounfall und erlebte, wie seine Seele über der Unfallstelle schwebte. Er sah und hörte alles. Und er war schmerzfrei; bis, ja bis, seine Seele zurück in den geschundenen Körper bei der Wiederbelebung geholt wurde.
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